RSS-Feed 2.0 Press Releases - Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

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Professor Markus Reuter awarded honorary doctorate by Stellenbosch University

Press Release of 08.12.2017

In a degree ceremony held today at Stellenbosch University, Markus Reuter is to be awarded an honorary PhD in Engineering for his outstanding scientific and technological contribution to the production and recycling of metals, as well as his exceptional role in the practical implementation of academic research. Since 2015, the metallurgy and recycling expert has been Director at the Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology (HIF) at HZDR and Honorary Professor for System-Integrated Material Production at TU Bergakademie Freiberg.

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Neue Vortragsreihe in Freiberg über die Energiewende

Press Release of 28.11.2017

Die Energiewende verändert den Rohstoffbedarf nicht nur in Deutschland erheblich. Um welche Ressourcen es dabei geht, wofür diese gebraucht werden und wie die steigende Nachfrage gedeckt werden kann, beleuchten Experten aus Gesellschaft, Industrie und Forschung in einer Reihe von Fachvorträgen am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), das zum HZDR gehört. Der erste Vortrag beginnt am 5. Dezember 2017 um 17 Uhr. Dr. Volker Steinbach, Vizepräsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, erläutert die Auswirkungen der Energiewende auf den zukünftigen Rohstoffverbrauch.

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Exzellent auch in der Ausbildung

Press Release of 27.11.2017

Mit 98 von möglichen 100 Punkten hat die Physiklaborantin Stefanie Sonntag ihre Prüfung zur Facharbeiterin abgelegt – sie ist damit die berufsbeste Auszubildende in der gesamten Bundesrepublik. Für diese herausragende Leistung zeichnet sie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) am 4. Dezember in Berlin aus. Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) stellt somit das zweite Jahr in Folge die bundesbeste Azubi in diesem Beruf. Das sächsische Forschungszentrum erhielt außerdem zum 18. Mal hintereinander den Titel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“.

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Magnetfeld-Sensor Argus „sieht“ Kräfte im Bauteil

Press Release of 23.11.2017

Eine am HZDR entwickelte Methode nutzt magnetische Felder, um mechanische Belastungen in Wellen und Achsen zu registrieren. Der kürzlich von der HZDR Innovation GmbH – einer Tochterfirma des HZDR – entwickelte, praxistaugliche Sensor „Argus“ baut auf dem Prinzip auf. Er soll künftig helfen, großtechnische Anlagen wie Windparks, Bergbaumaschinen, Generatoranlagen oder Zementwerke effizienter zu überwachen.

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Alternative energy sources likely to increase demand for critical metals

Press Release of 15.11.2017

If a raw material is in short supply, this can adversely affect entire industries. This is why the last decade has seen large-scale investment into research on high-tech metals, the supply of which is deemed to be at risk, and which are therefore considered critical. Researchers at the Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology (HIF), part of the HZDR, and at Technische Universität Chemnitz have closely examined existing criticality studies, and discovered several flaws in their methodologies. They are calling for a reassessment of which materials are to be designated as ‘critical’. This could lead to the inclusion of copper, iron, aluminium and other classic industrial metals in revised lists of critical raw materials.

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How ‘super-microscopes’ are changing the face of European science

Press Release of 14.11.2017

Brussels: 16 organisations representing 19 light sources facilities across Europe gathered to launch the LEAPS initiative and signed an agreement to strengthen their collaboration, in the presence of Robert-Jan Smits, Director General for Research and Innovation (RTD) at the European Commission, and Giorgio Rossi, Chair of the European Strategy Forum on Research Infrastructures (ESFRI).

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The future of raw materials exploration in Europe

Press Release of 09.11.2017

Europe is about to become more attractive for the exploration of raw materials. Partners drawn from research and industry plan to develop innovative, non-invasive technologies and test them under realistic conditions. For this purpose, three European reference areas are to be established in Germany (Geyer), Finland (Sakatti) and Spain (Minas de Ríotinto, Gerena). To this end, the EU is investing around 5.6 million euros over the next three years in INFACT, a new research project in which 17 partners from seven countries have joined forces. The project is being coordinated by the Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology (HIF) at HZDR.

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Einblicke in den Untergrund des Erzgebirges: Forscher präsentieren Ergebnisse der Rohstofferkundung am 9.11.2017 in Geyer

Press Release of 03.11.2017

Seit 2013 testen Wissenschaftler aus dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am HZDR zusammen mit Partnern im Erzgebirge neue Methoden, um schonend Rohstoffe zu erkunden. Ihre Ergebnisse stellen sie am Donnerstag, 9.11.2017, um 17 Uhr im Huthaus an der Binge in Geyer vor. Das HIF lädt die interessierte Öffentlichkeit und Medienvertreter dazu ein.

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Ganz unten im Periodensystem

Press Release of 23.10.2017

Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) hat Dr. Kristina Kvashnina mit einem ERC Starting Grant ausgezeichnet. In den kommenden fünf Jahren erhält die Physikerin somit 1,5 Millionen Euro für ihre Forschung. Kristina Kvashnina will die Förderung nutzen, um die chemische Grundstruktur von Elementen aus der Lanthanid- sowie Actinid-Gruppe zu entschlüsseln. Dazu zählen zum Beispiel Uran und Plutonium, aber auch ein Teil der Seltenen Erden. Die Forschung ist besonders für die sichere Verwahrung radioaktiven Abfalls relevant. Von den eingereichten 3.085 Anträgen wählte der Forschungsrat insgesamt 406 Projekte aus. Die Förderquote liegt damit bei rund 13 Prozent.

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Jubiläumsfeier am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Press Release of 12.10.2017

Am 12. Oktober 2017 fand der Festakt zum 25-jährigen Bestehen des Forschungszentrums mit hochrangigen Vertretern von Bund, Freistaat Sachsen, Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft statt. Zugleich wurde der Kaufmännische HZDR-Vorstand Prof. Peter Joehnk in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

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25 Jahre Forschungszentrum Dresden-Rossendorf

Press Release of 09.10.2017

Mit einer Doppelveranstaltung würdigt das HZDR den diesjährigen Geburtstag: Am 1. Januar 1992 wurde das Forschungszentrum Rossendorf neu gegründet. Mit geladenen Gästen wird am 12.10. beim Jahresempfang gefeiert, zum wissenschaftlichen Symposium am 13.10.2017 sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Jahresempfang selbst ist ebenfalls eine Doppelveranstaltung, denn hier wird der Kaufmännische Direktor, Prof. Peter Joehnk, aus seinem Amt verabschiedet.

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Schlammige Energiefresser

Press Release of 11.09.2017

Fast 4.400 Gigawattstunden pro Jahr – das benötigen die kommunalen Kläranlagen in Deutschland, um ihre Aufgabe zu erfüllen. Es entspricht etwa der Jahresleistung eines modernen Kohlekraftwerks. Besonders energieintensiv sind bei der Abwasseraufbereitung Prozesse in den sogenannten Belebungsbecken, in denen Bakterien Kohlenstoff- und Ammoniumverbindungen abbauen. In den meisten Kläranlagen übersteigt die aufgewendete Energie den tatsächlichen Bedarf, da sie nicht optimal ausgelegt sind. Im Verbundprojekt LEOBEL, das die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert, entwickeln Forscher des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) mit der TU Dortmund und der IWEB GmbH deshalb neue Betriebsvarianten, die die Effizienz der Anlagen steigern.

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When electrons ride a wave

Press Release of 08.09.2017

Conventional electron accelerators have become an indispensable tool in modern research. The extremely bright radiation generated by synchrotrons, or free electron lasers, provides us with unique insights into matter at the atomic level. But even the smallest versions of these super microscopes are the size of a soccer field. Laser plasma acceleration could offer an alternative: with a much smaller footprint and much higher peak currents it could be the basis for the next generation of compact light sources. So far, the challenge with laser accelerators has been to create a reliable and stable electron beam, which is the prerequisite for possible applications. Physicists at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) have now developed a method to increase both beam stability and quality.

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Kopf-Hals-Tumoren: Zeit für neue Einblicke in die individualisierte Krebstherapie

Press Release of 30.08.2017

Die Bildgebungsmethode der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit dem radioaktiven Markerstoff FMISO ermöglicht es, die Wirkung der kombinierten Radio-Chemotherapie bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren vorherzusagen. Fällt die Prognose für den jeweiligen Patienten schlecht aus, könnte die Strahlenbehandlung künftig intensiviert werden, um die Heilungschancen zu verbessern. Ihre Forschungsergebnisse zur FMISO-PET-Bildgebung bei Kopf-Hals-Tumoren stellen Forscher des Dresdner OncoRay-Zentrums, des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) im Fachjournal Radiotherapy & Oncology vor (DOI: 10.1016/j.radonc.2017.08.010).

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Smart tomographic sensors control industrial processes of tomorrow

Press Release of 30.08.2017

Modern parallel computer architectures are capable of processing huge amounts of data at high speed. This allows for the increasing use of imaging techniques as sensors to control machines and process plants. In the new European collaborative project TOMOCON twelve research institutions and 15 renowned industrial companies work together on the development of imaging-based industrial process control. The network is coordinated by the HZDR.

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In Neptune, it’s raining diamonds

Press Release of 21.08.2017

In cooperation with colleagues from Germany and the United States, researchers at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) have managed to demonstrate ‘diamond showers’ forming in the ice giants of our solar system. Using the ultra-strong X-ray laser and other facilities at the Stanford Linear Accelerator Center (SLAC) in California, they simulated the conditions inside the cosmic giants. For the first time ever, they were able to observe the fission of hydrocarbon and the conversion of carbon into diamonds in real time. They published their results in the journal “Nature Astronomy” (DOI: 10.1038/s41550-017-0219).

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Bootcamp on the toolbox of internet giants

Press Release of 16.08.2017

Scientists of the Center for Systems Biology Dresden (CSBD), the Max Planck Institute of Molecular Cell Biology and Genetics (MPI-CBG), and the HZDR – all part of the DRESDEN-concept research alliance – are organizing an exceptional workshop from 21st to 25th August 2017: With methods that are used by Google, Facebook, and other internet giants, you can also analyse scientific data. Even Google engineers will visit the workshop to share their knowledge.

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Höchste Präzision bei Krebstherapie mit Protonen in Dresden

Press Release of 13.07.2017

Wissenschaftlern des OncoRay-Zentrums ist es in Kooperation mit Kollegen vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) gelungen, die Qualität der Bestrahlungsplanung für die Protonentherapie auf ein weltweit einmaliges Niveau zu heben. Sie entwickelten ein neuartiges Berechnungsverfahren zur Bestimmung der Reichweite des Protonenstrahls und zeigten dessen Gültigkeit für die Anwendung am Patienten. Grundlage hierfür war die erstmals zur Bestrahlungsplanung eingesetzte Bildgebungsmethode der Dual-Energy Computertomographie. Patienten der Universitäts Protonen Therapie Dresden (UPTD) profitieren seit Juli 2017 unmittelbar von den Forschungsergebnissen.

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Richtfest für das Beschleunigerlabor im Felsenkeller

Press Release of 28.06.2017

Im Felsenkeller in Dresden wird heute das Richtfest für das gemeinsame Beschleunigerlabor von Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und TU Dresden gefeiert. In der unterirdischen Experimentierstätte wollen Physiker die Vorgänge im Inneren von Sternen nachstellen. Rund 150 Gäste, darunter die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, der zuständige Referatsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Dr. Michael Stötzel, sowie der Dresdner Oberbürgermeister, Dirk Hilbert, würdigten den Fortgang der Bauarbeiten und das Forschungsvorhaben. Als Festredner zum Richtfest konnte der Nobelpreisträger Prof. Arthur McDonald gewonnen werden, der für seine Entdeckung von Neutrino-Oszillationen gemeinsam mit Takaaki Kajita 2015 den Nobelpreis für Physik erhielt.

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Explore, analyze and process raw materials

Press Release of 23.06.2017

Freiberg’s terra mineralia exhibition is offering a new series of summer workshops for anyone interested in exploring, analyzing raw materials and enriching minerals; the series is being conducted in cooperation with the Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology (HIF), part of the HZDR, and other partners. All raw materials enthusiasts aged 12 and over are welcome to take part. The first workshop takes place on Wednesday 28th June 2017.

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W3-Professur für HZDR-Physiker Peter Michel an der Universität Rostock

Press Release of 20.06.2017

Peter Michel wurde für das Fachgebiet „Beschleunigertechnologie“ als Professor an die Universität Rostock berufen. Gleichzeitig leitet er die Abteilung Strahlungsquelle ELBE am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR).

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Richtfest im Beschleunigerlabor des Felsenkellers am 28. Juni 2017

Press Release of 19.06.2017

Vor wenigen Wochen wurde der Teilchenbeschleuniger mit schwerer Technik in den Stollen des Eislabors eingebracht. Nun sind die Bauarbeiten so weit fortgeschritten, dass am 28. Juni 2017 Richtfest gefeiert werden kann.

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Wenn die Rakete im Hörsaal startet

Press Release of 13.06.2017

An gleich vier Standorten gibt das HZDR bei der Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften am 16. Juni 2017 einen Einblick in die moderne Forschung. Bei zahlreichen Experimenten und Vorträgen können die neugierigen Besucher im Hörsaalzentrum der TU Dresden (Bergstraße 64) hautnah erleben, mit welchen Themen sich die Rossendorfer Wissenschaftler beschäftigen. So lassen sie zum Beispiel eine Rakete per Magnetkraft starten oder spielen mit Lasern Schach. Am OncoRay (Händelallee 26) und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (Fiedlerstraße 42) stehen Fragen rund um die Krebsbehandlung im Mittelpunkt. Im Felsenkeller (Am Eiswurmlager 10) präsentieren die Forscher ihre Pläne für das tiefste Teilchenlabor Deutschlands.

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Grundsteinlegung für Neubau des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden

Press Release of 24.05.2017

Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden entsteht ein hochmodernes Gebäude, das die Erforschung von Krebserkrankungen und die Versorgung von Krebspatienten so eng wie möglich verknüpfen soll. Der Neubau des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden wird ab 2019 eine einzigartige Forschungsplattform und Laboratorien, Bereiche für Patientenstudien sowie Räume für medikamentöse Behandlungen und Strahlentherapie beherbergen. Der Freistaat Sachsen stellt für die Errichtung des Gebäudes 22 Millionen Euro bereit.

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Exzellente Umgebung zieht Humboldt-Preisträger nach Dresden

Press Release of 22.05.2017

Dank eines Humboldt-Forschungspreises wechselt Prof. Michael Downer vorübergehend bis Ende Januar 2018 von der texanischen Universität Austin ans Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). Der Experte für Laser- und Plasmaphysik will hier Methoden weiterentwickeln, um Prozesse, die sich bei der Laser-Beschleunigung von Teilchen abspielen, besser zu visualisieren. Mit seinen Dresdner Kollegen will Downer so die Leistung einer neuen Art von Beschleunigern ausbauen. Das könnte die riesigen Anlagen, mit denen die Teilchen bisher hauptsächlich beschleunigt werden, wesentlich verkleinern – ein Traum für viele Labore.

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Freier Zugang zu Europas Lichtquellen

Press Release of 18.05.2017

HZDR koordiniert neues EU-Projekt CALIPSOplus: zehn Millionen Euro - neun Partner - vierjährige Laufzeit // Kick-off Meeting am 18. und 19. Mai am HZDR

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Dem Krebs mit Nano-Partikeln auf der Spur

Press Release of 17.05.2017

Am heutigen Mittwoch, dem 17. Mai 2017, erhält die Doktorandin Kritee Pant einen von vier begehrten Nachwuchspreisen des US-amerikanischen WILEY-Verlags. Diese werden auf dem „Internationalen Symposium der radiopharmazeutischen Wissenschaften“ (ISRS 2017), das vom 14. bis 19. Mai in Dresden stattfindet, überreicht. Kritee Pant beschäftigt sich am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) mit ultrakleinen Nano-Partikeln. Ihr Ziel ist es, diese als Multi-Talente für eine bessere Diagnose von Krebs einsetzen zu können. Aber auch in der Forschung könnten die von ihr ertüchtigten, winzigen Teilchen wertvolle Dienste leisten. Bereits im Jahr 2014 erhielt der HZDR-Wissenschaftler Dr. Rares Moldovan den sogenannten „WILEY Award“ auf dem Radiopharmazie-Kongress in Südkorea.

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Radioaktive Moleküle für die Diagnose und Therapie von Krankheiten

Press Release of 11.05.2017

Im Mittelpunkt des „Internationalen Symposiums der radiopharmazeutischen Wissenschaften“, das das HZDR vom 14. bis zum 19. Mai 2017 in Dresden organisiert, stehen neue, radioaktiv markierte Substanzen. Diese sollen dabei helfen, Krebserkrankungen besser zu diagnostizieren und in Zukunft auch wirksam zu therapieren. Ein weiterer Fokus liegt auf der Diagnose von neurodegenerativen, neuropsychiatrischen oder entzündlichen Krankheiten. Mehr als 800 Wissenschaftler aus der ganzen Welt nehmen an der Konferenz teil.

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Ausbleichen in Raten

Press Release of 09.05.2017

Wie verhält sich Graphen, wenn man es mit intensivem Infrarotlicht bestrahlt? Als Forscher des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) diese Frage experimentell untersuchten, erlebten sie eine Überraschung: Die hauchdünne Kohlenstoff-Variante zeigte ein ungewöhnliches Verhalten bei der Absorption der Strahlung. Von den Erkenntnissen könnte die Entwicklung von Lasern für die Materialbearbeitung profitieren. Die Wissenschaftler präsentieren ihre Resultate in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Communications (DOI: 10.1038/NCOMMS15042).

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HZDR und Weizmann-Institut gründen Laser-Labor in Israel

Press Release of 26.04.2017

Um ihre Kompetenzen auf dem Feld der Laser-Teilchenbeschleunigung zu kombinieren, bauen das HZDR und das Weizmann Institute of Science ein gemeinsames Labor im israelischen Rechovot auf. Das "Weizmann-Helmholtz Laboratory for Laser Matter Interaction" (WHELMI) soll eine Brücke zwischen der Grundlagen- und der angewandten Forschung schlagen. In den nächsten fünf Jahren erhält es eine Förderung von insgesamt fünf Millionen Euro. WHELMI ist damit das erste durch die Helmholtz-Gemeinschaft mitfinanzierte Labor auf dem Campus eines ausländischen Partners. Die Vereinbarung zur Kooperation unterzeichnen am heutigen Mittwoch, 26. April, der Vorstand des HZDR und Vertreter des Weizmann-Präsidiums beim offiziellen Start des Projekts in Israel.

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Girls' | Boys' Day 2017: Großer Ansturm auf Labore und Werkstätten am HZDR in Rossendorf

Press Release of 25.04.2017

Hochleistungsrechner, Strahlenschutz, Mikrobiologie und vieles mehr – der diesjährige Zukunftstag für Mädchen und Jungen am HZDR wird größer und bunter und ist wie immer ganz nah dran an Forschung und Entwicklung. Er findet am 27.04.2017 statt und erlebt mit neuem Konzept einen Teilnehmerrekord.

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Auf Teilchenjagd im ehemaligen Eislager

Press Release of 20.04.2017

Am südwestlichen Stadtrand von Dresden entsteht derzeit eine deutschlandweit einzigartige Experimentierstätte. In zwei Stollen des ehemaligen Eislagers der Felsenkeller-Brauerei bauen das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und die TU Dresden einen Untertage-Beschleuniger auf. Mit der Anlage wollen Physiker die Vorgänge im Inneren von Sternen nachstellen. Ende April zieht der acht Meter lange und zehn Tonnen schwere Beschleunigertank vom HZDR in den Felsenkeller. Das HZDR und die TU Dresden laden Medienvertreter dazu am 27. April um 10:00 Uhr (Am Eiswurmlager 12, 01189 Dresden) ein.

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EU supports innovation and sustainable mineral exploration

Press Release of 11.04.2017

The Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology (HIF), which is part of the HZDR, will receive a grant of approximately €900,000 over the next three years to support the development of new technologies for the environmentally and socially sustainable as well as efficient exploration of natural resources. The EU funding will be made available by EIT RawMaterials, which is supported by the European Insitute of Innovation and Technology, and has already been earmarked for three new projects. The researchers are seeking to advance drone-based exploration and other innovative exploration methods.

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Erste Professorin ans NCT Dresden berufen

Press Release of 04.04.2017

Stefanie Speidel ist seit dem 1. April Professorin für „Translationale Chirurgische Onkologie“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden. Die Informatikerin forscht an intelligenten Assistenzsystemen für den Operationssaal. Diese sollen den Chirurgen bei minimalinvasiven Eingriffen sicher an sein Ziel führen. Besonders Tumoroperationen im Bauchraum könnten hierdurch künftig noch genauer und risikoärmer werden. Speidel ist die erste Professorin, die aus Geldern des NCT Dresden finanziert wird. Vier weitere NCT-Professoren sollen in diesem und im kommenden Jahr berufen werden.

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Exzellente Möglichkeiten für Leipziger Forscher

Press Release of 22.03.2017

Der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Thomas Schmidt, und der Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Burkhard Jung, haben heute die sanierten Laborräume in der Forschungsstelle Leipzig des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) eingeweiht.

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Kristalle, die flüssiger als Flüssigkeiten sind

Press Release of 20.03.2017

Physiker aus Augsburg und Dresden finden experimentelle Hinweise, dass sich Superfluidität und Supersolidität in magnetischen Systemen realisieren lassen.

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Sharp eye into the ultra-fast

Press Release of 15.03.2017

Many technological processes for example in information technology occur on very short timescales of the order of one picosecond or less. Scientists use the term ultra-fast when referring to techniques that allow monitoring dynamics on these timescales by means of stroboscopic movies based on pump-probe techniques. Researchers from the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) in Dresden, together with colleagues from Hamburg, Berlin and California now demonstrate how this type of movies can be taken with an exceptional dynamic range at superconducting radiofrequency (SRF) accelerator-based light sources.

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Copper mining with bioactive substances derived from bacteria

Press Release of 06.03.2017

Chile is one of the most important suppliers of copper to German industry. Within the framework of the scientific and technological cooperation between the two countries, research is now being pursued into how Chilean copper ores can be extracted in a more environmentally sustainable way. Bioactive substances derived from bacteria may replace or reduce chemicals. A further aim is to increase metal yield while extracting metals that are traditionally difficult to separate out, in particular the molybdenum content. The joint project between Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology (HIF) – part of HZDR – and the Advanced Mining and Technology Center at the Universidad de Chile in Santiago de Chile began in February.

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Digital gestützter Unterricht: Sachsens Lehrer bilden sich am HZDR weiter

Press Release of 22.02.2017

Dass Lehrer am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) selbst zu Lernenden werden, ist mittlerweile Tradition: Seit 1998 findet am HZDR einmal jährlich eine Lehrerfortbildung statt. Über 60 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Sachsen folgen in diesem Jahr der Einladung des Schülerlabors DeltaX. Das Thema der ganztägigen Veranstaltung am 24. Februar 2017: „Physik trifft Informatik – Aktuelle Aspekte für Wissenschaft & Schule“.

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Three magnetic states for each hole

Press Release of 02.02.2017

Nanometer-scale magnetic perforated grids could create new possibilities for computing. Together with international colleagues, scientists from the HZDR have shown how a cobalt grid can be reliably programmed at room temperature. In addition they discovered that for every hole ("antidot") three magnetic states can be configured. The results have been published in the journal "Scientific Reports".

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Future raw materials experts from all over the world attend winter school in Freiberg

Press Release of 16.01.2017

The youngsters attending the Winter Business School (9th - 27th January 2017) come from Brazil, Colombia, China and India as well as many other parts of the world and have already graduated in subjects such as Geology, Mineral Engineering, Physics and Chemistry. They are united by a desire to identify solutions to the challenges faced by the raw materials industry and to obtain a European Master’s in Georesources Engineering. This includes a three-week winter school in Freiberg, Saxony. 18 students from the course are taking part.

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Chemische Kriminaltechnik in der Archäologie

Press Release of 10.01.2017

Echt oder falsch? Diese Frage stellt sich in der Archäologie häufig. Man denke etwa an die Himmelsscheibe von Nebra. Hier haben hochentwickelte Analysemethoden aus den Naturwissenschaften dazu beigetragen, deren Echtheit zu bestätigen und damit den Fälschungsverdacht zu enthärten. Die Goldfunde aus dem bayerischen Bernstorf hingegen stammen nicht aus der Bronzezeit. Das weiß Professor Ernst Pernicka vom Curt-Engelhorn-Zentrum Archäometrie in Mannheim aufgrund eigener Analysen. Der Experte für antikes Metall leitete die Untersuchungen der Himmelsscheibe von Nebra und war zudem sieben Jahre lang Leiter der Grabungen in Troja. Sein öffentlicher Abendvortrag am 12. Januar um 19 Uhr in der Schlosskapelle des Dresdner Residenzschlosses trägt den Titel „Chemische Kriminaltechnik in der Archäologie“.

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Random Access Memory on a Low Energy Diet: Researchers from Dresden and Basel develop basis for a novel memory chip

Press Release of 03.01.2017

Memory chips are among the most basic components in computers. The random access memory is where processors temporarily store their data, which is a crucial function. Researchers from Dresden and Basel have now managed to lay the foundation for a new memory chip concept. It has the potential to use considerably less energy than the chips produced to date – this is important not only for mobile applications but also for big data computing centers. The results are presented in the latest volume of the scientific journal “Nature Communications”.

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