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Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen 60x60

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln. Es wurde im Jahr 2011 gegründet, gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und wird in enger Kooperation mit der TU Bergakademie Freiberg aufgebaut.

Das Institut forscht im Programm Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen der Helmholtz-Gemeinschaft, und dort im Topic Ressourcentechnologie.


+++ News +++

Helmholtz Bild des Monats Jan 2016Wissenschaftsbild des Monats der Helmholtz-Gemeinschaft kommt aus dem HIF

Gestochen scharf zeigt das Bild, was dem bloßen Auge verschlossen bleibt: das Mineral Baryt, das von spitzen Nadeln eines unbekannten kupferhaltigen Calcium-Sulfats umgeben ist. Möglich wurde diese Aufnahme durch die hochauflösende Rasterelektronenmikroskopie. Die Vergrößerung zeigt, wie die verschiedenen Minerale miteinander verwachsen sind. Zudem können die Forscher so die Gesteine auf nur wenige Mikrometer genau vermessen. Diese Informationen helfen dabei, mechanische Aufbereitungsverfahren zu verbessern, mit denen begehrte Rohstoffe in den Gesteinsproben von wertlosen Bestandteilen getrennt werden. Weiterlesen

  • Finden Sie hier alle weiteren Pressemitteilungen und Nachrichten aus dem HIF.

Spurenelemente für eine gesunde Wirtschaft

Die Hochtechnologie braucht sie zum Leben: Gallium, Indium und andere seltene Metalle. Aber auch Seltene-Erden-Metalle wie Scandium, Yttrium oder Lanthan. Ohne sie könnten keine Solarzellen und Elektromotoren für Autos und Windräder produziert werden. Doch der Bedarf ist größer als die technologische Verfügbarkeit, so dass ein weltweiter Wettlauf um diese wirtschaftsstrategischen Ressourcen entbrannt ist. Gerade das Hochtechnologie-Land Deutschland muss alle Möglichkeiten nutzen, seine Wirtschaft langfristig und stabil mit mineralischen und metallhaltigen Rohstoffen zu versorgen. Besonders wichtig ist hierbei die Entwicklung neuer Technologien zur effizienten Nutzung solcher Ressourcen.

Um die Entwicklung dieser Technologien voranzutreiben, hat die deutsche Bundesregierung das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie gegründet. Es soll damit einen wichtigen Beitrag zur nationalen Rohstoffstrategie leisten.


Visionen & Ziele

  • Neue Technologien für die Nutzbarmachung mineralischer und metallhaltiger Rohstoffe aus komplex zusammengesetzten heimischen und weltweiten Lagerstätten
  • Beitrag zum globalen Umweltschutz durch material- und energieeffiziente Gewinnung und Verwendung von Rohstoffen
  • Bereitstellung nachhaltiger Technologien für deutsche Unternehmen als Basis für die wirtschaftliche Vernetzung mit ressourcenreichen Ländern
  • Ausbildung einer neuen Generation hochqualifizierter Wissenschaftler und Techniker für die deutsche Industrie und den Hochschulsektor

So finden Sie zu uns

Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie
Halsbrücker Straße 34, 09599 Freiberg

Anfahrtsplan zum Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie