Ansprechpartner

Prof. Jens Gutzmer
Direktor
Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Tel.: 0351 260 - 4400
Fax: 0351 260 - 4440

Renate Seidel
Sekretariat
Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Tel.: 0351 260 - 4430
Fax: 0351 260 - 4440

Dr. Andreas Klossek
Referent des Direktors
Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Tel.: 0351 260 - 4402
Mobil: 0173 86 89 268

Manuela Wagner
Administration
Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Tel.: 0351 260 - 4401
Fax: 0351 260 - 4440

Kontakt für Medien

Tina Schulz (i.V.)
Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Tel.: 0351 260 - 4427 (außer Mi)
Fax: 0351 260 - 4440

Madlen Domaschke
TU Bergakademie Freiberg

Tel.: 03731 39-2355
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Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen 60x60Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln. Es wurde im Jahr 2011 gegründet, gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und wird in enger Kooperation mit der TU Bergakademie Freiberg aufgebaut.

Das Institut forscht im Programm Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen der Helmholtz-Gemeinschaft, und dort im Topic Ressourcentechnologie.


Spurenelemente für eine gesunde Wirtschaft

Die Hochtechnologie braucht sie zum Leben: Gallium, Indium und andere seltene Metalle. Aber auch Seltene-Erden-Metalle wie Scandium, Yttrium oder Lanthan. Ohne sie könnten keine Solarzellen und Elektromotoren für Autos und Windräder produziert werden. Doch der Bedarf ist größer als die technologische Verfügbarkeit, so dass ein weltweiter Wettlauf um diese wirtschaftsstrategischen Ressourcen entbrannt ist. Gerade das Hochtechnologie-Land Deutschland muss alle Möglichkeiten nutzen, seine Wirtschaft langfristig und stabil mit mineralischen und metallhaltigen Rohstoffen zu versorgen. Besonders wichtig ist hierbei die Entwicklung neuer Technologien zur effizienten Nutzung solcher Ressourcen.

Um die Entwicklung dieser Technologien voranzutreiben, hat die deutsche Bundesregierung das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie gegründet. Es soll damit einen wichtigen Beitrag zur nationalen Rohstoffstrategie leisten.


Visionen & Ziele

  • Neue Technologien für die Nutzbarmachung mineralischer und metallhaltiger Rohstoffe aus komplex zusammengesetzten heimischen und weltweiten Lagerstätten
  • Beitrag zum globalen Umweltschutz durch material- und energieeffiziente Gewinnung und Verwendung von Rohstoffen
  • Bereitstellung nachhaltiger Technologien für deutsche Unternehmen als Basis für die wirtschaftliche Vernetzung mit ressourcenreichen Ländern
  • Ausbildung einer neuen Generation hochqualifizierter Wissenschaftler und Techniker für die deutsche Industrie und den Hochschulsektor

So finden Sie zu uns

Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie
Halsbrücker Straße 34, 09599 Freiberg

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