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Eye catcher

Die nächste Lange Nacht der Wissenschaften in Dresden findet am 16. Juni 2017 statt.

"Staunend durch die Nacht" – Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften am 10. Juni 2016

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und forscht an Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft auf den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie. In diesem Jahr zeigten unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschungsarbeiten und -ergebnisse an folgenden Standorten:

  • „OncoRay“ –  Nationales Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie auf dem Gelände des Universitätsklinikums, Händelallee 26/Haus 130 und
  • Niederniveau-Messlabor Felsenkeller, Am Eiswurmlager 10

„OncoRay“ auf dem Gelände des Universitätsklinikums Dresden | Händelallee 26, Haus 130Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften 2015 94

Forschung für die Strahlentherapie der Zukunft – Ein Blick hinter die Kulissen der ersten Protonentherapie-Anlage Ostdeutschlands

Um Fortschritte im Kampf gegen Krebs zu erzielen, ist es wichtig, dass Forscher aus unterschiedlichen Bereichen – von der Biologie über Chemie und Physik bis hin zur Medizin – zusammenarbeiten.

Eine enge Kooperation verbindet das HZDR deshalb mit der Technischen Universität und dem Universitätsklinikum Dresden im gemeinsam getragenen Nationalen Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie – OncoRay. Die Vision: die Heilung von Krebserkrankungen durch eine biologisch individualisierte, technologisch optimale Strahlentherapie verbessern.

Experten standen für Fragen rund um das Thema Strahlentherapie zur Verfügung.


Niederniveau-Messlabor Felsenkeller | Am Eiswurmlager 10Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften 2011

Was brennt in der Sonne?

Die Sonne gewinnt ihre Energie durch die extrem langsam, über Milliarden Jahre ablaufende Fusion von Wasserstoff zu Helium. Um diese Prozesse im Labor zu untersuchen, sind Messungen an besonders abgeschirmten Orten notwendig. Der Dresdner Felsenkeller ist zurzeit das am besten abgeschirmte Untertagelabor Deutschlands.

Das HZDR und die Technische Universität Dresden bauen in diesem historischen Stollen – vor kosmischer Strahlung geschützt – einen kleinen Teilchenbeschleuniger, um unter anderem die Prozesse bei der Kernfusion in der Sonne zu untersuchen. Die Idee und Vorarbeiten werden auf Postern präsentiert.

Das Niederniveau-Messlabor befindet sich seit 1982 auf dem Gelände der ehemaligen Felsenkellerbrauerei und wird vom VKTA – Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Rossendorf e. V. betrieben.



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