IT-Sicherheit am HZDR

Viele wissenschaftliche Ergebnisse des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf sind öffentlich zugänglich. Doch etliche Kolleginnen und Kollegen bearbeiten auch vertrauliche Forschungs-, Kunden- und Mitarbeiterinformationen. Es würde einen erheblichen Schaden verursachen, wenn sie in die falschen Hände gerieten. Daher ist es von höchster Priorität, sensible Informationen zu schützen. Die IT-Infrastruktur ist das Herz des Forschungszentrums und unverzichtbarer Bestandteil nicht nur des Büroalltags, sondern auch der Großgeräte. Diese empfindliche Infrastruktur gegen Angriffe und Einflüsse von innen und außen zu schützen ist ebenfalls zentrale Aufgabe der IT-Sicherheit und erfordert einen hohen Aufwand. Aufgabe der IT-Sicherheit ist, Gefahren zu identifizieren und geeignete technische und organisatorische Mittel der Abwehr zu bestimmen.

Die Technik hat mittlerweile ein relativ hohes Niveau erreicht. Deshalb fokussieren sich die Angreifer auf das vermeintlich schwächste Glied der Sicherheitskette: den Menschen. Über 70 Prozent der erfolgreichen Angriffe benötigen die aktive Mithilfe der Benutzer. Sie öffnen einen E-Mail-Anhang, klicken auf einen Link oder stecken einen USB-Stick ein. Deshalb ist das sicherheitsbewusste Verhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Forschungszentrum essenziell.

Am HZDR wird für jedes Quartal durch den IT-Sicherheitsbeauftragten ein Report zur Lage der IT-Sicherheit erstellt und an den Vorstand berichtet. 

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