Eye catcher

Forschen für die Welt von morgen

Forschen heißt fragen

Um einen Beitrag zur Lösung der Probleme unserer Zeit und unserer Gesellschaft zu leisten, steht die Beantwortung folgender drei Fragen bei uns im Fokus:

  • Wie nutzt man Energie und Ressourcen effizient, sicher und nachhaltig?
  • Wie können Krebserkrankungen besser visualisiert, charakterisiert und wirksam behandelt werden?
  • Wie verhalten sich Materie und Materialien unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten Dimensionen?

In Zusammenarbeit mit anderen Helmholtz-Zentren sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus aller Welt, ist es unser Anspruch aus den Fragen Antworten zu generieren und in den Helmholtz-Forschungsbereichen Energie, Gesundheit und Materie Spitzenforschung zu leisten.


Forschungsbereich Energie

Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen  Speichertechnologien  Nukleare Entsorgung und Sicherheit

Im Forschungsbereich Energie arbeiten Helmholtz-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran, die Energieversorgung sowie Ressourcen langfristig und nachhaltig zu sichern und dafür Lösungen zu erarbeiten, die ökonomisch und ökologisch tragbar sind. Die Forschung am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf konzentriert sich einerseits auf die energieeffiziente Nutzung von Rohstoffen und die Endlagerung von nuklearen Abfällen. Andererseits entwickeln HZDR-Wissenschaftler auch neue kostengünstige Batterien, um große Mengen an Energie zu speichern und neue Ansätze, um Energie und Ressourcen in Industrieprozessen einzusparen.

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Forschungsbereich Gesundheit

KrebsforschungDie im Forschungsbereich Gesundheit beteiligten Helmholtz-Zentren untersuchen Ursachen und Entstehung von Volkskrankheiten. Ein wichtige Rolle spielt dabei die Erforschung von Krebserkrankungen. Das Ziel ist die Entwicklung von Strategien für Früherkennung, Diagnose und Therapie dieser oft komplexen Krankheit. Am HZDR werden insbesondere radioaktive Arzneimittel entwickelt und hergestellt. Diese Substanzen lagern sich in spezifischen Gewebestrukturen an und helfen so, den Krebs mit bildgebenden Verfahren, wie der Positronen-Emissions-Tomographie, besser zu verstehen und zu behandeln. Darüber hinaus forschen Wissenschaftler des HZDR auch an neuen Laser-Beschleunigertechnologien für die Behandlung von Tumoren mit Protonenstrahlen sowie an Möglichkeiten, um diese Strahlen genau zu verfolgen. In Dresden kooperieren Forschungszentren und Hochschulmedizin eng miteinander, um Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in der Krebstherapie zur Anwendung zu bringen.

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Forschungsbereich Materie

Von Materie zu Materialien und Leben     Materie und Technologien

Im Forschungsbereich Materie werden unter anderem Materialien unter extremen Bedingungen - wie sehr hohe Magnetfelder und sehr tiefe Temperaturen - untersucht, um so bewährte Materialien zu verbessern und neue zu entwickeln. Eine besondere Stärke der Helmholtz-Forschung kommt gerade in diesem Forschungsbereich zum Tragen: der Betrieb und der Einsatz von Großgeräten und komplexen Infrastrukturen für die Forschung.

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