Contact

PD Dr. habil. Harald Schneider
Head Spectroscopy
h.schneiderAthzdr.de
Phone: +49 351 260 - 2880

News

16.08.2016 | Our investigations on slow noncollinear Coulomb scattering in Graphene has been published in Physical Review Letters.

28.06.2016 | Our work on III-V nanowire MBE on Si substrates has appeared in Nano Letters.

orangener PfeilBachelor, Master, and Doctoral Theses

We are continuously looking for students to join our topics. If you are interested, please get in touch with the contact person listed or with Dr. Harald Schneider.

Eye catcher

Abteilung Spektroskopie

Forschungsgebiete

Die Abteilung befasst sich mit der optischen Untersuchung von Halbleitern, ionenstrahlmodifizierten Halbleitern und niedrigdimensionalen Halbleiterheterostrukturen. Zum Einsatz kommen optische Charakterisierungsmethoden wie FTIR Spektroskopie, FTIR Mikroskopie, Ramanspektroskopie, Lumineszenzspektroskopie, Lumineszenz-Anregungsspektroskopie, Elektrolumineszenzspektroskopie und Infrarot-Nahfeldmikroskopie. Ein Schwerpunkt ist die Untersuchung dynamischer Vorgänge auf einer Femtosekunden und Pikosekunden Zeitskala, wie sie für die Charakterisierung neuer Materialien und die Entwicklung ultraschneller optoelektronischer Komponenten wichtig sind.

Die gegenwärtigen Aktivitäten befassen sich u.a. mit der Realisierung neuartiger Emitter und Detektoren für Strahlung im Terahertz-Bereich und im mittleren Infrarot, sowie der Modifizierung von III-V Halbleitern durch Stickstoffimplantation. Die Dynamik von Ladungsträgern in Quantenfilmen, Heterostrukturen, Übergittern, Quantenpunkten und Graphen in elektrischen und magnetischen Feldern wird mittels THz Spektroskopie erforscht. Die Photolumineszenz derartiger Quantenstrukturen wird mit einer Streak-Kamera untersucht bis zu einer Zeitauflösung von wenigen Pikosekunden. Eine weitere wichtige Aktivität besteht in der Entwicklung von III-V Nanodrähten mittels Molekularstrahlepitaxie.

Die zeitaufgelösten Arbeiten  werden mit table-top Femtosekunden Lasern sowie dem Freie-Elektronen Laser an ELBE durchgeführt. Letzterer bietet  einmalige Möglichkeiten für die zeitaufgelöste Spektroskopie im mittleren und fernen Infrarot, insbesondere für die Untersuchung von Halbleitern und deren Nanostrukturen. Eine Synchronisation der table-top Femtosekunden-Laser auf den Freie-Elektronen Laser ist ebenfalls möglich (z. B. für Zweifarben-Experimente). Die Abteilung befasst sich außerdem mit der Anwendung dieser Messtechniken am Hochfeld-Magnetlabor Dresden.


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