Contact

Marion Oelke
Head Building and Technical Facility Management
m.oelkeAthzdr.de
Phone: +49 351 260 - 3506
Fax: +49 351 260 - 3640

Steffen Rösch
Building and Technical Facility Management
s.roesch@hzdr.de
Phone: +49 351 260 - 3500, 3501
Fax: +49 351 260 - 13500

Bau- und technisches Gebäudemanagement (FKTM)


Die Abteilung Bau- und technisches Gebäudemanagement ist für die Bewirtschaftung, den Unterhalt, den Neubau, die Sanierung, sowie Ausbaumaßnahmen von Gebäuden und gebäudetechnischen Anlagen im HZDR zuständig. Sanierungen der Versorgungssysteme betreffen den Gesamtstandort.

Leiterin: Marion Oelke

  • Baumanagement:
Marion Oelke    
  • Technisches Gebäudemanagement:

Steffen Rösch

   

Die Mitarbeiter des Technischen Gebäudemanagements sind zuständig für

  • Unterhalt und Instandhaltung von Gebäuden,

  • Betrieb und Wartung der gebäudetechnischen Anlagen sowie der bautechnischen Sicherungsanlagen

  • alle Anlagen der Medienver- und -entsorgung

  • Pflege der Außenanlagen und Verkehrswege, einschließlich Winterdienst

  • Entsorgungsaufgaben am Standort (Wasser, Abfälle, Schrott, recyclingfähige Stoffe)

  • Pflege der Objektdokumentation und der Liegenschaftskarte

Das Technische Gebäudemanagement betreut alle haus- und versorgungstechnischen Anlagen des HZDR und des VKTA an den Standorten Dresden, Leipzig und Freiberg.

Der wesentliche Teil dieser Aufgaben wird durch Firmen erledigt, die über Wartungs-, Rahmenverträge oder Einzelaufträge gebunden werden. Dem Technischen Gebäudemanagement obliegt die Vorbereitung der Aufträge und deren fachliche Überwachung, Abrechnung und Dokumentation.

In einem systematischen Sanierungsprogramm betreut das Technische Gebäudemanagement die Sanierung der infrastrukturellen Versorgungseinrichtungen des Standortes und deren Anpassung an die Erfordernisse eines modernen Forschungsstandortes. So wurden beispielsweise das gesamte Schmutz- und Regenwassersystem saniert bzw. erneuert, die Druckluftversorgung (Bild 1) neu verlegt, das Trinkwassernetz den Anforderungen der Trinkwasserhygiene entsprechend erneuert und eine leistungsgerechte Stromversorgung (Bild 2) aufgebaut. 

Auf dem Weg zu einer zeitgemäßen, fortschrittlichen Liegenschaft wurde eine moderne Gebäudeautomation (Bild 3) aufgebaut, mit deren Hilfe ein effizienter Betrieb der haustechnischen Anlagen und ein umfassendes Störungsmanagement gewährleistet werden können.

 Druckluftstation Gebäude 416 Trafostation Gebäude 836 MSR-Schaltschrank

Bild 1: erneuerte Druckluftstation mit Kompressoren und Druckluftbehältern

Bild 2: Neubau Trafostation mit Netzersatzanlage und Druckluftzentrale

Bild 3: MSR-Schaltschrank

Eine weitere Aufgabe besteht in der Gewährleistung eines kontinuierlichen Betriebes der Medienversorgung für Forschungsgeräte und -anlagen sowie der Anpassung von Räumen und Versorgungseinrichtungen an neue oder geänderte Forschungsaufgaben (Bild 4).

 PIII Kammern Geb. 707  

Bild 4: PIII-Kammern im Gebäude 707

 

Das Baumanagement ist für die mittleren und großen Baumaßnahmen im Bereich Neubau und Sanierung des Helmholtz-Zentrums zuständig. Dazu gehören Planung, Bauvorbereitung, Baudurchführung und Objektüberwachung sowie Bauabschluss. Diese Aufgaben werden bei Vorhaben geringeren Wertumfanges mit eigenen Kräften bewältigt. Bei allen größeren Sanierungs- und Neubauinvestitionen bedient sich die Gruppe der Arbeit von Ingenieur- und Architektenbüros und konzentriert sich auf das Management. Die Bauausführung erfolgt ausschließlich durch Fremdfirmen über öffentliche Ausschreibungen, z.T. EU-weit.

Schwerpunkt der Arbeit bis 2013 waren die Neubauten spezieller Laborgebäude wie ELBE-Laserlabor, Hochfeld-Magnetlabor II und TOPFLOW+ (Bild 5 - 8). 2011 wurde ein neues Gästehaus für unsere nationalen und internationalen Gastwissenschaftler errichtet (Bild 9).

Gebäude 542 ELBE-Laserlabore Geb HLD
Bild 5: Anbau für ELBE-Laserlabore (2012) Bild 6: Erweiterung des Hochfeld-Magnetlabors
Gebäude 770 TOPFLOW+ Gebäude 108 Gästehaus
Bild 7: Neubau TOPFLOW+ (2011 / 2012) Bild 8: Gästehaus für Gastwissenschaftler


2010 wurde das alte Heizhaus durch eine moderne Energiezentrale (Bild 9 - 11) abgelöst, die der Wärmeversorgung und der Stromerzeugung für den Standort dient.

Gebäude720 Heizzentrale Heizkessel  BHKW

Bild 9:  Erneuerung der Wärmeversorgung und Erzeugung von Strom für den Standort durch
2 BHKW und 2 Heizkessel

Bild 10: Heizkessel  Bild 11:  BHKW

Durch den Neubau werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen, wie z.B. EEWärmeG, EEG, KWK-G, sogar für zukünftige Neubauten erfüllt. In diesem Zuge wurden auch sämtliche Wärmeübertragerstationen in den Gebäuden optimiert.

Neben den Neubauten, erfolgten Sanierungen und Ertüchtigungen der Bestandsgebäude für veränderte wissenschaftliche Nutzung und unter besonderer Beachtung der Forderungen des baulichen Brandschutzes und der Energieeinsparverordnung (Bild 12 - 13).

Geb 240 nach Sanierung  
Bild 12: Gebäude 240 nach der Komplettsanierung  
Gebäude 620 vor Sanierung Gebäude 620 nach der Sanierung
Bild 13a: Gebäude 620 vor der Sanierung Bild 13b: Gebäude 620 nach der Fassadensanierung (Heizenergieeinsparung von ca. 40%)

Contact

Marion Oelke
Head Building and Technical Facility Management
m.oelkeAthzdr.de
Phone: +49 351 260 - 3506
Fax: +49 351 260 - 3640

Steffen Rösch
Building and Technical Facility Management
s.roesch@hzdr.de
Phone: +49 351 260 - 3500, 3501
Fax: +49 351 260 - 13500