Anwendung der Rekonstitutionstechnik zur Wiederverwendung bereits geprüfter Proben


 
Ansprechpartner: Dr. Hans-Werner Viehrig (H.W.Viehrig@hzdr.de)



 

Problem:

Zur Bewertung des Zustandes oder der Restlebensdauer von Altanlagen und zur Schadensanalyse sind aktuelle Materialkennwerte notwendig. Materialkennwerte oder Standardproben (Charpy-V, LCF) für ihre Ermittlung stehen oft nicht zur Verfügung.

Lösungsansatz:
Im begrenzten Umfang können kleine Materialproben aus der Anlage entnommen werden. Teilweise sind bereits geprüfte Materialproben archiviert.

Lösung:
Herstellung von Verbundproben

Anforderungen:
- normgerechte Probengeometrie
- keine relevanten Veränderungen des Werkstoffes im Prüfbereich
- Identität der Prüfergebnisse mit denen der Original-Standardproben

Technologie:
1. Herstellung eines Probestückes
2. Anschweißen von Endstücken
3. Fertigung der Probe

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