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Topflow/Experimente - VGE DW

Dampf-Wasser-Versuche an der Testsektion "Variable Gaseinspeisung"

Zur Durchführung der Dampf-Wasser-Experimente mit der "Variablen Gaseinspeisung" werden von der Versuchsanlage der Elektrokessel- und der Teststreckenkreislauf genutzt. Die "Variable Gaseinspeisung" ist eine spezielle Testsektion, die aus der Teststrecke DN200 und einer Steigleitung zur Dampfversorgung der sechs Einspeisemodule in der Teststrecke besteht.

Die Umwälzpumpe im Elektrokesselkreislauf fördert das Medium aus dem Separator durch den Mischer und Kühler in den Elektrokessel, in dem maximal 20 % verdampfen. Das Wasser-Dampf-Gemisch strömt in den Separator, der nach der Phasentrennung den Sattdampf für die Experimente bereitstellt.

Die Teststreckenpumpe fördert das Wasser aus der Dampftrommel in den unteren Bereich der Teststrecke. Der erforderliche Massenstrom wird mit drei parallelen Regelarmaturen und mittels Frequenzumrichter an der Teststreckenpumpe eingestellt.

Die Einperlung des Dampfes in die Testsektionen erfolgt durch die Steigleitung in einzeln absperrbare Einspeisekammern, wobei der Dampf-Massenstrom mit zwei parallelen Regelarmaturen eingestellt wird. Die Messungen werden mit speziellen Gittersensoren durchgeführt, die im oberen Bereich der Teststrecke eingebaut sind.

Eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Elemente des Elektrokessel- und Teststreckenkreislaufes bzw. der "Variablen Gaseinspeisung" wird durch Anklicken der jeweiligen Komponenten geöffnet. Erläuterungen zum gesamten Versuchsstand enthält der Navigationspunkt "Anlage".

Beschreibung des Separators Beschreibung des Elektrokessels Beschreibung der Umwälzpumpe Beschreibung der Kesselspeisepumpe Beschreibung des Kühlers Beschreibung der Testsektion variable Gaseinspeisung Beschreibung der Teststreckenpumpe Beschreibung der Dampftrommel

Schema des Teststreckenkreislaufs mit der variablen Gaseinspeisung

Die im weiteren Verlauf dieser Seite dargestellten Versuchsmatrizen charakterisieren die Messungen einer Versuchsserie bei den Drücken 1,0; 2,0; 4,0 und 6,5 MPa. Dabei zeigen die dunklen Felder die jeweils gemessenen Punkte. Die Achsen geben die Leerrohrgeschwindigkeit der flüssigen bzw. gasförmigen Phase an. Unter den Versuchsmatrizen sind die wichtigsten Randbedingungen aufgelistet, bei denen die Experimente durchgeführt wurden.

Variable Gaseinspeisung DN200; Serie D12

Versuchsmatrix VGE D12 P1,0 Versuchsmatrix VGE D12 P2,0 Versuchsmatrix VGE D12 P4,0 Versuchsmatrix VGE D12 P6,5

Randbedingungen:

  • Dampfeinspeisung vom Rand entweder durch 72 Bohrungen mit einem Durchmesser von 1 mm oder durch 32 Bohrungen von 4 mm (Variable Gaseinspeisung)
  • Messung mit 1 Hochtemperatur-Gittersensor (64 x 64 Elektroden)
  • Abstand zwischen der Dampfeinperlung und der Messebene des Sensors: variabel für die einzelnen Versuchspunkte zwischen 7800 und 220 mm
  • Druck in der Teststrecke: 1,0; 2,0; 4,0; 6,5 MPa
  • Temperatur in der Teststrecke: 180; 212; 250; 281 °C

Variable Gaseinspeisung DN200; Serie D13

Versuchsmatrix VGE D13 P1,0 Versuchsmatrix VGE D13 P2,0 Versuchsmatrix VGE D13 P4,0 Versuchsmatrix VGE D13 P6,5

Randbedingungen:

  • Dampfeinspeisung teilweise vom Rand entweder durch 72 Bohrungen mit einem Durchmesser von 1 mm oder durch 32 Bohrungen von 4 mm (Variable Gaseinspeisung) bzw. teilweise zentrale Lufteinspeisung mit speziellem Einperligel durch 152 Bohrungen mit einem Durchmesser von 0,8 mm
  • Messung mit 1 Hochtemperatur-Gittersensor (64 x 64 Elektroden)
  • Abstand zwischen der Dampfeinperlung und der Messebene des Sensors: variabel für die einzelnen Versuchspunkte zwischen 7800 und 220 mm
  • Druck in der Teststrecke: 1,0; 2,0; 4,0; 6,5 MPa
  • Temperatur in der Teststrecke: 180; 212; 250; 281 °C