User Facilities for Europe

Unsere Großgeräte stellen sich vor



Unsere Informationsmappe "User Facilities for Europe" richtet sich vor allem an potenzielle Nutzer unserer Großgeräte. Sie besteht aus vier DIN A4-Flyern, in denen Sie alle nötigen Informationen zu den vier Großgeräten des HZDR und der Forschung mit diesen einzigartigen Großgeräten erhalten.

Inhalt:

>>Die Flyer sind nur in englischer Sprache verfügbar.<<

Titelbild Flyer Ionenstrahlzentrum

Das Ionenstrahlzentrum besteht aus verschiedenen Maschinen für die Modifikation und Analyse oberflächennaher Schichten von Festkörpern mit Hilfe von Ionenstrahlen. Die Einrichtungen umfassen unter anderem: Drei elektrostatische MeV-Beschleuniger, mehrere Messplätze für Ionenstrahlanalyse und drei Ionenimplanter. Außerdem werden Plasma unterstützte Ionenimplantation, Ionenstrahl unterstützte Deposition und feinfokussierte Ionenstrahlen angeboten.

Download des Flyers "Ion Beam Centre" (PDF 0,4MB)

Die Rossendorfer Beamline (ROBL) in Grenoble, Frankreich, hat zwei Messplätze, einer für Radiochemie und einer für Materialwissenschaften. Der Radiochemie-Messplatz ist für Röntgenabsorptionsspektroskopie eingerichtet. Darüber hinaus ist die Arbeit mit alpha-strahlenden Radionukliden möglich. Der Messplatz für Materialwissenschaften ist mit einem 6-Kreis-Goniometer für die Strukturanalyse von Oberflächen, Grenzflächen und Vielschichtsystemen ausgerüstet.

Download des Flyers "Rossendorf BeamLine at ESRF" (PDF 0,4MB)

Die Strahlungsquelle ELBE ist ein supraleitender Linearbeschleuniger für Elektronen. Sie liefert einen Elektronenstrahl geringer Emittanz und einer Energie von bis zu 40 MeV. Außer dem Elektronenstrahl selbst stehen auch verschiedenste Sekundärstrahlungsarten wie z.B. Bremsstrahlung oder Röntgenstrahlung für Experimente zur Verfügung. Außerdem wurden bereits eine Neutronen- und eine Protonenquelle in Betrieb genommen.

Download des Flyers "Radiation Source Elbe" (PDF 0,4MB)

Das Hochfeldmagnetlabor Dresden (HLD) umfasst verschiedene Magnete, die gepulst betrieben werden. In naher Zukunft soll die 100 Tesla-Grenze erreicht werden. Der zugängliche Temperaturbereich für Messproben reicht von Umgebungstemperaturen bis 0.5 Kelvin. Einmalig am Hochfeldmagnetlabor Dresden ist die Möglichkeit den Freie-Elektronen Laserstrahl von der benachbarten Anlage FELBE zu nutzen, um Infrarotspektroskopie in hohen gepulsten Magnetfeldern zu machen.

Download des Flyers "Dresden High Magnetic Field Laboratory" (PDF 0,4MB)


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