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Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen 60x60

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln. Es wurde im Jahr 2011 gegründet, gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und kooperiert eng mit der TU Bergakademie Freiberg.

Das Institut forscht im Programm Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen der Helmholtz-Gemeinschaft, und dort im Topic Ressourcentechnologie.


Aktuelle Meldungen

Foto: Gruppenfoto (von links nach rechts): Prof. Holger Lieberwirth (Institut für Aufbereitungsmaschinen/ IAM), Tom Leistner (HIF), Gerhard Merker (Gmünden), Bent Babel (HIF), Michael Klichowicz (IAM), Prof. Gerald van den Boogaart (HIF), Prof. Urs Peuker (Mechanische Verfahrenstechnik und Aufbereitungstechnik/ MVTAT), Dr. Thomas Mütze (MVTAT), Robert Hartmann (Oulu), Lutz Wuschke (MVTAT/IAM), Dr. Thomas Leißner (MVTAT), Nathalie Sterbik (HIF) und Dr. Martin Rudolph (HIF). ©Copyright: Dr. Martin Rudolph

Young Author Award of the International Mineral Processing Congress goes to Freiberg research cooperation project

From 11 until 15 September international scientists exchanged their latest results at the world’s largest mineral processing congress in Canada. Researchers from Freiberg took part presenting a successful collaboration project which earned a “Young Author Award”. More
Foto: Mit hochentwickelten Analysemethoden aus den Naturwissenschaften lassen sich Rätsel rund um Kunst- und Kulturgüter lösen. ©Copyright: A. Steuerlein

Wertvolle Objekte zerstö­rungs­frei untersuchen

Medien­information vom 08.09.2016: Hochentwickelte Analysemethoden aus den Naturwissen­schaften helfen dabei, Rätsel rund um Kunst- und Kulturgü­ter zu lösen. In sechs öffentlichen Abendvorträgen zeigen Wissen­schaftler der Staatlichen Museen zu Berlin, des Kunsthistorischen Museums Wien, der TU Wien, der Sorbonne-Universität in Paris, des Curt-Engelhorn-Zentrums Archäometrie Mannheim sowie der Bundesanstalt für Materialfor­schung und -prüfung in Berlin auf, wie sie in ihren Laboren kunsthistorische Objekte von der Steinzeit über die Antike bis hin zur Neuzeit untersuchen. Die Termine finden monatlich immer an einem Donnerstag um 19 Uhr an unterschiedlichen Orten in Dresden statt. More

Spurenelemente für eine gesunde Wirtschaft

Die Hochtechnologie braucht sie zum Leben: Gallium, Indium und andere seltene Metalle. Aber auch Seltene-Erden-Metalle wie Scandium, Yttrium oder Lanthan. Ohne sie könnten keine Solarzellen und Elektromotoren für Autos und Windräder produziert werden. Doch der Bedarf ist größer als die technologische Verfügbarkeit, so dass ein weltweiter Wettlauf um diese wirtschaftsstrategischen Ressourcen entbrannt ist. Gerade das Hochtechnologie-Land Deutschland muss alle Möglichkeiten nutzen, seine Wirtschaft langfristig und stabil mit mineralischen und metallhaltigen Rohstoffen zu versorgen. Besonders wichtig ist hierbei die Entwicklung neuer Technologien zur effizienten Nutzung solcher Ressourcen.

Um die Entwicklung dieser Technologien voranzutreiben, hat die deutsche Bundesregierung das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie gegründet. Es soll damit einen wichtigen Beitrag zur nationalen Rohstoffstrategie leisten.


Visionen & Ziele

  • Neue Technologien für die Nutzbarmachung mineralischer und metallhaltiger Rohstoffe aus komplex zusammengesetzten heimischen und weltweiten Lagerstätten
  • Beitrag zum globalen Umweltschutz durch material- und energieeffiziente Gewinnung und Verwendung von Rohstoffen
  • Bereitstellung nachhaltiger Technologien für deutsche Unternehmen als Basis für die wirtschaftliche Vernetzung mit ressourcenreichen Ländern
  • Ausbildung einer neuen Generation hochqualifizierter Wissenschaftler und Techniker für die deutsche Industrie und den Hochschulsektor

So finden Sie zu uns

Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie
Chemnitzer Str. 40, 09599 Freiberg

Anfahrtsplan zum Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie