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Kooperationsvertrag zwischen TU Bergakademie Freiberg und Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf heute unterzeichnet

Pressemitteilung aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf vom 28.03.2011

In Anwesenheit von Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, unterzeichneten heute in Dresden der Vorstand das Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und der Rektor der TU Bergakademie Freiberg einen Kooperationsvertrag. Dieser stellt die seit Jahren enge Zusammenarbeit auf eine tragfähige und ausbaufähige Grundlage.

Beide Einrichtungen wollen in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. So sollen beispielsweise leitende Wissenschaftler gemeinsam berufen werden. Auch auf den gemeinsamen Betrieb des neuen Instituts für Ressourcentechnologien in Freiberg zielt das Kooperationsabkommen ab.

Das Bestreben des Instituts für Ressourcentechnologien ist es, die deutsche Wirtschaft sichernd und nachhaltig mit nötigen Rohstoffen zu versorgen, um sie unabhängiger von den globalen Märkten zu machen. Das Bundesministerium für Forschung und Bildung hatte Ende letzten Jahres dem gemeinsamen Vorschlag der TU Bergakademie Freiberg und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf den Zuschlag erteilt und folgte damit dem Votum einer internationalen Gutachterkommission.

Für den Freistaat Sachsen bedeute das neue Institut eine große Bereicherung in der Forschungslandschaft sowie eine enorme Steigerung der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit. Die Kooperation von universitärer und außeruniversitärer Forschung sei die Antwort auf die aktuelle Herausforderung des internationalen Wissenschaftsbetriebes, so Sabine von Schorlemer am Rande der heutigen Vertragsunterzeichnung. Die sächsische Wissenschaftsministerin weiter: „Mit der Erarbeitung von unausweichlichen Lösungsfragen für eine lebenswerte Zukunft stellt sich Sachsens Wissenschaft den großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellvertretend für die Industriemacht Deutschland.“

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