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Foto: Team Challenge: 44 HZDR-Läufer am Start ©Copyright: Jana Grämer

HZDR-Läufer bei Rekord-Rennen dabei

HZDR-Läufer bei Rekord-Rennen dabei, REWE Team Challenge, Dresden More
Foto: Prof. Jens Gutzmer - Startseite ©Copyright: Jana Grämer

Gründungs­direktor des Instituts für Res­sourcen­tech­no­logien Freiberg eingesetzt

Gründungs­direktor des Instituts für Res­sourcen­tech­no­logien Freiberg eingesetzt, HZDR, Kooperation, Jens Gutzmer More
Foto: Windriders, eine HELMNOT-Inszenierung zum Jahrsempfang 2011 ©Copyright: Hans-Günther Lindenkreuz

Jahresempfang des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf am 29.04.2011 - Forschen in neuer Gemein­schaft

Jahresempfang des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf am 29.04.2011 - Forschen in neuer Gemein­schaft, Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Staatssekretär im BMBF Dr. Georg Schütte, Präsident der Helmholtz-Gemein­schaft Prof. Jürgen Mlynek, Congress Cen­ter Dresden, Helmnot More
Foto: Strahlungsquelle ELBE Referenz - aufgenommen von Juergen Loesel ©Copyright: Juergen Loesel

Pressemittei­lung aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf vom 26.04.2011: Ers­ter Jahresempfang des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf

Pressemittei­lung aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf vom 26.04.2011: Ers­ter Jahresempfang des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf, 29.04.2011, Internationales Congress Cen­ter Dresden More
Foto: Spule Hochfeld-Magnetlabor ©Copyright: xxx

HZDR-Pressemittei­lung vom 24.02.2011: Neues EU-Projekt bringt Europas Magnetforscher zusammen

Am 25.02.2011 findet das Kick-Off-Meeting zum EU-geförderten Projekt „EMFL – European Magnetic Field Laboratory“ in Nijmegen, Niederlande statt. Das Hochfeld-Magnetlabor Dresden im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) nimmt daran mit Wissen­schaftlern, aber auch mit Mitarbeitern aus den Bereichen Recht, Finanzen, Personal und Kommunikation teil, denn es geht darum, die Zusammenarbeit der vier führenden Magnetlabore zur Erzeu­gung höchs­ter Magnetfel­der in Europa zu intensivieren. More

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Digital gestützter Unterricht: Sachsens Lehrer bilden sich am HZDR weiter

Pressemitteilung vom 22.02.2017

Dass Lehrer am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) selbst zu Lernenden werden, ist mittlerweile Tradition: Seit 1998 findet am HZDR einmal jährlich eine Lehrerfortbildung statt. Über 60 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Sachsen folgen in diesem Jahr der Einladung des Schülerlabors DeltaX. Das Thema der ganztägigen Veranstaltung am 24. Februar 2017: „Physik trifft Informatik – Aktuelle Aspekte für Wissenschaft & Schule“.

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Drei Magnetzustände pro Loch

Pressemitteilung vom 02.02.2017

Magnetische Lochgitter im Nanometer-Maßstab könnten neue Wege für die Computertechnik eröffnen. So haben Wissenschaftler des HZDR gemeinsam mit internationalen Kollegen gezeigt, wie sich ein solches Gitter aus Metall bei Raumtemperatur zuverlässig programmieren lässt. Sie fanden zudem heraus, dass bei jedem Loch („Antidot“) drei magnetische Zustände einstellbar sind. Die Ergebnisse sind jetzt in der Fachzeitschrift „Scientific Reports“ erschienen.

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Digital gestützter Unterricht: Sachsens Lehrer bilden sich am HZDR weiter

Pressemitteilung vom 22.02.2017

Dass Lehrer am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) selbst zu Lernenden werden, ist mittlerweile Tradition: Seit 1998 findet am HZDR einmal jährlich eine Lehrerfortbildung statt. Über 60 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Sachsen folgen in diesem Jahr der Einladung des Schülerlabors DeltaX. Das Thema der ganztägigen Veranstaltung am 24. Februar 2017: „Physik trifft Informatik – Aktuelle Aspekte für Wissenschaft & Schule“.

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Terahertz-Forscher treffen sich zum TELBE-Nutzermeeting am HZDR

Nachricht vom 20.02.2017

43 Terahertz-Forscher aus den Material- und Lebenswissenschaften von insgesamt 15 Universitäten und Forschungseinrichtungen kamen für das 2-tägige „TELBE-Nutzertreffen 2017“ am 16. und 17. Februar an das HZDR. Sie konnten zudem an einem von zwei Satellitenworkshops teilnehmen. Die regelmäßig stattfindenden Nutzertreffen haben den Zweck, die Terahertz-Nutzeranlage TELBE am ELBE-Zentrum für Hochleistungs-Strahlenquellen optimal auf die Anforderungen der Anwender auszurichten.

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Drei Magnetzustände pro Loch

Pressemitteilung vom 02.02.2017

Magnetische Lochgitter im Nanometer-Maßstab könnten neue Wege für die Computertechnik eröffnen. So haben Wissenschaftler des HZDR gemeinsam mit internationalen Kollegen gezeigt, wie sich ein solches Gitter aus Metall bei Raumtemperatur zuverlässig programmieren lässt. Sie fanden zudem heraus, dass bei jedem Loch („Antidot“) drei magnetische Zustände einstellbar sind. Die Ergebnisse sind jetzt in der Fachzeitschrift „Scientific Reports“ erschienen.

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Foto: Gruppenbild untertage mit symbolischem silbernen Schlüssel für das neue Helmholtz-Institut Freiberg, v.l.n.r.: Sachsens Wissenschaftsministerin Prof. Sabine von Schorlemer, Rektor der TU Bergakademie Freiberg Prof. Bernd Meyer, Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft Prof. Jürgen Mlynek, Institutsdirektor Prof. Jens Gutzmer, Wissenschaftlicher Direktor des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf Prof. Roland Sauerbrey und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich. ©Copyright: Lutz Weidler
Gruppenbild untertage mit symbolischem silbernen Schlüssel für das neue Helmholtz-Institut Freiberg, v.l.n.r.: Sachsens Wissenschaftsministerin Prof. Sabine von Schorlemer, Rektor der TU Bergakademie Freiberg Prof. Bernd Meyer, Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft Prof. Jürgen Mlynek, Institutsdirektor Prof. Jens Gutzmer, Wissenschaftlicher Direktor des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf Prof. Roland Sauerbrey und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich.
Foto: Zur Gründungsveranstaltung des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie am 29. August 2011 auf dem Gelände des Lehr- und Forschungsbergwerks „Reiche Zeche“ überreichte Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan einen symbolischen Schlüssel an Prof. Jens Gutzmer, Direktor des neuen Instituts. Rechts der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich. ©Copyright: Lutz Weidler
Zur Gründungsveranstaltung des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie am 29. August 2011 auf dem Gelände des Lehr- und Forschungsbergwerks „Reiche Zeche“ überreichte Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan einen symbolischen Schlüssel an Prof. Jens Gutzmer, Direktor des neuen Instituts. Rechts der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich.
Foto: Anlässlich der Gründung des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie an der TU Bergakademie Freiberg übergab der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich einen Fördermittelbescheid an den Direktor des neuen Instituts Prof. Jens Gutzmer. ©Copyright: Lutz Weidler
Anlässlich der Gründung des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie an der TU Bergakademie Freiberg übergab der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich einen Fördermittelbescheid an den Direktor des neuen Instituts Prof. Jens Gutzmer.
Foto: Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan (Mitte) gab das Kommando für eine Sprengung in 150 m Tiefe im Sprenglabor des Forschungs- und Besucherbergwerks „Reiche Zeche“. V.l.n.r.: Rektor der TU Bergakademie Freiberg Prof. Bernd Meyer, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft Prof. Jürgen Mlynek, Sachsens Wissenschaftsministerin Prof. Sabine von Schorlemer, Wissenschaftlicher Direktor des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf Prof. Roland Sauerbrey, Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan, Generalsekretär des CDU-Landesverbandes Sachsen Michael Kretschmer, Freibergs Oberbürgermeister Bernd Erwin Schramm, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Institutsdirektor Prof. Jens Gutzmer und Prof. Gerhard Heide. ©Copyright: Lutz Weidler
Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan (Mitte) gab das Kommando für eine Sprengung in 150 m Tiefe im Sprenglabor des Forschungs- und Besucherbergwerks „Reiche Zeche“. V.l.n.r.: Rektor der TU Bergakademie Freiberg Prof. Bernd Meyer, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft Prof. Jürgen Mlynek, Sachsens Wissenschaftsministerin Prof. Sabine von Schorlemer, Wissenschaftlicher Direktor des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf Prof. Roland Sauerbrey, Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan, Generalsekretär des CDU-Landesverbandes Sachsen Michael Kretschmer, Freibergs Oberbürgermeister Bernd Erwin Schramm, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Institutsdirektor Prof. Jens Gutzmer und Prof. Gerhard Heide.
Foto: 150 Meter untertage informierten sich im Lehr- und Forschungsbergwerk „Reiche Zeche“ die Gäste der Gründungsveranstaltung über Aufgaben des neuen Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie. Prof. Gerhard Heide (r.) vom Krüger-Kolleg der TU Bergakademie berichtete über Materialforschungen in der Sprengkammer. Die weiteren Personen v. l. n. r.: Wissenschaftlicher Direktor des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf Prof. Roland Sauerbrey, Sachsens Wissenschaftsministerin Prof. Sabine von Schorlemer, Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Institutsdirektor Prof. Jens Gutzmer. ©Copyright: Lutz Weidler
150 Meter untertage informierten sich im Lehr- und Forschungsbergwerk „Reiche Zeche“ die Gäste der Gründungsveranstaltung über Aufgaben des neuen Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie. Prof. Gerhard Heide (r.) vom Krüger-Kolleg der TU Bergakademie berichtete über Materialforschungen in der Sprengkammer. Die weiteren Personen v. l. n. r.: Wissenschaftlicher Direktor des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf Prof. Roland Sauerbrey, Sachsens Wissenschaftsministerin Prof. Sabine von Schorlemer, Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Institutsdirektor Prof. Jens Gutzmer.
Foto: Pressegespräch anlässlich der Gründung des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie. V.l.n.r.: Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm, Rektor Bergakademie Prof. Bernd Meyer, Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Helmholtz-Präsident Prof. Jürgen Mlynek, Wissenschaftliche Direktor des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf Prof. Roland Sauerbrey ©Copyright: Lutz Weidler
Pressegespräch anlässlich der Gründung des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie. V.l.n.r.: Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm, Rektor Bergakademie Prof. Bernd Meyer, Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Helmholtz-Präsident Prof. Jürgen Mlynek, Wissenschaftliche Direktor des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf Prof. Roland Sauerbrey
Foto: Stabkirche Urnes - Norwegen ©Copyright: Carsten Rücker
Foto: Nebenfluss des Simskarelva - Börgefjell Nationalpark - Norwegen
Foto: Im Auerlandsdalen - Norwegen
Foto: Gletschersee unterhalb des Bondhusbreen - Norwegen
Foto: Fjellstraße Aurlandsvangen-Lædalsöyri - Norwegen
Foto: "Bondhusbreen" - Norwegen ©Copyright: Carsten Rücker, Meine Kamera
Foto: Blick vom Preikestolen auf den Lysefjord - Norwegen
Foto: Bergen - Norwegen
Foto: Austerdalsbreen - Norwegen ©Copyright: Carsten Rücker