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Dr. Gunter Gerbeth
Director Institute of Fluid Dynamics
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Dr. Gerd Mutschke
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Petra Vetter
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TOPFLOW Tomographielabor

Im Jahre 2012 wurde die TOPFLOW Anlage um ein Tomographielabor erweitert. Hierbei handelt es sich um einen Strahlenschutzraum mit einer Länge von 7 m, einer Breite von 3,4 m und einer Höhe von 2,3 m, der sich in einer Grube im TOPFLOW Gebäude befindet. Die Decke und die eingangsseitige Wand des Labors sind mit 8 mm Bleiverkleidungen abgeschirmt, so dass in dem Raum Röntgenstrahler mit einer Beschleunigungsspannung von 150 kV bis zu einem Strahlstrom von 500 mA eingesetzt werden können.

Panorama TOPFLOW Tomographielabor

Blick ins Tomographielabor der TOPFLOW Anlage

Im Labor sind folgende Medien verfügbar:

  • Sattdampf bis zu einem Druck von 6,5 MPa und einem Massenstrom von maximal 1 kg/s,
  • Wasser im Temperaturbereich von 40 – 281 °C bei einem Druck von maximal 6,5 MPa und einem Massenstrom bis zu 1 kg/s,
  • Kühlwasser (Deionat) bis zu 30 kg/s mit einer Eintrittstemperatur von ca. 35 °C,
  • Elektrische Leistung bis zu 200 kW von einer Hochstromquelle (Gleichspannung 20 V bei max. 10 kA),
  • Kühlwasser für elektronische Geräte mit einer Temperatur von 20 °C,
  • Druckluft bis 0,6 MPa,
  • Elektroenergie 230 V (teilweise ausfallsicher),
  • Elektroenergie 380 V bis maximal 32 A und
  • Rechnernetzanschlüsse.

Außerdem stehen getrennte Abblaseleitungen für Wasser und Dampf mit je zweisträngigen Regelarmaturen bereit.

Der Strahlenschutzraum ist über eine Tür 2 x 0.75 m zugänglich. Des Weiteren kann eine Transportluke geöffnet werden, so dass eine Öffnung von ca. 3 x 2 m verfügbar wird.

Das Tomographielabor wird derzeit für die Untersuchung von Kondensationseffekten in einem leicht geneigten Rohr mit Hilfe eines Röntgentomographen (links im Bild) genutzt. Außerdem ist dort eine Mikrofokus-Röntgenquelle mit einer maximalen Beschleunigungsspannung von 150 kV bei einer maximalen Leistung von 10 W (hinten im Bild) installiert.