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Helene Köpf
Project coordinator

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r4 - Forschung zur Bereitstellung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe

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German Resource Research Institute "GERRI"

GERRI LogoDas German Resource Research Institute "GERRI" ist eine Kooperation der Partner Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), TU Bergakademie Freiberg, RWTH Aachen, TU Clausthal und Fraunhofer-Projektgruppe IWKS vom Fraunhofer ISC. GERRI verfolgt das Ziel, die nationalen Rohstoffkompetenzen, -infrastrukturen und -strategien als virtuelles Institut zu erfassen und gezielt aufeinander abzustimmen. Die Forschung entlang der Wertschöpfungskette nichtenergetischer, mineralischer Rohstoffe soll so national, aber auch international vorangetrieben werden. Der Fokus liegt dabei auf Hochtechnologie-Metallen und anderen wirtschaftsstrategischen Rohstoffen, die für die Umsetzung neuer Zukunftstechnologien besonders wichtig sind. Koordinator des Netzwerks ist das HIF.

Das Verbundprojekt startete im Mai 2015. Eingebettet ist GERRI in den Förderschwerpunkt „r4 – Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Forschung zur Bereitstellung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe“ im Rahmenprogramm „Forschung für nachhaltige Entwicklung (FONA)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Die Förderung beträgt knapp eine Million Euro. Nach Ablauf der fünfjährigen Förderdauer soll GERRI als Netzwerk selbstständig weiter bestehen und sich unter anderem über eingeworbene Industrie- und Forschungsgelder finanzieren. Bis dahin wird das Projektteam alle weiteren wichtigen deutschen Partner aus der Rohstoffforschung virtuell miteinander vernetzen.


Projekttitel: GERRI - German Resource Research Institute

Projektpartner:

Fördersumme: 351.857 Euro

Förderkennzeichen: 033R125A

Fördermaßnahme: „r4 – Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Forschung zur Bereitstellung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe“

Gefördert von:

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