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The technology platform of the research alliance DRESDEN-concept.

Internationale Kooperationen

Das HZDR nimmt eine bedeutende Rolle in mehreren europäischen Forschungsnetzwerken und -organisationen ein. Auf diese Weise unterstützt das Zentrum herausragende internationale Forschungsprojekte in den Bereichen der Ressourcentechnologie sowie der Festkörper-, Halbleiter und Strahlenphysik.


EIT RawMaterials

Logo des EIT Raw MaterialsDas Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) hat im Dezember 2014, ein internationales Konsortium damit beauftragt, eine sogenannte Knowledge and Innovation Community (KIC) für den Rohstoffsektor aufzubauen. Die Koordination hat das HZDR zusammen mit der Fraunhofer-Gesellschaft übernommen. EIT Raw Materials verbindet mehr als 100 europäische Einrichtungen aus dem Ressourcenbereich und wurde anfang 2016 planmäßig als eigenständige Organisation ausgegliedert. Ziel ist es, die Versorgung der europäischen Industrie mit dringend benötigten Rohstoffen zu sichern und Ausbildung, Forschung und Innovation in diesem wichtigen Feld zu verbessern.


SIKELOR

Logo SIKELORZiel des im November 2013 gestarteten EU-Projekts SIKELOR ist eine industrietaugliche und ressourcenschonende Aufbereitung des Silizium-Abfalls, der bei der Herstellung von Silizium-Scheiben anfällt. Ansprechpartner am HZDR sind Dr. Gunter Gerbeth  und Dr. Sven Eckert.


EMFL

Logo EMFLDie vier führenden Hochfeld-Magnetlabore in Europa (das HZDR-Institut Hochfeld-Magnetlabor Dresden sowie seine Pendants in Nijmegen, Toulouse & Grenoble) haben sich zum European Magnetic Field Laboratory mit dem Ziel zusammengeschlossen, Wissenschaftlern aus aller Welt erstklassige Infrastrukturen im Bereich hoher Magnetfelder zur Verfügung zu stellen. Das Projekt steht auf der ESFRI-Liste (European Strategy Forum on Research Infrastructures).


ELI

ELI LogoVerbund von 40 Forschungseinrichtungen aus dreizehn europäischen Ländern zum Netzwerk ELI (Extreme Light Infrastructure), mit dem Ziel, Wechselwirkungen von Materie und Laserlicht zu untersuchen und Anwendungen zu entwickeln. Dafür sollen bis 2017 vier hochmoderne Labore in Osteuropa entstehen. Das Projekt steht auf der ESFRI-Liste (European Strategy Forum on Research Infrastructures).