Spielberichte Fußball-Freizeitmannschaft

Stadtliga Dresden, Saison 2015 / 2016

  • Erfolgreichste Torschützen für Rossendorf: Thomas Zimmer 7, Ludwig Zeumer 6, Helko Heide 5.

SV Loschwitz - SV FS Rossendorf  3:2 (2:0) - 03.06.2016

Rossendorf mit: Siebert - Weck, Heide, Pawelke - Kunath (Schanze), Ritter - Naumann (Tilgner), Heller (Küchler), Slupianek - Stey (Otto), Zeumer.

Tore für FSR: Zeumer, Slupianek.

Kurzbericht: Das Nachholespiel musste wegen erneuter Unbespielbarkeit des Platzes am Blauen Wunder gedreht und auf der Meschwitzstraße ausgetragen werden. Rossendorf konnte nicht an die Überlegenheit des abgbrochenen Spiels anknüpfen und lag zur Halbzeit schon mit 0:2 zurück. Ludwig Zeumer verkürzte Mitte der zweiten Halbzeit, doch Loschwitz stellte wenig später den alten Abstand wieder her. Den erneuten Anschlusstreffer markierte Maik Slupianek, mehr gelang jedoch nicht. Dennoch sind Klassenerhalt und einstelliger Tabellenplatz ein sehr guter Abschluss der Saison!


SV FS Rossendorf - SG Weißig 5:0 (2:0) - 30.05.2016

Rossendorf mit: Siebert - Weck, Heide, Otto, Pawelke - Tilgner (Naumann), Heller (Schanze), Philipp (Kautz), Ritter - Prietzel (Marks), Lindner.

Tore für FSR: Lindner (2), Prietzel, ET Weißig (2).

Mit einem überzeugenden Sieg sicherte sich Rossendorf den Klassenerhalt bereits zwei Spieltage vor Saisonende. Das Spiel war in der ersten Hälfte ziemlich zäh, Rossendorf kam gegen die sehr defensiv stehenden Weißiger, die nach wenigen Minuten verletzungsbedingt mit nur zehn Mann auf dem Platz standen, nicht wie gewohnt zum Zuge. So entsprang die Führung auch einem Eigentor, ein Weißiger Verteidiger hatte einen Kopfball von Marian Otto ins eigene Tor gelenkt. Das zweite Tor erzielte Dan Pritzel, der in seinem Abschiedsspiel für die Freizeitmannschaft eine vorzügliche Leistung bot. Diesmal war Weißig weit aufgerückt. Dan lauerte an der Mittellinie nicht im Abseits und wurde von Sebastian Ritter schön steil geschickt. Allein vor dem Tor ließ er sich diese Chance mit einem präziesen Flachschuss nicht entgehen. In der zweiten Halbzeit dominierte Rossendorf nach Belieben, während den Weißigern zusehends die Kräfte schwanden. Zwei Klasse-Tore von Eric Lindner - zuerst ein präzieser Schuss ins rechte Tordreieck, dann ein Knaller an die Lattenunterkante, der von dort ins Tor sprang - sorgten bei einem weiteren Eigentor für das verdiente Endresultat von 5:0.


SV Loschwitz - SV FS Rossendorf  Abbruch - 23.05.2016

Rossendorf mit: Siebert - Weck, Heide, Schanze - Lindner, Ritter - Tilgner, Slupianek, Schmidt, Naumann - Zeumer.

Das Spiel wurde in der Halbzeitpause beim Stand von 3:0 für Rossendorf wegen eines starken Gewitters abgebrochen. Rossendorf spielte bis dahin überlegen und führte verdient durch Tore von Ludwig Zeumer, Daniel Weck und Maik Slupianek.


Sportfreunde Schröder - SV FS Rossendorf 4:4 (1:2) - 20.05.2016

Rossendorf mit: Siebert - Weck, Otto, Pawelke (Schanze) - Lindner (Kunath), Ritter - Höntsch (Prietzel), Slupianek, Schmidt (Küchler), Naumann - Zeumer.

Tore für FSR: Otto (2), Zeumer, Ritter.

Freitagabend, Turbinesportplatz. Wir treffen auf den einzig ernstzunehmenden Titelanwärter neben Borea und den Fussballlöwen. Quasi die Kronprinzen der Freizeitliga, welche sich durch Schwächephasen Jahr für Jahr um die Meisterschaftschance bringen. Gleichzeitig sind Sie in der Lage, wie neulich erst geschehen, Borea mit 5:1 nach Hause zu schicken. Kurzum, die Favoritenrolle war klar verteilt. Wir konnten aber auch aus dem Vollen schöpfen, bis auf Helko Heide waren alle aus der Stammelf anwesend. Mit dem derzeitigen Aufwärtstrend rechnet man sich letztendlich gegen jeden Gegner was aus.

Die ersten 10 Minuten gingen vom Ballbesitz her klar an die Sportfreunde Schröder, sie spielten aber auch konsequent auf Sicherheit, was letztendlich dazu führte, dass wir keine großen Chancen gegen uns zulassen mussten. 11. Minute, Zuspiel in den Raum auf Ludwig Zeumer, der hat zwar einen Verteidiger an der Seite, aber das stört Ihn mit seiner Ballsicherheit so gar nicht: 1:0 für Rossendorf. Nun war die Ruhe und Ballsicherheit bei den Sportfreunden weg und ein ausgeglichenes Spiel entwickelte sich. Viele robuste Zweikämpfe im Mittelfeld sorgten für wenig Torraumgefahr auf beiden Seiten. Erst in der 35. Min. schafften es die Sportfreunde konstruktiv nach vorn zu spielen. Schön raus gespielt das 1:1. Der Schiri nahm bei uns in der Folge eine verschleppende Spielweise wahr und lies 2 Min. nachspielen. Plötzlich steht Marian Otto im 16er des Gegners frei und vollendet mit einem Hoppelball ins lange Eck zur 2:1 Pausenführung!

Kurze Ansprache, viel falsch gemacht haben wir nicht, was nun kommt und kommen musste wussten wir alle: Schröder wird sich strecken und aufdrehen.

Die ersten 20 min sahen wir kaum einen Stich und konnten offensiv wenig bewirken. Trotzdem fielen alle Gegentore aus ähnlicher Position aus dem rechten Halbfeld: 2:2 (56.), 3:2 (58.), 4:2 (63.). Drops gelutscht? Denkste!

Durch die Einwechslungen kam noch mal richtig Schwung in die Bude, Ronny Kunath mit seinem unnachahmlichen Zweikampfverhalten und Andre Schanze's Ruhe brachten uns wieder ins Spiel. Was noch dazu kam: die Schröders waren platt und sahen sich jetzt einer kämpfenden Mannschaft gegenüber. So konnte Sebastian Ritter den verdienten Anschlusstreffer in der 80. Minute erzielen. Sorte Tor des Monats aus 35m. Der Torwart stand etwas weit draußen und Sebastian wollte einfach nur abschließen mangels offensivem Anspielpunkt, und der Ball senkt sich tatsächlich ins Tor. Nun hatten wir Höhenluft und in der 86. Minute trat Thomas Naumann einen Freistoß präzise aus dem linken Halbfeld auf Marian Otto's Kopf. 4:4, große Freude. Die letzten Minuten passierte nichts mehr und so konnten wir den für den Abstiegskampf so wichtigen und unerwarteten Punkt mitnehmen. Es war insgesamt eine sehr gute Mannschaftsleistung, wir sind nicht auf dem Niveau der Sportfreunde Schröder, aber zumindest in der Lage, wenn alles passt auch Denen ein Bein zu stellen. Eine ganz neue Qualität! (A.K.)


SV FS Rossendorf - SG Klotzsche 2:1 (1:0) - 09.05.2016

Rossendorf mit: Siebert - Weck, Heide, Otto, Küchler - Tilgner, Kunath (Heller), Höntsch Philipp (Prietzel), Ritter - Zimmer (Marks).

Tore für FSR: Otto, Philipp.

Rossendorf lieferte insgesamt eine sehr gute Leistung ab. Spielerisch war die 1. Halbzeit eine der Besten der Saison, die Tore fehlten ein wenig, aber vor allem das zentrale Mittelfeld überzeugte. Über die gesamten 90 Minuten stimmte vor allem die Einstellung und das war letztendlich der Schlüssel zum Erfolg. Die Führung erzielte Innenverteidiger Marian Otto mit einem wuchtigen Kopfball nach Ecke. Die 2. Halbzeit war dann mehr Kampf als alles andere, aber den hat Rossendorf angenommen und deshalb auch verdient gewonnen. Beim 2:0 eroberte Jens Tilgner den Ball im Strafraum, passte dann überlegt auf den frei stehenden Thimo Philipp der vollendete. Die Resutatsverkürzung für Klotzsche entsprang einem Eigentor des ansonsten vorzüglich haltenden Peter Siebert, der einen vom Pfosten zurück springenden Ball unglücklich ins eigene Tor lenkte. (A.K.)


SpVgg Dresden-West - SV FS Rossendorf 2:6 (2:6) - 25.04.2016

Rossendorf mit: Siebert - Weck, Heide, Otto, Pawelke - Tilgner (Philipp), Lindner, Schmidt, Ritter, Zimmer (Küchler), Zeumer.

Tore für FSR: Zeumer (2), Zimmer (2), Otto, Schmidt.

Die Zuschauer rieben sich verwundert die Augen - wie Rossendorf die unsichere West-Abwehr in der ersten Halbzeit auseinander nahm, war aller Ehren wert. Das begann bereits in der 1. Minute, als Ludwig Zeumer dem letzten Mann den Ball abjagte und vollendete. Der schnelle Ausgleich wurde noch schneller mit der erneuten Führung beantwortet. Diesmal setzte Thomas Zimmer den Ludwig Zeumer steil ein, der sich die erneute Chance nicht entgehen ließ. Dem 3:1 durch Thomas Zimmer ging erneut eine Balleroberung durch Ludwig Zeumer voraus, der dann den frei stehenden Thomas Zimmer bediente. Das zweite Tor von Thomas Zimmer hatte das Potenzial zum Tor des Monats - vom Strafraumeck jagte er den Ball ins linke obere Eck. West konnte nach mehreren Querschlägern in der zentralen Deckung verkürzen, doch Marian Otto stellte im Gegenzug den alten Abstand wieder her. Einen präziesen Eckball versenkte er freistehend per Kopf. Eine sehenswerte Direkt-Kombination über Thomas Zimmer und Ludwig Zeumer schloss Robert Schmidt zum 6:2 Halbzeitstand ab. In der zweiten Halbzeit ließ es Rossendorf ruhiger angehen. Dennoch erspielte man sich weitere Großchancen, ließ sie aber allesamt liegen.


SV FS Rossendorf - Königswalder Kickers  2:0 (Urteil nach Abbruch) - 18.04.2016

Rossendorf mit: Siebert - Weck, Heide, Otto, Pawelke - Naumann (Tilgner), Lindner (Zimmer), Schmidt, Slupianek - Ritter, Zeumer (Kunath).

Tore für FSR: Naumann, Slupianek.

Spielerisch hatte Rossendorf die Partie weitgehend im Griff. Thomas Naumann erzielte frühzeitig die Führung mit einem Freistoß, der von der Mauer noch unhaltbar abgefälscht wurde. Kurz vor dem Ende markierte Maik Slupianek das 2:0 mit einem feinen Schlenzer ins rechte obere Toreck. Wegen einer Tätlichkeit eines KWK-Spielers gegen den Schiedsrichter wurde das Spiel in der 88. Minute abgebrochen.

Nachtrag: Das Sportgericht entschied das Spiel mit dem Stand zum Zeitpunkt des Abbruchs zu werten - 2:0 für Rossendorf.


VSM 99 - SV FS Rossendorf 0:4 (0:1) - 09.04.2016

Rossendorf mit: Siebert - Schanze (Prietzel), Heide, Otto, Pawelke - Tilgner (Naumann), Lindner, Weck, Schmidt, Höntsch - Zeumer.

Tore für FSR: Weck (2), Zeumer, Eigentor VSM.

Es war ein überzeugender Sieg gegen den favorisierten VSM dank einer stabilen Abwehr und hervorragender Konterqualitäten. Rossendorf machte dort weiter, wo man gegen die Löwen aufgehört hatte, diesmal aber mit Erfolg. Die Abwehr um die herauragenden Peter Siebert im Tor und Marian Otto als letztem Mann gestattete dem VSM nur ganz wenige klare Chancen. Die überfallartigen Rossendorfer Angriffe brachten die VSM-Abwehr ein ums andere Mal in Schwierigkeiten. Nach zwei Riesenchancen von Marcel Höntsch war dieser auch am Führungstreffer beteiligt. Nach einer scharfen Flanke konnte der Gegner den Ball kurz vor der Torlinie unter Bedrängnis nur ins eigene Tor lenken. Nach der Pause erhöhte Ludwig Zeumer mit einem unwiderstehlichen Solo auf 2:0, nachem ihm zuvor Latte und Pfosten einen Treffer verwehrt hatten. Die Entscheidung erzwang dann Daniel Weck mit zwei Toren. Zunächst setzte er sich links im Strafraum durch und verwandelte überlegt ins lange Eck. Danach brauchte er eine präziese Hereingabe vom eigewechselten Dan Prietzel nur noch über die Linie zu drücken. In dieser Verfassung sollte Rossendorf die Klasse halten können!


SV FS Rossendorf - Fußballlöwen I.  3:4 (2:2) - 04.04.2016

Rossendorf mit: Siebert - Tilgner (Weck), Heide, Otto, Pawelke - Lindner, Höntsch, Zeumer (Schanze), Naumann - Zimmer, Ritter.

Tore für FSR: Zimmer (2), Naumann.

Gegen den Tabellenführer und Meisterschaftsanwärter zeigte Rossendorf eine sehr respektable Leistung und hätte sogar einen Punkt mitnehmen können. Natürlich waren die Löwen balltechnisch versierter, doch Rossendorf stand gut, machte die Räume eng und ließ das Spiel der Gäste nicht zur Entfaltung kommen. Nach vorn wurden überfallartige Angriffe gefahren, die die Löwenabwehr vor mehr Probleme stellten als denen lieb war. Die schnelle Gäste-Führung nach einem Stellungsfehler in der Innenverteidigung schockte Rossendorf keineswegs. In der Folge hatten Thomas Zimmer und Sebastian Ritter alleinstehend vor dem Torwart die Gelegenheit zum Ausgleich. Dann doch das zweite Tor für die Löwen, eine zu kurz abgewehrte Ecke wurde im Nachschuss verwandelt. Noch vor der Pause glich Rossendorf durch zwei klasse Tore von Thomas Zimmer aus. Zuerst jagte er den Ball aus 20 Metern ins rechte obere Eck, danach schloss er einen Steilpass flach ab. Nach der Pause erzwangen die Löwen die erneute Führung durch ein Sololauf, bei dem die Defensive zu passiv agierte. Fast im Gegenzug hatte Ludwig Zeumer den Ausgleich auf dem Fuße, doch sein Flachschuss drehte um Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Nach einer Faustabwehr direkt auf den Fuß des Gegners vom ansonsten bravourös haltenden Peter Siebert waren es wieder zwei Tore zugunsten der Löwen. Aber Rossendorf gab sich nicht geschlagen und verkürzte durch einen von Thomas Naumann direkt verwandelten Freistoß um die Mauer herum ins kurze Eck. Die Rossendorfer Schlussoffensive brachte dann leider nichts Zählbares, so dass es bei der knappen Niederlage blieb.


SSV Turbine - SV FS Rossendorf 3:1 (1:0) - 19.03.2016

Rossendorf mit: Siebert - Sternberg (Preiß), Heide, Weck, Pawelke - Küchler, Zeumer (Heller), Tilgner (Kunath), Naumann - Zimmer, Lindner.

Tor für FSR: Heller.

Kein Bericht.


SV FS Rossendorf - FSM Trachenberge 1:0 (0:0) - 14.03.2016

Rossendorf mit: Siebert - Höntsch, Heide, Weck, Pawelke - Küchler (Kunath), Lindner, Slupianek, Zeumer - Zimmer (Werner), Heller.

Tor für FSR: Küchler.

Es war ein an Chancen armes Spiel mit einem verdienten Rossendorfer Sieg. Die ersten Minuten brauchte Rossendorf um sich zu sortieren. Dies nutzte Trachenberge zu zwei gefährlichen Vorstößen, doch Peter Siebert im Tor konnte halten und so blieb Rossendorf im Spiel. Dass kein rechter Spielfluss zustande kam war auch auf den sehr kleinlich pfeifenden Schiri zurück zu führen, der insgesamt neun gelbe und eine gelb-rote Karte verteilte. Bedingt auch durch die gelb-rote Karte gegen Trachenberge kurz vor der Pause dominierte Rossendorf das Spiel in der zweiten Halbzeit. Ein genialer Spielzug über Thomas Zimmer und Andreas Küchler entschied das Spiel. Thomas Zimmer hatte den Ball an der Strafraumgrenze bltzschnell zu Andreas Küchler durchgesteckt, der mit einem platzierten Flachschuss vollendete. Rossendorf hätte sich in den Schlussminuten fast noch selbst um den Sieg gebracht. Durch inkonsequentes Decken gestattete man dem Trachenberger Ein-Mann-Sturm noch zwei Großchancen, die wiederum Peter Siebert zunichte machte.


Wacker 08 Klotzsche - SV FS Rossendorf 1:0 (1:0) - 05.03.2016

Rossendorf mit: Marks - Lindner, Höntsch, Kunath, Pawelke (Sternberg) - Küchler, Slupianek, Ritter, Tilgner (Janke) - Zimmer, Heller.

Kein Bericht.


SV FS Rossendorf - SC Borea 1:4 (0:0) - 29.02.2016

Rossendorf mit: Neumerkel - Lindner, Höntsch, Kunath, Pawelke - Küchler, Zeumer (Prietzel), Ritter, Tilgner (Kautz) - Zimmer, Heller.

Tor für FSR: Küchler.

Bei dichtem Schneetreiben lieferte Rossendorf dem Favoriten einen beherzten Kampf. Auf dem tief verschneiten Geläuf zählten diesmal Laufbereitschaft und Einsatzwille und damit war man gut eine Stunde lang den Boreanern durchaus ebenbürtig. Kurz nach der Pause schnupperte Rossendorf sogar an einer Sensation, denn Captain Andreas Küchler hatte die Rossendorfer in Führung gebracht. Ludwig Zeumer war zuvor schön steil gegangen und hatte dann den Ball quer auf Andreas gelegt, der ihn mit dem linken Fuß in die linke Ecke schlenzte. Mit nachlassenden Kräften konnte Rossendorf das Abwehrzentrum nicht mehr so dicht machen wie noch zuvor. Und das nutzte Borea mit geschickten Steilanspielen zu drei Toren. Das erste Tor zum Ausgleich fiel allerdings aus stark abseitsverdächtiger Position. Kurz vor Schluss dann noch ein Elfmetertor, Julius Pawelke hatte einen Boreaner an der Grundlinie im Strafraum von den Beinen geholt.


SG Weißig - SV FS Rossendorf 1:0 (1:0) - 27.11.2015

Rossendorf mit: Siebert - Schanze, Kunath, Sternberg, Pawelke - Küchler, Schmidt, Höntsch, Weck - Lindner, Tilgner.

Kein Bericht.


SV FS Rossendorf - Sportfreunde Schröder 0:2 (0:2) - 23.11.2015

Rossendorf mit: Siebert - Schanze, Heide, Sternberg, Pawelke - Küchler (Prietzel), Schmidt, Höntsch, Heller (Janke) - Lindner (Kautz), Tilgner.

Die Sportfreunde Schröder begannen mit zwei Großchancen, die jedoch von Peter Siebert im Stil eines Klassemannes vereitelt wurden. Gerade als sich Rossendorf auf das schnelle Passspiel der Schröders eingestellt hatte fiel das erste Gegentor. Aus abseitsverdächtiger Position konnte der Gegner den Ball im kurzen Eck versenken. Chancen zum Ausgleich wurden in der Folge gleich mehrmals vergeben. Einen guten Spielzug, der über Rechts bis zur Grundlinie vorgetragen wurde, nutzen die Sportfreunde Schröder noch vor der Pause zum zweiten und entscheidenden Gegentor. Die Flanke fand einen am langen Pfosten frei stehenden Spieler, der keine Mühe hatte einzuköpfen. In der zweiten Halbzeit mühte sich Rossendorf um eine Resultatsverbesserung, konnte aber trotz Feldvorteilen keinen Treffer erzielen.


SG Klotzsche - SV FS Rossendorf 3:1 (1:0) - 14.11.2015

Rossendorf mit: Siebert - Schanze, Heide, Pawelke - Schmidt, Weck - Marks (Prietzel), Lindner (Kautz), Tilgner - Sternberg, Zimmer.

Tor für FSR: Prietzel.

Rossendorf kam mit Gegner, Platz und Wind nicht zurecht und verlor deshalb verdient. Außer dem einen Tor konnte keine einzige echte Torchance herausgespielt werden. In der ersten Halbzeit geriet Rossendorf nach einer Ecke und anschließender Kopfballstaffette in Rückstand, weil ein Gegner am langen Pfosten ungedeckt war. Gerade als Rossendorf in der zweiten Halbzeit das Spiel in den Griff zu bekommen schien, entschied ein Klotzscher Doppelschlag das Spiel. Zuerst ein zugegebenermaßen schön herausgespielter Treffer, der über links Außen vorbereitet und aus Nahdistanz abgeschlossen wurde. Nur zwei Minuten später unterlief Julius Pawelke ein Querschläger der dem gegnerischen 11er freie Bahn zum Tor ermöglichte. Im Gegenzug gelang Dan Prietzel die Resultatsverkürzung mit einem gefühlvollen Heber über den Torwart ins lange Eck. Dabei blieb es bis zum Schluss.


SV FS Rossendorf - SpVgg Dresden-West 6:3 (3:1) - 09.11.2015

Rossendorf mit: Zetzsche - Schanze, Heide, Pawelke - Kunath, Weck - Slupianek, Höntsch (Werner), Schmidt (Kautz), Tilgner (Küchler) - Sternberg (Heller).

Tore für FSR: Sternberg (2), Schmidt (2), Heide, Slupianek.

Die jungen Wilden machten es der Ü40 nach: Ein vermeidbares Gegentor in der 1. Minute und dann 6:3 gewinnen. Das Gegentor ging auf die Kappe von Ersatzkeeper Thomas Zetzsche, der einen Ball genau vor die Füße des Gegners prallen ließ. In der Folge hielt er aber souverän und sorgte auch damit für den klaren Sieg. Durch den Rückstand ließ sich Rossendorf nicht beeindrucken und zog ein schnelles und sichers Paßspiel auf. Überhaupt war es diesmal das Spiel der Offensivreihen, während beide Hintermannschaften Schwierigkeiten hatten. Durch die Überlegenheit im Mittelfeld erspielte sich Rossendorf ein klares Chancen-Plus, das bis Mitte der zweiten Halbzeit zu einer komfortablen 6:1-Führung genutzt wurde. Hier die Tore in Kurzfassung: Ausgleich Felix Sternberg nach Balleroberung von Maik Slupianek gegen den letzten Mann, 2:1 Robert Schmidt der Abwehrspieler und Keeper aussteigen lässt, 3:1 Felix Sternberg schneller als die gesamte Abwehr, 4:1 nach der Pause durch Helko Heide mit einem Foulelfmeter, 5:1 Robert Schmidt robust am 16er durchgesetzt und zum Schluss Mike Slupianek mit einem schmeichelhaften Foulelfmeter. West war nur mit langen Pässen in die Spitze gefährlich, bei denen die Abwehr aber immer auf der Hut sein musste. In den letzten Miuten ließ die Konzentration etwas nach und West kam so noch zu zwei Toren, am hochverdienten Rossendorfer Sieg änderte das aber nichts mehr.


Königswalder Kickers - SV FS Rossendorf 1:2 (0:1) - 30.10.2015

Rossendorf mit: Siebert - Preiß (Schanze), Heide, Pawelke - Weck (Werner), Höntsch, Kunath, Küchler - Sternberg, Tilgner, Zimmer.

Tore für FSR: Sternberg, Heide.

Was war das? Unglaublich aber wahr: Wir haben den 1. Sieg gegen KWK errungen und verlassen damit die Abstiegsränge. 1:0 durch den aus der Abwehr in den Sturm gestellten Felix Sterberg nach schönem Abschluß gegen den Innenpfosten aus 10m unter Bedrängnis. Da bietet sich jemand an, würde ich sagen. Sehr gute 1. Halbzeit nach der es eigentlich 2:0 stehen muss, Andreas Küchler scheitert aber kläglich. So ging es mit 1:0 in die Kabine. Direkt nach Wideranpfiff der Ausgleich durch KWK nachdem die rechte Seite unterbesetzt war. Die Druckphase wurde danach von einem Wahnsinnsololauf von Helko Heide beendet. Der startet als letzter Mann kurz vor der Mittellinie und umkurvt bis zum Strafraum 3-4 Gegner und schließt sauber ins rechte obere Eck ab. 2:1! Mehrere Großchancen wurden danach nicht genutzt, welche sich durch das riskantere Spiel von KWK ergaben. Dazu ein direkter Freistoß aus 20 Metern gegen das Lattenkreuz von Andreas Küchler. So war es bis zum Ende knapp und KWK ergaben sich noch ein paar Chancen zum Ausgleich. Nun stand aber unser Peter Siebert wieder im Tor, welcher den Sieg endgültig rausboxte und festhielt. Herauszuheben heute sind Marcel Höntsch mit einem starken Spiel im zentralen Mittelfeld und Peter Siebert im Tor mit einem tollen Comeback nach knapp einem Jahr. Das nächste Spiel gegen West bietet die Chance das Punktepolster weiter zu vergrößern. (A.K.)


SV FS Rossendorf - VSM 99 Dresden 1:3 (0:2) - 12.10.2015

Rossendorf mit: Marks - Kunath, Heide, Preiß (Prietzel)  - Tilgner, Stey, Schmidt, Höntsch, Küchler (Kautz) - Lindner, Zimmer.

Tor für FSR: Heide.

Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel mit nur wenigen Chancen auf beiden Seiten. Dabei nutzte der VSM konsequent die wenigen Fehler der Rossendorfer Hintermannschaft während die Offensive die sich bietenden Chancen ausließ. Das erste Tor fiel durch einen schmeichelhaften Foulelfmeter. Helko Heide spitzelte den Ball vor dem einschussbereiten VSM-Stürmer grad noch weg, dieser stürzte jedoch über Helko und der Schiri erkannte auf Strafstoß. Nix zu halten für Ivo Marks. Dem zweiten Gegentor ging ein unnötiger Ballverlust am Strafraum voraus. Der Schuss wurde dann auch noch unhaltbar abgefälscht. Das dritte Tor wurde durch einen Stellungsfehler des Torwarts begünstigt. Zum Ende der Partie machte Rossendorf sehr viel Druck, aber mehr als der Ehrentreffer durch Helko Heide mit einem Elfmeter, verwirkt durch den Torwart an Thomas Zimmer, sprang nicht heraus. Zuvor war schon Helko Heide elfmeterwürdig von den Beinen geholt worden, jedoch ließ der Schiri die Pfeife stecken. Wenige Minuten vor Schluß noch ein perfekt getretener Freistoß wieder von Helko Heide, dem besten Mann auf dem Platz, doch der gegnerische Keeper kratzte den Ball aus dem Eck.


SV FS Rossendorf - Wacker 08 Klotzsche 2:5 (0:4) - 28.09.2015

Rossendorf mit: Marks - Schanze, Sternberg, Heide, Pawelke jun. - Tilgner (Janke), Weck, Stey, Preiß (Prietzel) - Lindner (Kautz), Zimmer (Werner).

Tore für FSR: Heide, Eigentor.

Kein Bericht.


Dresdener Fußballlöwen I. - SV FS Rossendorf 7:2 (2:1) - 25.09.2015

Rossendorf mit: Marks - Schanze, Sternberg, Heide, Pawelke jun. - Tilgner (Werner), Schmidt, Stey, Preiß - Lindner, Zimmer.

Tore für FSR: Zimmer, Preiß.

Gegen die spielstarken Löwen schlug sich Rossendorf zunächst sehr gut. Eine gut sortierte Abwehr um den ausgezeichneten Felix Sternberg und ein massiertes Mittelfeld ließen die Löwen-Spitzen kaum zum Zuge kommen. Was dennoch durchkam wurde Beute vom herausragenden Ersatz-vom-Ersatz-Keeper Ivo Marks. Erst ein eklatanter Fehlpasses im Mittelfeld brachte einen Gegner am Strafraum in freie Schussposition und die nutzte er eiskalt. Ein unhaltbar abgefälschter Freistoss führte zum zweiten Gegentor, ehe Thomas Zimmer aus abseitsverdächtiger Position den Anschluss herstellte. Mitte der zweiten Halbzeit leistete sich Rossendorf zwanzig schwache Minuten, die die Löwen zu fünf Toren nutzten. Parkus Preiß gelang zum Schluss noch die Resultatsverbesserung. Nach einem Abstauber hob er den Ball aus gut 20 Metern über den herausgelaufenen Torwart ins Tor.


SV FS Rossendorf - SV Turbine 0:3 (0:3) - 21.09.2015

Rossendorf mit: Zetzsche - Preiß (Prietzel), Sternberg, Heide, Pawelke jun. - Naumann, Weck, Marks (Lindner), Höntsch (Janke), Küchler - Zimmer.

Turbine war erwartungsgemäß die spielerisch bessere Mannschaft, ohne jedoch die ganz große Torgefahr auszustrahlen. So waren es Rossendorfer Fehler, die Turbine eine schnelle 3:0-Führung ermöglichten. Zuerst ein direkt verwandelter Eckball, bei dem sich zwei Abwehrspieler am kurzen Pfosten behinderten. Dann ein am Strafraum direkt in die Füße des Gegners abgewehrter Ball, der sich mit einem trockenen Schuss unter die Querlatte bedankte. Die Chance zum Anschlusstreffer vergab Thomas Zimmer freistehend vor dem Tor. Das dritte Gegentor fiel aus abseitsverdächtiger Position. Minuten vor der Pause eine weitere Schwächung für Rossendorf als Andreas Küchler Gelb-Rot sah. Nach der Pause schaltete Turbine einen Gang zurück und so passierte nichts mehr.


FSM Trachenberge - SV FS Rossendorf 5:3 (2:3) - 12.09.2015

Rossendorf mit: Neumerkel - Sternberg, Schanze, Marks, Küchler - Tilgner, Weck, Stey (Werner), Preiß - Lindner (Pawelke sen.), Zimmer.

Tore für FSR: Lindner, Weck, Zimmer.

Kurzbericht: In der ersten Halbzeit spielte Rossendorf einen gepflegten Fußball und nutzte seine Chancen zu einer 3:1-Führung. Zwei Umstände ließen dann aber das Spiel zugunsten von Trachenberge kippen - zum Einen musste Spielmacher Max Stey zur Halbzeit ausscheiden und zum Anderen bekam Rossendorf die Trachenberger Sturmspitze nicht in den Griff. Dieser erzielte drei der fünf gegnerischen Tore.


SC Borea Dresden - SV FS Rossendorf 9:1 (5:0) - 28.08.2015

Rossendorf mit: Zetzsche - Sternberg, Schanze, Kunath, Naumann - Küchler, Schmidt (Prietzel), Heide, Weck - Marks (Werner), Höntsch.

Tor für FSR: Werner.

Kurzbericht: Borea hatte sich weiter verstärkt. Insbesondere gegen die beiden Spitzen konnte die umformierte Abwehr wenig ausrichten. So kam Rossendorf arg unter die Räder und bezahlte dies obendrein mit zwei weiteren Verletzten.


SV FS Rossendorf - SV Loschwitz 1:4 (0:1) - 24.08.2015

Rossendorf mit: Zetzsche - Sternberg (Prietzel), Schanze, Direske (Kunath), Pawelke jun. - Küchler, Weck, Schmidt, Tilgner (Naumann) - Marks (Werner), Lindner.

Tor für FSR: Weck.

So hatte sich Rossendorf den Start in der Stadtliga nicht vorgestellt. Der Mit-Aufsteiger Loschwitz präsentierte sich körperlich äußerst robust und tat vor allem in der ersten Halbzeit zu viel des "Guten". Leider unterband der Schiri die übermotivierten Aktionen zu selten, so dass auf Rossendorfer Seite bereits zur Pause drei Verletzte zu beklagen waren. Zu Beginn der Partie wirkte Rossendorf etwas unsortiert und so fiel das Führungstor nach einem Ballverlust im Mittelfeld. Der Gegner hatte Platz und Zeit seine Sturmspitze einzusetzen und dieser verwandelte eiskalt. Danach hatte Rossendorf mehrere Hundertprozentige, die leider etwas überhastet vergeben wurden. Minuten vor der Halbzeit der Tiefpunkt des Spiels, nach einem völlig überflüssigen Foul an der Grundlinie verletzte sich Abwehrchef Martin Direske schwer. Die umformierte Abwehr gestattete Loschwitz nach der Pause zwei einfache Tore, damit war das Spiel praktisch entschieden. Einen schönen Spielzug über mehrere Stationen verwandelte Daniel Weck zum Ehrentreffer. Kurz vor Schluss erhöhte Loschwitz im Nachsuss nach einer zu kurz abgewehrten Ecke. Ohne Stammtorwart und ohne Abwehrchef sieht Rossendorf nun schwierigen Spielen entgegen.


SpVgg Dresden-West - SV FS Rossendorf 7:5 (0:1, 2:2) - 17.08.2015 (Pokal)

Rossendorf mit: Neumerkel - Sternberg, Heide, Direske, Pawelke jun. - Weck, Schmidt, Tilgner, Höntsch - Marks (Pawelke sen.), Zimmer.

Tore für FSR: Zimmer, Heide.

Vor und während des Spiels schüttete es wie aus Kannen. Die Wassermassen stauten sich auf dem Kunstrasenplatz wodurch insbesondere in der zweiten Halbzeit kein reguläres Spiel mehr möglich war, da bis zu 80% des Platzes überflutet waren. Dennoch konnte sich der Schiri nicht zum Spielabbruch entschließen. Nun aber zum Spiel: Rossendorf agierte mit einer gut sortierten Defensive, die den schnellen Stürmern von West zumindest in der ersten Halbzeit nur wenige Tormöglichkeiten gestattete. Nach vorn wurden überfallartige Konter gefahren, die die gegnerische Abwehr ein ums andere Mal vor Probleme stellten. Solch eine Unsicherheit nutzte Thomas Zimmer mit Übersicht zur Führung. Ivo Marks hätte die Führung dann weiter ausbauen können, ja müssen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit gab's 10 Chaos-Minuten, in denen West mehrere klarste Chancen versiebte. Den letzten schönen Spielzug über Ivo Marks und Thomas Zimmer nutzte Helko Heide zur 2:0 Führung, danach gab's nur noch wildes Gekicke im immer tieferen Wasser. Rossendorf verspielte die eigentlich sichere Führung durch Unachtsamkeiten bei zwei Eckbällen. Der kleinste Spieler auf dem Platz konnte zwei Kopfballtore erzielen - so einfach darf man's dem Gegner dann doch nicht machen. Somit gab es Elfmeterschießen, im überfluteten Strafraum eine Lotterie. West traf fünfmal, während bei Rossendorf ein Flachschuss im Wasser hängen blieb.