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Eye catcher

Öffentliche Abendvorträge: Naturwissenschaftliche Einsichten in Kunst- und Kulturgut

Wertvolle Objekte zerstörungsfrei untersuchen

Der nächste Termin der neuen Vortragsreihe ist der 15. Dezember 2016 um 19 Uhr im Kulturrathaus Dresden. Dort berichet Dr. Martina Griesser vom Kunsthistorischen Museum Wien, wie Neutronen bei der Analyse antiker Münzen helfen. Der Eintritt ist frei.

> > > Link zum Gesamt-Programm

> > > Link zum Plakat der Vortragsreihe (PDF)


Wenn es darum geht, Kunst- und Kulturgüter für die Nachwelt zu konservieren und zu bewahren, können die Naturwissenschaften ein nützlicher und wertvoller Partner für die Museen sein. Sie unterstützen Restauratoren, Kuratoren oder Archäologen aber auch bei Fragen nach Herkunft und Alter von Objekten. An den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden etwa gibt es dafür unzählige Beispiele.

Die Reihe startete am 15. September 2016 im Dresdner Kulturrathaus. Sie wurde von der Zweiten Bürgermeisterin Annekatrin Klepsch, Beigeordnete für Kultur und Tourismus eröffnet. Die insgesamt sechs Termine finden von September 2016 bis Februar 2017 monatlich immer an einem Donnerstag um 19 Uhr an unterschiedlichen Orten statt. Wissenschaftler aus Frankreich, Österreich und Deutschland stellen hier allgemeinverständlich ihre Forschungsarbeiten an Kunst- und Kulturgütern von der Steinzeit über die Antike bis hin zur Neuzeit vor.

Organisatoren der Vortragsreihe in Dresden:

Das Ziel der drei Dresdner Wissenschaftler ist es, den Dialog zwischen Naturwissenschaft und Kunst zu fördern, um unser Kulturerbe noch besser zu erforschen und zu bewahren. Ihnen gelang es, Kollegen folgender Einrichtungen für die Abendvorträge zu gewinnen:


Hightech-Methoden treffen auf kunsthistorische Objekte 

Die Teilnehmer an der Vortragsreihe erfahren, wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in die chemische Trickkiste greifen oder Teilchen- und Synchrotron-Strahlung nutzen, um steinzeitliches Elfenbein, griechische Bronzemünzen oder Werke antiker Meister zu untersuchen. Selbstverständlich ohne sie dabei zu beschädigen. Der letzte Vortrag der Reihe am 9. Februar 2017 widmet sich zudem einem Bildverfahren, das die Verteilung chemischer Elemente auf historischen Gemälden anzeigt - und so bislang verborgene Schichten offenbart .

Die allgemeinverständlichen Vorträge sind für Fachleute – Natur- und Kunstwissenschaftler, Restauratoren, Kuratoren, Archäologen, Denkmalpfleger – ebenso wie für die interessierte Öffentlichkeit gedacht. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum Austausch in lockerer Atmosphäre.

Die Fachgruppe Analytische Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) unterstützt die Vortragsreihe als gemeinsame Veranstaltung der Vorstandsvorsitzenden der GDCh-Arbeitskreise "Archäometrie" und "Analytik mit Radionukliden und Hochleistungsstrahlenquelle".


Wir danken für die Unterstützung:

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