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Jana Grämer
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Forschungsbereich Energie und Ressourcen

Im Forschungsbereich Energie arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran, die Energieversorgung sowie Ressourcen langfristig und nachhaltig zu sichern und dafür Lösungen zu erarbeiten, die ökonomisch, ökologisch und gesellschaftlich tragbar sind.

   
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Magnetohydrodynamik: Von Magnetfeldern im Kosmos und beim Stahlguss


Wissenschaftler am HZDR untersuchen die Wechselwirkung zwischen strömenden Metallschmelzen und elektromagnetischen Feldern, um diese technisch nutzbar zu machen. So lassen sich beispielsweise die Ergebnisse beim Stahlguss qualitativ verbessern.

Mehr zur Magnetohydrodynamik

   
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Wasserlösliches Uran: Herausforderung für nukleare Endlager


Bei der Behandlung und Lagerung von radioaktiven Abfällen sind der Schutz von Gesundheit und Umwelt das oberste Gebot. Forscher haben am HZDR eine unerwartete Verbindung entdeckt: In Form von Calciumuranylcarbonat ist Uran sehr wasserlöslich. Alle Unternehmungen zur Entsorgung von radioaktivem Abfall müssen dies bedenken.

Der Film wurde 2017 in Zusammenarbeit mit nufan-Film Berlin erstellt.

   
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Gesellschaft ohne Ressourcenverbrauch: Circular Economy


Wie können Wirtschaft und Gesellschaft so wenig endliche Rohstoffe verbrauchen wie möglich? Der ganzheitliche Ansatz der „Circular Economy“ setzt schon bei der Auswahl geeigneter Rohstoffe durch die Hersteller an und bezieht auch die Verbraucher und das Recycling verschiedenster Produkte mit ein. Forscher des HZDR und der TU Bergakademie Freiberg arbeiten gemeinsam an dieser Aufgabe.

Der Film wurde 2017 in Zusammenarbeit mit nufan-Film Berlin erstellt.

   
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Wie Magnetfelder bei der Entstehung von Sternen mitmischen


Große, sich drehende Scheiben aus Staub und Gas sind der Ursprung von Planeten, Sternen und Galaxien. Forscher am HZDR haben in einem Experiment mit flüssigem Metall eine wichtige Entdeckung gemacht: In solchen Scheiben spielen Magnetfelder eine entscheidende Rolle dabei, den Drehimpuls abzubauen. Nur so können die Himmelskörper überhaupt entstehen. Ein wesentlicher Impuls für das Laborexperiment kam vom Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam.

Der Film wurde 2017 in Zusammenarbeit mit nufan-Film Berlin erstellt.

   
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Röntgentomograph ROFEX: Strömungen hinter dicken Rohren


Wissenschaftler am Institut für Fluiddynamik haben den ultraschnellen Röntgentomographen ROFEX entwickelt. Er kann bis zu 10.000 Bilder pro Sekunde aufnehmen – das ist Weltrekord. Das hilft vor allem dabei, Stoffströme in industriellen Prozessen zu verbessern und zu optimieren. Darüber hinaus ermöglicht diese Technologie auch die Visualisierung von Strömungen im Primärkreislauf von Kernkraftwerken und trägt so zur nuklearen Sicherheitsforschung bei.

Mehr zum Röntgentomographen ROFEX


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