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Anne-Kristin Jentzsch
Pressereferentin
Tel.: 0351 260 - 4429

Aktuelles aus dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Foto: Schaumflotation Graphit ©Copyright: Anna Vanderbruggen

Nachhaltige For­schung zu Material­ien für Batterien am HIF

Vorrangig durch die Elektromobilität steigt die Nachfrage nach und der Abfall durch Batterien. Daher ist die Entwick­lung effizien­ter Recycling­techno­logien und die Integration von zurückgewonnenen Material­ien in die Batteriezellenproduktion erforderlich. Ziel ist es, Material­kreisläufe zu schließen.
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Foto: European Raw Materials Alliance (ERMA) ©Copyright: ERMA

HIF ist Mitglied in der European Raw Material­s Alliance (ERMA)

Das Helmholtz-Institut für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) ist nun Mitglied der European Raw Material­s Alliance (ERMA). Die Europäische Rohstoffallianz wurde im September 2020 gegründet und hat das Ziel, die Versor­gung mit kritischen Rohstoffen und fortschrittlichen Material­ien zu sichern, um die Stabilität und Wettbewerbsfähig­keit Europas zu stärken.
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Foto: Die Preisträger B.Sc. Anna Thielen und Dr.-Ing. Markus Buchmann mit Prof. Dr.-Ing. Tobias Fieback (Dekan der Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik) bei der Preisverleihung. ©Copyright: TU Bergakademie Freiberg / Ralf Ditscherlein

Verleihung des Heinrich-Schubert-Preises an Nachwuchswissen­schaftler Dr.-Ing. Markus Buchmann

Studentin Anna Thielen und Dr.-Ing. Markus Buchmann erhalten für ihre hervorragenden Leis­tungen heute den Heinrich-Schubert-Preis der Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik der TU Bergakademie Freiberg.
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Foto: Coverbild InSPECtor Film ©Copyright: HZDR

Abschluss Projekt InSPECtor

Über drei Jahre hinweg wurde in dem vom EIT RawMaterial­s finanzierten Projekt InSPECtor ein integriertes Spektroskopie-Sensorsystem für laserinduzierte Fluoreszenz- und hyperspektrale Bildge­bung entwickelt. Das integrierte Sensorsystem ist auch für andere Partner in der EIT RawMaterial­s-Community von Vorteil, insbesondere für diejenigen, die sich mit dem Thema Exploration und Bewer­tung von Rohstoffressourcen befassen.
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Foto: SisAl Pilot Projektbild ©Copyright: SisAl Pilot

SisAl Pilot: Eine neue Initiative im Rohstoffsektor

Das Hauptziel dieses 4-Jahres-Projekts ist, ein paten­tier­tes neuartiges industrielles Verfahren zur Herstel­lung von Silizium (Si, ein kritischer Rohstoff) aufzuzeigen das eine Umstel­lung vom heutigen Verfahren auf eine weitaus umweltfreundlichere und wirt­schaftlichere Alternative ermöglicht: SisAl Pilot demonstriert ein Verfahren, wobei Quarz in Schlacke durch aluminothermische Reduktion reduziert wird.
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Foto: Besuch SMT Martin Dulig, UBA Vizepräsidentin Dr. Franziska Kersten, Oberbergmann Prof. Bernhard Cramer, Sept. 2020 am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie ©Copyright: Tina Pereira

Hoher Besuch am Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie

Im Rahmen eines Rohstofftages organisiert vom Sächsischen Staatsministerium für Wirt­schaft, Arbeit und Verkehr disku­tier­ten am 25.09.2020 wichtige politische Akteure Sachsens die nachhaltige und moderne Gewinnung von Metallen in der Montanregion. An der Veranstal­tung, die in den Räumen des Helmholtz-Instituts Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie stattfanden, nahmen ...
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Foto: Eco Mining Concepts ©Copyright: Eco Mining Concepts

Nachhaltig­keit ­verbindet: Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie ist neues EMC Mitglied

Seit April ­verstärkt das Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF) das Deutsch-Chilenische Netzwerk Eco Mining Concepts (EMC). Das For­schungs­institut, das nun Teil des wissen­schaftlichen Beirats ist, gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und damit zur größten For­schungs­organisation Deutschlands, der Helmholtz-Gemein­schaft.
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Foto: Demonstrator Highspeed Images ref ©Copyright: HZDR

Startschuss für Recycling in Echtzeit: Freiberger Helmholtz-Forscher*innen erhalten Millionen-Förde­rung für Aufbau eines Demonstrators

Die Wiedergewinnung von Rohstoffen aus sekundären Quellen, wie Elektroschrott, spielt eine entscheidende Rolle, um eine nachhaltige Kreislaufwirt­schaft zu ermöglichen. Die Herausforde­rung liegt aber im komplexen Aufbau vieler technischer Geräte: Die wertvollen Ressourcen sind mit vielen anderen Stoffen so eng ­verbunden, dass eine effiziente Wiederaufberei­tung oft schwierig ist. Helfen könnten Verfahren, die Wissen­schaftler*innen des Helmholtz-Instituts Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) entwickelt haben. Um diese Methoden zu etablieren, benötigen sie eine Versuchsanlage mit einem interagierenden Multisensor-/Kamerasystem. Zum Aufbau dieses operationalen Demonstrators erhalten sie nun knapp 4 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwick­lung und vom Freistaat Sachsen.
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Foto: Aufsuchungsgebiet für das Silver City Projekt ©Copyright: Excellon Resources

Excellon arbeitet mit HIF zusammen

Excellon Resources Inc. und HIF haben eine F&E-Vereinba­rung getroffen, um sich im Silberstadtprojekt in Sachsen zusammenzuschließen, wie in der Excellon-Pressemittei­lung vom 9. Juni angekündigt zu entnehmen. Excellon wird HIF Daten und Bohrkernproben zur Verfü­gung stellen, mit denen das Institut die Entwick­lung der neuesten Explorations­techno­logien in Echtzeit testen kann, einschließlich der hyperspektralen Analyse des Bohrkerns.
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Foto: Meteorit Flensburg (Ref.) ©Copyright: Dieter Heinlein

Exotischer Besucher aus dem All

Wer in Norddeutschland am Nachmittag des 12. September 2019 die Augen gegen den Himmel richtete, konnte Zeuge eines ungewöhnlichen Schauspiels werden: Kurz blinkte ein heller Lichtstreif auf, begleitet von einem Knall – ein Meteorit aus dem Weltall. Am Tag danach ­vermeldete ein Bürger aus Flensburg einen seltsamen Fund: In seinem Garten lag ein tischtennisballgroßer Stein von ungewöhnlichem Aussehen. Seitdem ­versetzt der „Flensburg-Meteorit“ die Fachwelt in Aufre­gung: Er zeigt bemerkenswerte Eigen­schaften, etwa eine auffällig geringe Dichte. Mittlerweile beteiligen sich etwa 20 Arbeits­gruppen an der Analyse – darun­ter Teams vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), dem dazugehörigen Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF) sowie vom VKTA – Strahlen­schutz, Analytik & Entsor­gung Rossendorf e.V.
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Foto: HIF Metallurgie-Technikum Glasfassade (Ausschnitt) ©Copyright: Dr. Simone Raatz

Bau des Metallurgie-Technikums geht voran

Seit dem Spatenstich für das zukünftige Metallurgie-Technikum im Oktober 2018 hat sich viel getan am Helmholtz-Instituts Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF). Nach etwas mehr als einem Jahr spiegelt sich nun der blaue Frühlingshimmel in der neuen, etwa 400 Quadrat­meter großen Glasfassade der Halle. Damit ist die Außenhülle der Technikums, das direkt neben dem Institutsgebäude in der Chemnitzer Straße steht, fertig. Wei­ter geht es...
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Foto: Christina Meskers, HIF ©Copyright: Tina Pereira

Erfahrene Innovations­managerin startet am Helmholtz-Institut Freiberg

Seit dem 3. März ist Dr. Christina Meskers neuer Senior Research Fellow am Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF), einem Institut des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR). Mit ihrer Erfah­rung als frühere Senior-Innovations­managerin bei Umicore, einem globalen Material­techno­logie- und Recyclingkonzern, wird sie beim Aufbau der neuen Abtei­lung für Prozessmetallurgie helfen. Diese Abtei­lung soll...
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Foto: Freiberger HZDR-Forscher testen in Andalusien nicht-invasive Explorationsmethoden - REFERENZ ©Copyright: INFACT / Leila Ajjabou

Nachhaltige Exploration aus der Luft

Auf dem südlichen Referenzgebiet des EU-Projektes INFACT (Innovative, Non-Invasive and Fully Acceptable Exploration Techno­logies) im spanischen Andalusien testen die Firmen SkyTEM und CGG Multi-Physics derzeit neue Methoden der umweltschonen­den Rohstofferkundung. Per Helikop­ter und elektromagnetischer Sonde befliegen sie dafür das Gelände, das rund 400 Quadratkilo­meter umfasst. Anhand der gesammelten Daten können die INFACT-Forscher im Anschluss überprüfen, ob die eingesetzten Sensoren erwar­tungs­gemäß arbeiten, indem sie die Ergebnisse mit den vorhandenen, geologischen Informa­tionen abgleichen. Das Projekt INFACT wird vom Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF) – einem Institut am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) – koordiniert.
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Foto: Parlamentarisches Frühstück GERRI ©Copyright: Dr. Simone Raatz

GERRI jetzt Teil der Bundesanstalt für Geowissen­schaften und Rohstoffe

Seit Anfang Februar arbeitet das Rohstoffnetzwerk GERRI, zu dem auch das HZDR gehört, nun unter dem Dach der Bundesanstalt für Geowissen­schaften und Rohstoffe (BGR). Der Zusammenschluss von nationalen und internationalen For­schungs­einrich­tungen und Unternehmen, befasst sich mit ...
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Foto: Vertreter der Stadt zu Gast am HIF: Jörg Woidniok (rechts), Bettina Keller (mitte), Erzlabor Geschäftsführerin Petya Atanasova (links). ©Copyright: Dr. Simone Raatz

Wirt­schaftsförde­rung der Stadt Freiberg zu Gast am HIF

Das Thema „Ausgründung“ ist am Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie allgegenwärtig. Wirt­schaftsförderin Bettina Keller und der zuständige Amtslei­ter der Stadt­verwal­tung, Jörg Woidniok, besuchten deshalb in der ­vergangenen Woche das HIF, um zu disku­tier­en, wie junge Wissen­schaftler auf dem Weg in ihr eigenes Unternehmen unterstützt werden können.
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