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Prof. Dr. Anton Wallner

Lei­ter Beschleuniger-Massen­spek­tro­metrie und Isotopen­for­schung
Abtei­lungs­leiter
anton.wallnerAthzdr.de
Tel.: +49 351 260 3274

News - FWIR

Pressemitteilungen:

Foto: Permafrost - Referenzbild ©Copyright: Julian Murton/University of Sussex

Ältes­ter Permafrostboden von Sibirien entdeckt

Ein internationales Expert*innenteam hat bei der Altersbestimmung einer Permafrostschicht in Sibirien einen neuen Rekord aufgestellt: Sage und schreibe mindestens 650.000 Jahre ist der Boden an der tiefsten Stelle alt. Die For­schungs­ergebnisse zeigen aber auch, wie empfindlich der Boden auf Stö­rungen reagiert – und wie schnell er zerstört werden kann.
Foto: Supernova-Explosion-Referenzbild ©Copyright: ESO/M. Kornmesser, CC BY-SA 4.0

Spuren(elemente) kosmischer Explosionen

Ein internationales For­schungs­team unter Lei­tung von Prof. Anton Wallner vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) hat neue Beweise für eine Serie von Supernova-Ereignissen gefunden, die in den letzten 10 Millionen Jahren in relati­ver Nähe zur Erde stattgefunden haben. Anstatt den Himmel nach Spuren dieser Sternexplosionen zu scannen, haben sie am Meeresboden gesucht – und wurden fündig. Im Fachmagazin Science berichten sie von ihrer akribischen Fahndung nach zwei ­verschiedenen Isotopen, die beide nicht natürlich auf der Erde vorkommen und die ihren Ursp­rung im explosiven Ende massereicher Sterne haben. Damit fügen die Wissen­schaftler*innen unserem Verständnis der Elemententstehung einen wichtigen, bisher fehlenden Baustein hinzu.
Foto: Interstellare Wolke - Ablagerung von Eisen-60 in Tiefsee-Sedimenten (ref) ©Copyright: HZDR/Juniks/ NASA/Goddard/Adler/U.Chicago/Wesleyan

Sternenstaub vom Meeresgrund: Forscher*innen finden Supernova-Spuren in Sedimenten aus der Tiefsee

Unser Sonnensystem bewegt sich mit hoher Geschwindig­keit durchs All. Auf seiner Reise können geringe Spuren von interstellarem Material eindringen und auch auf die Erde gelangen. Ein internationales Team von Wissen­schaftler*innen des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR), der TU Berlin, der Uni­versität Wien sowie Kolleg*innen aus Australien beschreibt in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) (DOI:10.1073/pnas.1916769117) die Analyse von Tiefsee-Sedimentproben, die rund 1000 Kilo­meter vor der Südwestspitze Australiens genommen wurden. Ihr Ergebnis: Die Erde wandert seit mindestens 33.000 Jahren durch eine interstellare Wolke.
Foto: Meteorit Flensburg (Ref.) ©Copyright: Dieter Heinlein

Exotischer Besucher aus dem All

Wer in Norddeutschland am Nachmittag des 12. September 2019 die Augen gegen den Himmel richtete, konnte Zeuge eines ungewöhnlichen Schauspiels werden: Kurz blinkte ein heller Lichtstreif auf, begleitet von einem Knall – ein Meteorit aus dem Weltall. Am Tag danach ­vermeldete ein Bürger aus Flensburg einen seltsamen Fund: In seinem Garten lag ein tischtennisballgroßer Stein von ungewöhnlichem Aussehen. Seitdem ­versetzt der „Flensburg-Meteorit“ die Fachwelt in Aufre­gung: Er zeigt bemerkenswerte Eigen­schaften, etwa eine auffällig geringe Dichte. Mittlerweile beteiligen sich etwa 20 Arbeits­gruppen an der Analyse – darun­ter Teams vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), dem dazugehörigen Helmholtz-Institut Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF) sowie vom VKTA – Strahlen­schutz, Analytik & Entsor­gung Rossendorf e.V.
Foto: Supernova Zentrum Casa ©Copyright: NASA/CXC/SAO

Sternenstaub in der Antarktis

Jedes Jahr rieseln mehrere Tausend bis einige Zehntausend Tonnen kosmischen Staubs auf die Erde. Die meisten dieser winzigen Teilchen stammen von Asteroiden und Kometen unseres Sonnensystems. Ein kleiner Teil kommt jedoch von fernen Sternen zu uns. Besonders interessant ist das darin befindliche Eisen-Isotop, Eisen-60. Natürliche irdische Quellen gibt es nicht. Explodierende Sterne, sogenannte Supernovae, schicken dagegen große Mengen an Eisen-60 auf die Reise. Forscher der Technischen Uni­versität München (TUM) haben nun in Kooperation mit Kollegen von zwei Helmholtz-Zentren erstmals Eisen-60 in der Antarktis entdeckt. Aus dem Fund konnten sie spektakuläre Schlüsse ziehen.
Foto: Die Himmelsscheibe von Nebra - Ausschnitt (Foto: Dbachmann, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1500795) ©Copyright: Dbachmann, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1500795

Chemische Kriminaltechnik in der Archäo­logie

Gemeinsame Pressemittei­lung von HZDR, Staatliche Kunstsamm­lungen Dresden und Hochschule für Bildende Künste Dresden - 10.01.2017: Öffentlicher Abendvortrag "Chemische Kriminaltechnik in der Archäo­logie" am 12.01.17 um 19 Uhr in der Schlosskapelle des Dresdner Residenzschlosses; Eintritt frei

Ältere Pressemitteilungen:


Nachrichten: 

Zwei aktuelle Medienberichte über die Arbeit von DREAMS:


November 2017 - ECHo (Electron Capture in Holmium Experiment) - Team experimentiert an DREAMS.

Für die Bestimmung von 163Ho/166mHo-Verhältnissen in ECHo-Proben wird die AMS an DREAMS weiterentwickelt. Das langlebige 166mHo (t1/2= 1200 a) ist ein unerwünschtes Nebenprodukt der 163Ho-Produktion (t1/2 = 4570 a), welches durch Massenseparation auf Ultraspurenniveau (~10-9) reduziert wird. Die Abwesenheit von 166mHo ist für eine untergrundfreie Messung des 163Ho-Spektrums in für ECHo verwendeten metallisch-magnetischen Kalorimetern essentiell.

v.l.n.r.: Felix Wiescher (JGU Mainz), Oliver Forstner (FSU Jena & HI Jena), Christoph Düllmann (GSI Darmstadt, JGU Mainz, HI Mainz), Holger Dorrer (JGU Mainz), Klaus Wendt (JGU Mainz), Silke Merchel & Georg Rugel (HZDR, HI Freiberg) und Tom Kieck (JGU Mainz).


ECHo-Team an DREAMS © Dr. Merchel, Silke

ECHo-Team an DREAMS © Dr. Merchel, Silke

Juni 2017 - DREAMS-Nutzerin Lisa Luna (früher: U Potsam; jetzt NewClimate Institute for Climate Policy and Global Sustainability, Berlin) erhält den mit 1.000 Euro dotierten Absolventenpreis der Universität Potsdam 2017. Sie beendete ihr Masterstudium Geowissenschaften mit ihrer Abschlussarbeit „A glacial chronology and cosmogenic nuclide cross calibration from the central southern Andean Plateau (Puna, 24°S)“. Die Universität Potsdam zeichnete sie mit dem Preis aus als Absolventin, "die ein hohes wissenschaftliches Potenzial erkennen lässt und sich in besonderer Weise für eine wissenschaftliche Weiterqualifikation eignet". Die arbeitet wurde von Bodo Bookhagen, Institut für Erd- und Umweltwissenschaften betreut. Nähere Informationen finden sich auch unter "Alumni des Monats 06/2017 - Lisa Luna ".  


BMBF Verbundprojekt ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

BMBF Verbundprojekt

Foto: Silke Merchel

Januar 2017 - Projektpartnertreffen für die BMBF-Förderung „Erforschung kondensierter Materie“ - Entwicklung einer effizienten Hochstromionenquelle für Untersuchungen von Mikrometeoriten mit Beschleunigermassenspektrometrie (Teilprojekt 1 (U Göttingen); Teilprojekt 2 (TU Berlin)) am Ionenstrahlzentrum (IBC)

v.l.n.r.: Andreas Scharf (IBC, HZDR), Jenny Feige (TU Berlin), Hans Hofsäß & Felipe Bregolin (U Göttingen), Silke Merchel & Georg Rugel (HIF, HZDR), Andreas Gärtner (Senckenberg Dresden).


Dezember 2016 - Treasure in ice core waste: Elsevier macht aus unserem Open-Access-Artikel in Results in Physics ein "Highlight".
Originalpublikation (Microarticle): L. Zipf, S. Merchel, P. Bohleber, G. Rugel, A. Scharf, Exploring ice core drilling chips from a cold Alpine glacier for cosmogenic radionuclide (10Be) analysis, Results in Physics 6 (2016) 78-79.


Posterpreis 2016 ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Posterpreis 2016

Foto: Silke Merchel

Oktober 2016 - "Eigenlob stinkt? - Egal." Wir sind stolz auf unseren 2. Platz bei den Posterpreisen der Tagung "Archäometrie und Denkmalpflege" in Göttingen für unser Poster "Bestimmung langlebiger Radionuklide mittels Beschleunigermassenspektrometrie (AMS) für archäometrische Fragestellungen".


kompilation supernova erde TEM Tandem ©Copyright: NASA/CXC/SAO//TUM

kompilation supernova erde TEM Tandem

Foto: NASA/CXC/SAO//TUM

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August 2016 - Die erste PNAS-Veröffentlichung mit DREAMS-Daten ist erschienen:

P. Ludwig, S. Bishop, R. Egli, V. Chernenko, B. Deneva, T. Faestermann, N. Famulok, L. Fimiani, J.M. Gómez-Guzmán, K. Hain, G. Korschinek, M. Hanzlik, S. Merchel, G. Rugel, Time-Resolved Two Million Year Old Supernova Activity Discovered in the Earth's Microfossil Record, Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS) 113 (2016) 9232–9237.

Dazu gibt es auch eine gemeinsame Pressemitteilung: Entdeckung eines zeitaufgelösten Supernova-Signals in Mikrofossilen der Erde.

©-Foto: NASA/CXC/SAO//TUM


Bergsturz Namibia ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Bergsturz Namibia

Foto: Silke Merchel

April 2016 - Es kommt auf die Größe an! ;-)

Erfolgreiche Probennahme von großen Gesteinsbrocken eines Bergsturzes in Namibia.


Beispiel für die expandierenden Überreste einer Supernova: Keplers Supernova explodierte in 13.000 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Schlangenträger (Ophiuchus). Sternengucker wie der berühmte Astronom Johannes Kepler konnten sie schon vor 400 Jahren beobachten. ©Copyright: NASA, ESA, R. Sankrit and W. Blair (Johns Hopkins University) / CC BY 3.0

Beispiel für die expandierenden Überreste einer Supernova: Keplers Supernova explodierte in 13.000 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Schlangenträger (Ophiuchus). Sternengucker wie der berühmte Astronom Johannes Kepler konnten sie schon vor 400 Jahren beobachten.

Foto: NASA, ESA, R. Sankrit and W. Blair (Johns Hopkins University) / CC BY 3.0

April 2016 - Die erste Nature-Veröffentlichung mit DREAMS-Daten ist erschienen:

A. Wallner, J. Feige, N. Kinoshita, M. Paul, L.K. Fifield, R. Golser, M. Honda, U. Linnemann, H. Matsuzaki, S. Merchel, G. Rugel, S.G. Tims, P. Steier, T. Yamagata, S.R. Winkler, Recent near-Earth supernovae probed by global deposition of interstellar radioactive 60Fe, Nature 532 (2016) 69-72.
A.L. Melott war so begeistert von unserer Forschung und die unserer Kollegen Breitschwerdt et al., dass er beide Nature-Paper zusammenfasste als "Stellar astrophysics: Supernovae in the neighbourhood". Oder wie wir sagen würden: Eine Supernova kommt selten allein!

Mehr dazu in unserer Pressemitteilung.


Bhim Kali, Felsbrocken auf den Sedimentablagerungen bei Pokhara in Nepal. ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Bhim Kali, Felsbrocken auf den Sedimentablagerungen bei Pokhara in Nepal. Foto: C. Andermann, GFZ

Dezember 2015 - Die erste Science-Veröffentlichung mit DREAMS-Daten ist erschienen:

W. Schwanghart, A. Bernhardt, A. Stolle, P. Hoelzmann, B.R. Adhikari, C. Andermann,S. Tofelde, S. Merchel, G. Rugel, M. Fort, O. Korup, Repeated catastrophic valley infill following medieval earthquakes in the Nepal Himalaya, Science Express.

Eine Pressekonferenz auf dem AGU Fall meeting stellte unsere Veröffentlichung und die der Kollegen Kargel et al. (Science Express) der Öffentlichkeit vor. Umgehende Notitz wurde z.B. von Nature News genommen.

Vielen Dank an unsere Koautoren für die Beprobung dieses dicken Brockens (rechts) und ihrem Vertrauen in DREAMS zur Bestimmung eines solch kurzen 10Be-Bestrahlungsalter von nur 330 Jahren!


Jenny FEIGE ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Jenny Feige © S. Pavetich

Oktober 2015 - DREAMS-Nutzerin Dr. Jenny Feige (früher: VERA, U Wien; jetzt TU Berlin) erhält für ihren Artikel "Astronomie unter dem Meer" den Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft. Ihr Artikel erscheint als Sonderpublikation "bild der wissenschaft plus". Die Ausgabe können Sie auf www.klartext-preis.de lesen (externer Link zu .pdf-Datei).

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Dissertation Stefan Pavetich ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Dissertation Stefan Pavetich

Foto: Silke Merchel

Oktober 2015 - Stefan Pavetich verteidigt erfolgreich seine Dissertation "Determination of non-routine radionuclides by medium-energy accelerator mass spectrometry" an der TU Dresden - Glückwunsch Dr. Pavetich! Und viel Erfolg als Post-Doc bei der ANU!


Jenny Feige Promotionspreis ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Jenny Feige Promotionspreis

Foto: Silke Merchel

September 2015 - DREAMS-Nutzerin Dr. Jenny Feige (früher: VERA, U Wien; jetzt TU Berlin) erhält von Prof. Christoph Düllmann den Promotionspreis der Fachgruppe Nuklearchemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) für ihre Arbeit "Supernova-Produced Radionuclides in Deep-Sea Sediments Measured with AMS“.


FWGA-I auf der langen Nacht der Wissenschaften ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

FWGA-I auf der langen Nacht der Wissenschaften

Foto: Stephan Floss, Jana Grämer, Tina Schulz

Juli 2015 - Das Team Ionenstrahlanalytik bringt Licht in die "Lange Nacht der Wissenschaften"


Teambildungsmassnahme 2015 ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Teambildungsmassnahme 2015

Foto: Silke Merchel

Juni 2015 - Teambildungsmassnahme der Gruppe Ionenstrahlanalytik in der Sächsischen Schweiz (mit Gast aus der Schweiz und IBC-Kollege)


Screenshot vom Paper Wallner et al. 2015 in Nature Communications © Nature Communications

Screenshot vom Paper Wallner et al. 2015 in Nature Communications © Nature Communications

Januar 2015 - Georg Rugel publiziert mit Kollegen aus Canberra, Wien, Garching, Jerusalem und Darmstadt in Nature Communications über "Abundance of live 244Pu in deep-sea reservoirs on Earth points to rarity of actinide nucleosynthesis".


Probennahme in Namibia ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Probennahme in Namibia

Foto: Mandy Hofmann

Januar 2015 - Unser DFG-Projekt "Entwicklung der westnamibischen Flusssysteme seit dem Eozän – ein multimethodischer Ansatz" zusammen mit Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden startet mit der Probennahme in Namibia.


ANSTO und VERA Kollegen bei DREAMS ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

ANSTO und VERA Kollegen bei DREAMS

Fotos: Silke Merchel

November/Dezember 2014 - Wissenstransfers: ANSTO- und VERA-Kollegen Mike Hotchkis (2. von links), Peter Steier (2. von rechts) und Stephan Winkler (ganz rechts) unterstützen uns bei der Entwicklung der Aktiniden-AMS an DREAMS.


Anton Wallner (ANU), Gunther Korschinek (TUM) und Michaela Fröhlich (ANU) bei DREAMS ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Anton Wallner (ANU), Gunther Korschinek (TUM) und Michaela Fröhlich (ANU) bei DREAMS

Fotos: Silke Merchel

Oktober 2014 - Die HIAF-Wissenschaftler Anton Wallner (links) und Michaela Fröhlich (rechts) von der ANU in Canberra (DAAD-Projekt AUGEAS) unterstützen uns mal wieder bei unseren Schwere-Elemente-Massenspektrometrie-Experimenten und treffen auf Mitglieder des User Selection Panels (Gunther Korschinek, TUM (mitte)) für das Ionenstrahlzentrum.


Malin Lüdicke und DREAMS ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Malin Lüdicke und DREAMS-Kuchen

Fotos: Silke Merchel

September 2014 - Unsere Praktikantin, Malin Lüdicke (TU Dresden), lernt nicht nur die 10Be-Probenpräparation, sondern entwirft auch DREAMS neu.


Super-SIMS © HZDR/Oliver Killig

Super-SIMS © HZDR/Oliver Killig

Foto: HZDR/Oliver Killig

Juli 2014 - Beitrag über die Super-SIMS im HZDR-Forschungsmagazin "entdeckt" - Ionen auf der Überholspur.


Führung zum Tag des offenen Labors:

Führung zum Tag des offenen Labors: "Analytik - Spuren finden mit (Sp-)Ionen"

Foto: Silke Merchel

Mai 2014 - Zum Tag des offenen Labors gibt es bei unseren Führungen zum Thema "Analytik - Spuren finden mit (Sp-)Ionen" großen Andrang.


April 2014 - Unser Paper über unsere dedizierte Ionenquelle für volatile Elemente ist publiziert.

S. Pavetich, S. Akhmadaliev, M. Arnold, G. Aumaître, D. Bourlès, J. Buchriegler, R. Golser, K. Keddadouche, M. Martschini, S. Merchel, G. Rugel, P. Steier, Interlaboratory study of the ion source memory effect in 36Cl accelerator mass spectrometry, Nucl. Instr. and Meth. in Phys. Res. B Nucl. Instr. and Meth. in Phys. Res. B 329 (2014) 22–29. http://dx.doi.org/10.1016/j.nimb.2014.02.130


Screenshot vom Paper Wiedenbeck et al. in Geostandards and Geoanalytical Research (GGR) © GGR

Screenshot vom Paper Wiedenbeck et al. in Geostandards and Geoanalytical Research (GGR) © GGR

April 2014 - Unser Review-Paper erreicht Platz 1 der "Most accessed papers throughout 2013" der Zeitschrift Geostandards and Geoanalytical Research (GGR). Es ist das Paper mit der höchsten Downloadanzahl (> 1400) in der Geschichte von GGR.

M. Wiedenbeck, R. Bugoi, M.J.M. Duke, T. Dunai, J. Enzweiler, M. Horan, K.P. Jochum, K. Linge, J. Košler, S. Merchel, L. Morales, L. Nasdala, R. Stalder, P. Sylvester, U. Weis, A. Zoubir, Critical Review of Analytical Developments since 2010, Geostandards and Geoanalytical Research 36 (2012) 337-398.

http://dx.doi.org/10.1111/j.1751-908X.2012.00218.x


Richtige Höhe SIMS ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Richtige Höhe SIMS. Foto: Silke Merchel

Februar 2014 - Die Super-SIMS-Quelle hat nun ein eigenes "Haus" und wird als Start der Installation auf die richtige Höhe zum Beschleuniger gebracht. 


Ankunft Super-SIMS-Quelle ©Copyright: Dr. Merchel, Silke, René Ziegenrücker, FWGA

Ankunft Super-SIMS-Quelle

Foto: Silke Merchel, René Ziegenrücker

Dezember 2013 - Lieferung unserer CAMECA IMS 7f Auto SIMS, die als Ionenquelle für die Super-SIMS genutzt werden soll.


ANU @ HZDR ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

ANU @ HZDR

Foto: Silke Merchel

September 2013 - HIAF-Wissenschaftler, Canberra (DAAD-Projekt AUGEAS) machen mit uns unsere ersten Schwere-Elemente-Massenspektrometrie-Experimente an DREAMS


Posterpreis Darmstadt © Dr. Merchel, Silke

Posterpreis Darmstadt 

Foto: Silke Merchel

September 2013 - Wir sind stolz auf René`s Posterpreis! Er hat ihn für unser Poster "High-Speed PIXE – schnelle Multielementanalyse mit Ionenstrahlen" (R. Ziegenrücker, J. Buchriegler, D. Hanf, J. Gutzmer, S. Ihle, S. Merchel, F. Munnik, A.D. Renno, G. Rugel, O. Scharf) auf der Jahrestagung der Fachgruppe Nuklearchemie, die als Teil des GDCh-Wissenschaftsforums in Darmstadt stattfand, bekommen. 


Grundstein Super-SIMS Haus-in-Haus ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Grundstein Super-SIMS Haus-in-Haus. Foto: Silke Merchel

 

August 2013 - "Grundstein"-Legung des Super-SIMS Haus-in-Haus.


DREAMS @ ANU ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

DREAMS @ ANU

Foto: Silke Merchel

13.-24.05.2013 - DREAMS-Wissenschaftler "lernen" Schwere-Elemente-Massenspektrometrie an der HIAF@ ANU, Canberra (DAAD-Projekt AUGEAS)


Lisa Michel und Rebecca Schmidt ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Lisa Michel und Rebecca Schmidt

Foto: Silke Merchel

September 2012 - Unsere HIF-Praktikantinnen im TU Dresden-Projekt "Lehrer studiert Unternehmen" (Lisa Michel und Rebecca Schmidt) präparieren AMS-Proben aus Manganknollen. 


Maurice Arnold ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Maurice Arnold

Foto: Silke Merchel

September 2012 - Die DFG unterstützt unseren bilateralen Erfahrungsaustausch (FRALAMS) mit ASTER, Aix-en-Provence, Frankreich: Maurice Arnold bei DREAMS. 


Gabbro Super-SIMS ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Gabbro Super-SIMS

Foto: Silke Merchel

August 2012 - 6,4 Tonnen schwere Gabbroplatte für Super-SIMS wird aufgestellt. 


Dominique Brising ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Dominique Brising

Foto: Silke Merchel

August 2012 - Unsere erste HIF-Praktikantin in der Ionenstrahlanalytik: Dominique Brising (TUBAF).


Super-SIMS-Quelle Ankunft ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Super-SIMS-Quelle Ankunft

Foto: Silke Merchel

Mai 2012 - Anlieferung der Super-SIMS Ionenquelle.


Mai 2012

Berichterstattungen zum Transport der Super-SIMS:


Das Sekundärionenmassenspektrometer (SIMS) des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ zieht von Potsdam nach Dresden um. ©Copyright: GFZ

Das Sekundärionenmassenspektrometer (SIMS) des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ zieht von Potsdam nach Dresden um.

Foto: GFZ / E. Gantz

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Pressemitteilung vom 09.05.2012:Tonnenschwere Geräte für Nanogramm


Aliens am ISZ ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

Aliens im Ionenstrahlzentrum

Foto: Silke Merchel

1. April 2012 - Alien-Invasion am Ionenstrahlzentrum. 


Sachsenspiegel 12.05.2012 ©Copyright: Dr. Merchel, Silke

MDR-Sachsenspiegel Berichterstattung vom 12.05.2012

Foto: Silke Merchel

März 2012 - Unser erster HIF-Praktikant im TU Dresden-Projekt "Lehrer studiert Unternehmen": Andreas Rieseler. Der MDR-Sachsenspiegel berichtet hierüber im Mai 2012.


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