Kontakt

Dr. Barbara Schramm
EU-Referent
Abteilungsleiterin Programmplanung und Internationale Projekte
b.schrammAthzdr.de
Tel.: +49 351 260 2684
Fax: +49 351 260 12684

Antragstellung für Experimente

Magnetzeit HLD

Nächste Deadline: 15. November 2018


Strahlzeit ELBE

Nächste Deadline: 22. Oktober 2018


Ionenstrahlzentrum und Beamline ESRF

fortlaufend

Weitere Informationen

Willkommen an den Nutzeranlagen des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) verfügt über sechs Forschungsgroßgeräte, vier davon stehen auch externen Nutzern zur Verfügung. Mehr als die Hälfte der verfügbaren Nutzerzeit wird für externe Messgäste bereit gestellt.


Foto: Strahlungsquelle ELBE - aufgenommen von Juergen Loesel ©Copyright: Juergen Loesel

ELBE – Zentrum für Hochleis­tungs­-Strahlen­quellen

Die Strah­lungs­quelle ELBE stellt neben dem primären Elek­tronen­strahl großer Brillanz und geringer Emittanz auch elektromagnetische und Teilchenstrahlen als Sekundärstrahlen für Experimente zur Verfü­gung. Potentielle Nutzer sind zweimal jährlich eingeladen, Anträge für Strahlzeiten an ELBE einzureichen.
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Foto: Ein Techniker des Hochfeld-Magnetlabors Dresden in einer Magnetgrube ©Copyright: Uwe Tölle

Hochfeld-Magnetlabor

Das Hochfeld-Magnetlabor Dresden (HLD) bietet externen Wissen­schaftlern höchste gepulste Magnetfel­der und exzellente Experimen­tier­möglich­keiten für die Material­for­schung. Mit 94,2 Tesla hält das Labor den Europarekord. Das HLD ist Mitglied im Europäischen Netzwerk EMFL. Messzeitanträge werden im Rahmen dieser Kooperation begutachtet.
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Foto: Der 6-Megavolt-Beschleuniger im Ionenstrahlzentrum des HZDR ©Copyright: HZDR

Nutzerangebot Ionen­strahl­zentrum IBC

Das Ionen­strahl­zentrum ­ver­mittelt seine wissen­schaftlich-technischen Kenntnisse an Partner aus For­schung und Industrie. Es stellt seine Anlagen zur Ionen­implantation, zur ionen- und plasmagestützten Schichtabscheidung und zur Ionen­strahlanalytik auch externen Messgästen zur Verfü­gung.
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Foto: Dr. Andreas Scheinost, Leiter der Abteilung für Molekulare Strukturen vom HZDR-Institut für Ressourcenökologie, stellt das Goniometer an der Rossendorf Beamline (ROBL) ein. Mit dem Messgerät lassen sich Proben mit Genauigkeiten von einem Mikrometer oder Zehn-Tausendstel Grad positionieren. Das HZDR unterhält den radiochemischen Messplatz am Europäischen Synchrotron ESRF in Grenoble. ©Copyright: Denis Morel

Rossendorf Beamline ROBL an der ESRF

HZDR-Mitarbei­ter betreiben die Rossendorf-Beamline an der European Synchrotron Radiation Facility (ESRF) in Grenoble, Frankreich. Zwei Messplätze stehen hier für radiochemische Experimente zur Verfü­gung.
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