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Spielberichte Fußball-Freizeitmannschaft

Spielzeit 2020 / 2021

  • Erfolgreichste Torschützen für Rossendorf: Becker 2.

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Hier gibt's Tabellen und Spielberichte der verganenen Spielzeiten.


Stadtliga Dresden

Die Qualifikationsrunde zur Stadtliga ist noch nicht abgeschlossen. Die Meisterschaftsspiele starten erst nach Ende der Qualifikation.


Quali zur Stadtliga Dresden, Staffel 3

SV Freital 06 - SV FS Rossendorf 4:4 (1:2) - 18.09.2020

Rossendorf mit Schulz - Weck, Ritter, Skottnik - Zimmer, Lindner - Tilgner (Großmann), Becker, Zetzsche - Gläßer, Pawelke.

Tore für Rossendorf: Becker (2), Ritter, Zetzsche

Freitag abend machten sich 12 tapfere Rossendorfer inklusive Ü40-Unterstützung auf nach Freital - verletzungsbedingt musste die dezimierte Truppe mit einer doch recht improvisierten Aufstellung antreten. Es galt: Schadensbegrenzung, lange die Null halten.

Ein erster Schock folgte nach nichtmal fünf Spielminuten: Jens Tilgner stieß unglücklich mit einem Gegner zusammen und verletzte sich schwer am linken Knie - genau die Stelle, die ihm zuvor schon eine fast einjährige Zwangspause beschert hatte. Ganz bitter! Danilo Großmann kam für ihn in die Partie, und damit war das Rossendorfer Wechselkontingent schon früh erschöpft. 

Es entwickelte sich ein körperbetontes Spiel, und über Standards sollte dann schließlich auch etwas gehen: Sebastian Ritter zimmerte einen Freistoß aus 25 Metern über den überraschten Keeper hinweg ins Tor - 1:0 Rossendorf! Kurz darauf ein schönes Solo von Dennis Becker mit einem wuchtigen Abschluss - 2:0 Rossendorf! Noch vor der Pause erzielten die nun zielstrebiger spielenden Freitaler den Anschlusstreffer. Durchbruch über die linke Rossendorfer Seite, Flachpass in den Rückraum und ein platzierter Abschluss. Mit diesem 2:1 aus Rossendorfer Sicht ging es in die Pause.

Freital brachte frisches Personal, und vor allem die Nummer 20 bereitete den Rossendorfen immer wieder Probleme. Doch zunächst sollten es die Rossendorfer sein, die noch 2 Tore erzielten. Daniel Zetzsche schließt einen wunderschönen Angriff, vorgetragen über die rechte Seite, mustergültig ab zum 3:1. Kurz darauf ein harmloser Schuss von Dennis Becker, der dem Keeper durch die Arme gleitet. 4:1 - das muss doch reichen eigentlich...

Der nächste Schock für die Fußballer vom Forschungsstandort: Julius Pawelke musste verletzt runter, die letzten 25 Minuten musste man in Unterzahl agieren.Und so schaffte Rossendorf kaum noch Entlastung nach vorn, Freital rannte an und belohnte sich schließlich mit zwei weiterenToren sowie dem glücklichen Ausgleich kurz vor Ende. (S.R.)

Hier der Spielverlauf auf fussball.de.


Stadtpokal Dresden

SV FS Rossendorf - FSV Lokomotive Dresden 3:0 (0:0) - 31.08.2020

Rossendorf mit Schulz - Ritter, Otto, Franke, Zauner (Tilgner) - Lindner, Scholz (Schmidt) - Pawelke, Rentzsch, Zetzsche - Zimmer (Reichel).

Als Freizeit-Pokalsieger durfte Rossendorf erstmals im Herren-Stadtpokal anteten. Gegen die zwei Klassen höher spielende Lok-Elf (Stadtliga-B) lieferte Rossendorf einen starken Fight. Hervorzuheben ist insbesondere die Defensive, die den schnellen Lok-Spitzen kaum Torgelegenheiten gestattete. Gefahr entstand zumeist nur bei hohen Bällen, weil sich Lok deutlich kopfballstärker präsentierte. Lok hatte in der ersten Hälfte zwei klare Tormöglichkeiten, die jedoch von Robert Schulz im Tor zunichte gemacht wurden. Die klarste Chance hatten jedoch die Rossendorfer. Julius Pawelke wurde halb links freigespielt, sein Schuss landete leider nur am Pfosten. So ging es mit einem durchaus zufriedenstellenden 0:0 in die Pause. Lok kam mit viel Engagement aus der Pause, vor allem agierten sie jetzt viel körperbetonter. Rossendorf wurde dadurch zumeist in der eigenen Hälfte gebunden, Entlastungsangriffe gelangen nur noch sporadisch. Dennoch konnte Lok gegen die stellungssichere und laufstarke Abwehr keine klaren Chancen herausspielen. Und so sorgte erst ein individueller Fehler für die Gästeführung. Der Rossendorfer Torwart konnte einen hohen Ball nicht festhalten, der dann genau auf dem Kopf eines Gegenspielers landete. Auch das zweite Gegentor entsprang mehr einem Zufall als dass es von Lok herausgespielt wurde. Beim Versuch den Ball im Strafraum zu klären schoss der Rossendorfer Abwehrspieler einen Mitspieler an. Von dem prallte der Ball zum Gegner, der nur noch einzuschieben brauchte. Die beste Rossendorfer Torchance hatte Oskar Rentzsch mit einem Freistoß. Den um die Mauer herum gezirkelten Ball kratzte der Torwart noch von der Linie. Den etwas zu hohen Schlussstand besorgte Lok mit einem Konter unmittelbar vor dem Abpfiff. Hier der Spielverlauf auf fussball.de.