Kontakt

Prof. Dr. Klaus Kopka

Direktor Institut für Radio­pharma­zeutische Krebs­for­schung
k.kopkaAthzdr.de
Tel.: +49 351 260 2060

Dr. Sven Stadlbauer

Wissen­schaftlicher Leiter
Translationale TME-Liganden
s.stadlbauerAthzdr.de
Tel.: +49 351 260 3249

Kathrin Wewers

Koordinatorin des Projekt­manage­ments für Translationale For­schungs­projekte
Translationale TME-Liganden
k.wewersAthzdr.de
Tel.: +49 351 260 2143
+49 176 12494442
Fax: +49 351 260 12143

T. Kanagasundaram, C. S. Kramer, E. Boros, K. Kopka

Eye catcher

Abteilung Translationale TME-Liganden

Die Abteilung Translationale TME-Liganden beschäftigt sich mit der Entwicklung von Radiotracern, die Rezeptoren im Tumormikromilieu (TME = tumor microenvironment) für die Diagnostik und Therapie sichtbar machen. Die zellulären und molekularen Komponenten des TME stellen interessante Ziele für die Therapie von Krebs dar. Darüber hinaus können sie als bildgebende Biomarker zur Früherkennung von Tumorerkrankungen und zur Überwachung des Behandlungsverlaufes dienen. Die nichtinvasiven molekularen Bildgebungstechniken wie PET und SPECT ergänzen sehr gut die klassischen immunhistochemischen Verfahren, da sie das Problem der heterogenen Rezeptorexpression im zeitlichen Verlauf in vivo adressieren können, z.B. bei der Anwendung in der dynamischen PET/CT. Wir entwickeln dazu schwerpunktmäßig Radiotracer mit Methoden der Medizinischen Radiochemie basierend auf niedermolekularen organischen Molekülen, Peptiden sowie Peptidomimetika, die mit einem geeigneten Radionuklid kovalent (z.B. Fluor-18, Iod-123) oder mit einem Radiometall über einen angekoppelten Chelator (z.B. Gallium-68, Lutetium-177) markiert werden. Diese Radioliganden werden sowohl in vitro an Tumorzelllinien als auch in vivo im Tiermodell (microPET, microSPECT und Organverteilung tumortragender Kleintiere) hinsichtlich einer Anwendung in der Nuklearmedizin getestet. Eine wesentliche Rolle spielt die Kombination der genannten Radiotracer-Klassen mit der Optischen Bildgebung, indem maßgeschneidert Nahinfrarot-Farbstoffe in die Moleküle hineindesigned werden. Dies ist relevant in der translationalen Forschung im Rahmen der bimodalen Bildgebung, z.B. bei der späteren klinischen theranostischen Anwendung, die die Kombination von PET- oder SPECT-Bildgebung mit der Fluoreszenz-geführten robotischen Chirurgie vorsieht.

Unser strategisches Ziel ist die Translation der entwickelten Radiotracer in die Klinik als Diagnosewerkzeug für Ärzte, z.B. zur Unterstützung und Optimierung der Patientenstratifizierung und der Therapielenkung. Darüber hinaus können die genannten Tracer-Klassen für theranostische Ansätze weiterentwickelt werden, u.a. im Rahmen der Endoradiotherapie und der Radioimmuntherapie zur Behandlung von Tumorerkrankungen


Forschungsthemen


Bewerbungen für Doktorarbeiten, Master- und Bachelorarbeiten sowie für Forschungspraktika (u.a. Chemiker, Biochemiker, Pharmazeutische/ Medizinische Chemiker) sind immer willkommen. Initiativbewerbungen von Postdoktoranden sind ebenfalls möglich.

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Prof. Dr. Klaus Kopka

Direktor Institut für Radio­pharma­zeutische Krebs­for­schung
k.kopkaAthzdr.de
Tel.: +49 351 260 2060

Dr. Sven Stadlbauer

Wissen­schaftlicher Leiter
Translationale TME-Liganden
s.stadlbauerAthzdr.de
Tel.: +49 351 260 3249

Kathrin Wewers

Koordinatorin des Projekt­manage­ments für Translationale For­schungs­projekte
Translationale TME-Liganden
k.wewersAthzdr.de
Tel.: +49 351 260 2143
+49 176 12494442
Fax: +49 351 260 12143