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HZDR: Partner at "Network Dresden - City of Science"

In 2006, the city of Dresden carried the title "City of Science", and founded the network Dresden - City of Science, which has been active ever since. One popular event supported by the network partners in Dresden is the Dresden Long Night of Sciences.


"Charter of Diversity"

HZDR is a member of the "Charter of Diversity", an initiative encouraging diversity in business companies and public institutions. It is supported by the German federal government, the chancellor of Germany being its patron.

Wie beschleunigte Elektronen aussehen:
Starke Bilder aus dem Dresdner Helmholtz-Zentrum in der Ausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“

Nachricht vom 27.7.2011

Titelbild der Broschüre zur Wanderausstellung Wie kann man Wissenschaft eindrücklich erlebbar machen? Die Helmholtz-Gemeinschaft, mit rund 31.000 Beschäftigten die größte deutsche Wissenschaftsorganisation, lässt in ihrer Wanderausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“ Bilder sprechen. In der Ausstellung stellt sich auch das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) als jüngstes Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft vor.

Den 17 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft entsprechend, besteht die Ausstellung aus 17 Modulen; die Bilder, sowohl stehend als auch bewegt, laufen auf Monitoren ab. Zu jedem Ausstellungsmodul ist eine Broschüre mit Begleittexten erhältlich. Die Verwaltung der Ausstellung liegt gegenwärtig in der Hand des HZDR.

Wie es aussieht, wenn Elektronen durch das Eindringen eines hochenergetischen Laserstrahls in ein Gas beschleunigt werden, kann man sich im neuesten Ausstellungsmodul über das Dresdner Helmholtz-Zentrum anschauen. Das Gebiet der Laser-Teilchenbeschleunigung wird in Dresden erforscht, u.a. mit dem Ziel, Hochtechnologie-Geräte für die Krebstherapie zu entwickeln. Gezeigt wird aber auch, mit welchen Anlagen die Materialwissenschaftler am HZDR arbeiten und mit welchen Werkzeugen die Strömungsforscher in der Lage sind, strömende Gemische aus Gas und Flüssigkeiten hinter dicken Wänden sichtbar zu machen. Zu sehen sind weiterhin großformatige Aufnahmen von Uranerzen als Quelle für natürliche Radioaktivität – das Verhalten von radioaktiven Nukliden in der Umwelt ist ein weiterer Schwerpunkt am HZDR.