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HZDR: Partner at "Network Dresden - City of Science"

In 2006, the city of Dresden carried the title "City of Science", and founded the network Dresden - City of Science, which has been active ever since. One popular event supported by the network partners in Dresden is the Dresden Long Night of Sciences.


"Charter of Diversity"

HZDR is a member of the "Charter of Diversity", an initiative encouraging diversity in business companies and public institutions. It is supported by the German federal government, the chancellor of Germany being its patron.

Wissenschaft als visuelles Erlebnis

Gemeinsame Pressemitteilung von HZDR, Technische Sammlungen Dresden und Dresden Marketing GmbH vom 01.03.2012

Am heutigen Donnerstag, 1. März, wird die bildgewaltige Ausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“ in den Technischen Sammlungen Dresden eröffnet und bis zum 6. Mai 2012 zu sehen sein. Von den kleinsten Bakterien bis zu den größten Sternen, vom Elektronen-Beschleuniger ELBE in Dresden bis zum Neutrino-Experiment KATRIN in Karlsruhe – mit über 500 akustisch untermalten, bewegten und bewegenden Bildern stellt die Helmholtz-Gemeinschaft ihre Forschung auf ungewöhnliche Art vor: eine Wissenschaftsausstellung, die nahezu vollständig auf Erklärung verzichtet und nur auf die Kraft der Bilder setzt.


Die Helmholtz-Gemeinschaft als größte deutsche Forschungsorganisation forscht auf allen Feldern der Naturwissenschaft und Medizin. Daher versucht die Ausstellung gar nicht erst, das riesige Spektrum der Helmholtz-Forschung umfassend darzustellen. Sie setzt auf die Faszination von Bildern. In allen Maßstäben – vom Nanopartikel bis zu gigantischen Großgeräten – wird das moderne Bild der Wissenschaft präsentiert. Die Ausstellung ist ein visuelles Erlebnis, das genau wie die historischen Wunderkammern der Renaissance und des Barock an den ursprünglichen Impuls des Erforschens – das Staunen, das Fragen, die Neugier – anknüpft.

Die Dresden Marketing GmbH hat sich erfolgreich dafür eingesetzt, diese Ausstellung im Themenjahr 2012 „Dresden. Eine faszinierende Idee. Kunst trifft Wissenschaft“ nach Dresden zu holen.

Expedition Wissenschaft

In riesigen Expeditionskoffern werden auf großen LCD-Bildschirmen mehr als 500 beeindruckende Bilder aus der Wissenschaft von 17 der mittlerweile 18 Helmholtz-Forschungszentren präsentiert – Satellitenbilder der Erde und des Saturns sind ebenso zu sehen wie Sternenexplosionen, Mikroskopaufnahmen von Proteinen und Magnesiumlegierungen oder beeindruckende Naturphänomene der Arktis, des Nahen Ostens und der Ozeane.

Der Expeditionskoffer des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf, Kooperationspartner der Schau in den Technischen Sammlungen, enthält dynamische Bilder von Strömungen, wie sie in technischen Anlagen und Reaktoren vorkommen, oder aber von großen Forschungsmaschinen, die zur Untersuchung von Materialien unter extremen Bedingungen genutzt werden. Farbenprächtige Simulationen zur Beschleunigung von Elektronen mit dem Hochleistungslaser DRACO vermitteln einen Eindruck von modernster Beschleuniger-Technologie.

Krebs – Demenz – Magnete: Vortragsprogramm zur Ausstellung

Drei Vorträge von hochkarätigen Helmholtz-Forschern aus Dresden geben zudem Einblicke in aktuelle Ergebnisse aus der Gesundheits- und Materialforschung.

  • Prof. Gerd Kempermann vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen spricht am 14. März unter dem Titel „Über Jogger und Hirnjogger“ darüber, wie man sein Gehirn fit hält.
  • Über Neue Wege bei der Strahlentherapie von Tumoren informiert am 28. März Prof. Michael Baumann vom Nationalen Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie – OncoRay.
  • Mit spannenden Experimenten veranschaulicht Prof. Joachim Wosnitza am 18. April die Jagd nach dem Feldrekord und die Forschung in hohen Magnetfeldern am HZDR.
  • Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr in den Technischen Sammlungen Dresden. Der Eintritt ist frei.

Rasterkraftmikroskop im Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung des FZD, Forschungszentrum Dresden-Rossendorf. Bild: Rainer Weisflog

Wer mehr über die Bilder und die Arbeit der Helmholtz-Zentren mit ihren rund 30.000 Beschäftigten wissen möchte, dem helfen Begleithefte zu jeder Wunderkammer, die Bilder zu entschlüsseln und mehr über den jeweiligen Forschungsgegenstand sowie über die Arbeit der Helmholtz-Gemeinschaft zu erfahren.

Die Ausstellung ist dienstags bis freitags von 9 bis 17 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr in den Technischen Sammlungen Dresden, Junghansstraße 1-3, 01277 Dresden, zu sehen.


Wunderkammer Wissenschaft: wunderbare Bilder aus der Welt der Wissenschaft in der Wanderausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft; Uranocirit - fotografiert von Rainer Weisflog in der Terra Mineralia in FreibergWeiterführende Links zur Wunderkammer-Ausstellung und den Technischen Sammlungen Dresden;
http://www.wunderkammer-wissenschaft.eu
http://www.tsd.de

Weitere Informationen;

Christine Bohnet
Pressesprecherin am HZDR
Tel.: 0351 260-2450
E-Mail: c.bohnet@hzdr.de

Wunderkammer Wissenschaft: wunderbare Bilder aus der Welt der Wissenschaft in der Wanderausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft; Bergenit - fotografiert von Rainer Weisflog in der Terra Mineralia in FreibergDoris Böhme
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Pressestelle | Initiatorin der Ausstellung
Tel.: 0341 235-1269
E-Mail: Doris.Boehme@ufz.de

Maren Dose
Technische Sammlungen Dresden (TSD)
Pressestelle
Tel.: 0351 4887254
Fax: 0351 4887203
E-Mail: maren.dose@museen-dresden.de


Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Materie, Verkehr und Weltraum. Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit über 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 3,4 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894). http://www.helmholtz.de

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) forscht auf den Gebieten Materie, Gesundheit und Energie. Es hat vier Standorte in Dresden, Freiberg, Leipzig und Grenoble und beschäftigt mehr als 800 Mitarbeiter – davon rund 400 Wissenschaftler inklusive 130 Doktoranden.

Die Technischen Sammlungen Dresden sind ein Museum für Wissenschaft und Hochtechnologie im früheren Hauptgebäude der Dresdner Foto- und Kinoindustrie. Neben der Bewahrung, Erforschung und Ausstellung von historischen Sachzeugen zur Entwicklung von Wissenschaft und Technik ist es eine Kernaufgabe der Technischen Sammlungen, Kinder und Jugendliche an Naturwissenschaften und Technik heranzuführen und ihr Interesse und Verständnis für aktuelle Forschungen und Entwicklungen zu fördern. Dies geschieht durch interaktive Ausstellungen, vor allem das gemeinsam mit der TUD aufgebaute und betriebene Erlebnisland Mathematik, ein Wissenschaftstheater und zahlreiche museumspädagogische Angebote. http://www.tsd.de