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HZDR: Partner at "Network Dresden - City of Science"

In 2006, the city of Dresden carried the title "City of Science", and founded the network Dresden - City of Science, which has been active ever since. One popular event supported by the network partners in Dresden is the Dresden Long Night of Sciences.


"Charter of Diversity"

HZDR is a member of the "Charter of Diversity", an initiative encouraging diversity in business companies and public institutions. It is supported by the German federal government, the chancellor of Germany being its patron.

Begrüßung der HZDR-Sommerstudenten 2014

Nachricht vom 29.07.2014

Zur Eröffnung des „Summer Students Program 2014“ fanden sich in dieser Woche die ersten acht von insgesamt zwölf internationalen Studenten am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) ein. Sie erhalten damit die Möglichkeit, zwischen Juli und September zu aktuellen Themen aus den Bereichen Energie, Materie und Gesundheit zu forschen. Neben europäischen Teilnehmern aus Polen, der Türkei, den Niederlanden oder Österreich sind sogar Studenten aus den USA und Kolumbien mit dabei.

Begrüßt wurden die Nachwuchsforscher von Prof. Roland Sauerbrey, dem Wissenschaftlichen Direktor des HZDR. In einem Einführungsvortrag erläuterte er die Forschungslandschaft in Deutschland und die wissenschaftliche Arbeit am HZDR. Bei einem kleinen Grillfest kamen die Studenten mit ihren Betreuern und den HZDR-Mitarbeitern ins Gespräch.

Das Helmholtz-Zentrum stellt den Teilnehmern eine Unterkunft – beispielsweise im HZDR-Gästehaus oder in den Gästehäusern der TU Dresden – und unterstützt die Studenten zudem finanziell mit einem Stipendium. Neben der wissenschaftlichen Arbeit mit zugewiesenen Betreuern gehören zwischen  dem 30. Juli und 27. August  auch zwölf Vorlesungen von HZDR-Wissenschaftlern zum Programm. Zusätzlich werden Führungen durch die Rossendorfer Forschungseinrichtungen und Exkursionen angeboten. Am Ende des Programms stellt jeder Student seine Arbeit in den Instituten vor.

Zuvor mussten sich die Sommerstudenten allerdings in einem Bewerbungsprozess durchsetzen: Über die Teilnahme entschied ein wissenschaftliches Komitee jeweils auf Basis des Lebenslaufs, der bisherigen wissenschaftlichen Arbeit und eines Empfehlungsschreibens. Mindestvoraussetzung ist ein Bachelor-Abschluss oder ein Vordiplom.


Kontakt:

Dr. Michael Bussmann
Institut für Strahlenphysik
Tel.: 0351 260 - 2616
E-Mail: m.bussmann@hzdr.de