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HZDR: Partner at "Network Dresden - City of Science"

In 2006, the city of Dresden carried the title "City of Science", and founded the network Dresden - City of Science, which has been active ever since. One popular event supported by the network partners in Dresden is the Dresden Long Night of Sciences.


"Charter of Diversity"

HZDR is a member of the "Charter of Diversity", an initiative encouraging diversity in business companies and public institutions. It is supported by the German federal government, the chancellor of Germany being its patron.

Pressemeldung vom 31. Mai 2018

Forschung erleben – und staunen

Tag des offenen Labors am 9. Juni

Unter dem Motto „Kein Wunder: Wissenschaft“ öffnet das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) am 9. Juni von 10 bis 16.30 Uhr seine Tore: Wissbegierige und Schaulustige, Forschernachwuchs und Familien können die ganze Welt der Wissenschaft auf dem hochmodernen Forschungs- und Technologiestandort Rossendorf erkunden. Die Besucher erwartet ein vielfältiges Programm voller Aha-Erlebnisse. Rund 100 Labore und Stationen laden zum Anschauen, Anfassen und Mitmachen ein. Schüler und Studierende können sich zudem über die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten am HZDR informieren.

Tag des offenen Labors 2018

Spannende Einblicke in die ganze Welt der Wissenschaft bieten das HZDR und seine Partner zum Tag des offenen Labors am 9. Juni 2018.

Foto: Stephan Floss

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Der „Tag des offenen Labors“ lässt Besucher mit und ohne Vorkenntnisse intensiv ins Abenteuer aktueller Forschung eintauchen und konfrontiert sie mit drängenden Fragen unserer Zeit: Wie lässt sich Krebs besser erkennen und behandeln? Wie nutzt man Energie und Ressourcen effizient, sicher und nachhaltig? Wie verhalten sich Materie und Materialien unter dem Einfluss extremer Felder, was passiert im Nanobereich oder gar auf atomarer Ebene? Forschung dazu berührt das Grundverständnis unserer Welt. Zugleich hat sie ganz praktische Bedeutung für verschiedenste Technologien. Bei zahlreichen Führungen lernen die Besucher zum Beispiel, wie sich Magnetfelder zum Tanzen bringen lassen und was ihr Takt bewirkt, warum manchen Bakterien Radioaktivität nichts anhaben kann, was winzige Antimaterie-Teilchen bei ihrer Zerstörung verraten und wie Medikamente hergestellt werden, die nur wenige Stunden wirksam sind. Spannend dürften für viele auch die Großgeräte sein, die am HZDR zum Einsatz kommen – zum Beispiel, um die leistungsstärksten Magnetfelder Europas oder ultrakurze Laserpulse zu erzeugen.

Drei Themen-Touren „Energie“, „Materie“ und „Gesundheit“ haben die Veranstalter – das HZDR, die ROTOP Pharmaka GmbH sowie der VKTA – Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Rossendorf e.V. – zusammengestellt. Entlang dieser Touren haben die Besucher reichlich Gelegenheit, auch selbst zu experimentieren und mit den Wissenschaftlern und Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Wer sich besonders für die Behandlung von Krebs interessiert, kann sich beim Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums informieren, der mit einem Stand vor Ort ist. Bei der Firma ROTOP können Besucher direkt in die Reinräume schauen – nur Glasscheiben trennen sie von der Arzneimittelproduktion. Der VKTA präsentiert seine vielfältigen Aufgaben beim Rückbau kerntechnischer Anlagen und bei der Entsorgung der radioaktiven Abfälle.

Studierende naturwissenschaftlicher und technischer Fachrichtungen sind eingeladen, sich über die spannenden Forschungsthemen und die wissenschaftlichen Karriereoptionen am HZDR aus erster Hand zu informieren. Schülerinnen und Schülern bietet sich die Chance, die vielfältige Berufswelt an einem großen Forschungszentrum näher kennenzulernen.

Spannendes auch für die Jüngsten

Die „Physikanten“ bringen in ihrer mobilen Forscher-Werkstatt pfiffige Ideen zum Ausprobieren vor Ort und für zu Hause mit. Auch das Schülerlabor DeltaX bietet in neuen Räumen spannende und sehenswerte Experimente. Altersgerechte Möglichkeiten zum Mitmachen gibt es schon für Kinder ab vier oder fünf Jahren. Die Sternwarte Gönnsdorf ist ebenfalls mit einem Stand präsent, bei schönem Wetter können die Besucher durch das Sonnenteleskop unser Zentralgestirn beobachten. Die Werksfeuerwehr führt Löschübungen vor und bietet Rundfahrten über den Campus mit ihren Löschfahrzeugen. Wer mag, kann sich in Spezialkleidung fotografieren lassen – für zu Hause gibt es als Fotomontage eine Aufnahme im Reinraum. Auch ein Familienbild mit Infrarotkamera ist ein nettes Mitbringsel für die heimische Fotowand.

Für Unterhaltung sorgt ein buntes Programm auf der Bühne mit großer Physikanten-Show, Clown Zitzewitz vom Universitäts KrebsCentrum und Zauberei für Kinder von Matthieu Anatrella. Die TU Big Band übernimmt den musikalischen Part. Durch das Programm führt der Zauberer und Entertainer Torsten Pfahl.

Hinweis zur Anreise:

Kostenfreie Shuttlebusse pendeln im 30-Minuten-Takt zwischen Bühlau, Ullersdorfer Platz (Endstelle der Straßenbahn Linie 11) und dem Forschungszentrum Rossendorf über Weißig und ermöglichen eine bequeme Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Weitere Informationen unter www.hzdr.de/tol


Bildergalerie:

Tag des offenen Labors 2018: Ressourcenökologie

Tag des offenen Labors 2018: Rund 100 Labore und Stationen ermöglichen den Besuchern spannende Einblicke in die Arbeit der Wissenschaftler. Zum Beispiel im Institut für Ressourcenökologie.

Foto: Andre Künzelmann

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Elektroniker/in für Geräte und Systeme ist einer der 12 Ausbildungsberufe am HZDR. Zum Tag der offenen Tür am 9. Juni können sich Jugendliche ausführlich über die Berufsausbildung und Karrierewege hier informieren.

Elektroniker/in für Geräte und Systeme ist einer der 12 Ausbildungsberufe am HZDR. Am 9. Juni können sich Jugendliche ausführlich über die Berufsausbildung und Karrierewege informieren.

Foto: Detlev Müller

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Zum Tag des offenen Labors ist das ELBE-Zentrum für Hochleistungs-Strahlenquellen für Besucher geöffnet. Im Bild: Der DRACO-Hochleistungslaser

Zum Tag des offenen Labors ist das ELBE-Zentrum für Hochleistungs-Strahlenquellen für Besucher geöffnet. Im Bild: Der DRACO-Hochleistungslaser

Foto: Rainer Weisflog

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Tag des offenen Labors / Kondensatorbank

Tag des offenen Labors: Die Kondensatorbank am Hochfeld-Magnetlabor. Hier wird die Energie für die stärksten Magnetfelder Europas bereitgestellt.

Foto: HZDR

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Medienkontakt:
Dr. Christine Bohnet| Leiterin HZDR-Kommunikation
Tel. +49 351 260-2515 | E-Mail: a.seemann@hzdr.de
Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf | Bautzner Landstr. 400 | 01328 Dresden