Spitzenforschung am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf gehört zur Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren(1) und strebt nach neuen Erkenntnissen, um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten und zu verbessern. Dafür wird am HZDR in Dresden und weiteren Standorten Forschung in den Bereichen Energie, Gesundheit und Materie betrieben. Unsere Großgeräte helfen auch externen Gästen aus der ganzen Welt bei der Beantwortung von drängenden Fragen der Gesellschaft.

Das HZDR ist zukunftsorientiert und wagt den Blick über den eigenen Tellerrand. Wichtig sind uns deshalb die gute Vernetzung innerhalb von


Foto: Rohstoff-Kreislauf ©Copyright: HZDR/Detlev Müller

For­schungs­bereiche

In den Bereichen Energie(4), Gesundheit(5) und Materie(6) schlagen rund 500 Wissenschaftler am HZDR Brücken zwischen Physik, Chemie, Biologie, Geowissenschaften und Medizin, um Lösungswege für die großen Herausforderungen von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu erarbeiten.
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Foto: Der 6-Megavolt-Beschleuniger im Ionenstrahlzentrum des HZDR ©Copyright: HZDR

For­schungs­infra­struk­turen

Das HZDR betreibt wissenschaftliche Forschungsgeräte von internationaler Bedeutung und ist Koordinator und Partner zahlreicher wissenschaftlicher Kooperationen und Projekte. Die wissenschaftliche Infrastruktur des HZDR steht auch externen Forschern aus Wissenschaft und Wirtschaft zur Nutzung(7) zur Verfügung.
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Foto: Forschungsstandort Dresden-Rossendorf (Mai 2017) ©Copyright: Jürgen-M. Schulter / dresden-luftfoto.de

For­schungs­standorte des HZDR

Neben seinem Hauptsitz in Dresden hat das HZDR noch vier weitere For­schungs­standorte: Grenoble, Freiberg, Leipzig und Schenefeld in der Nähe von Hamburg. Zudem befindet sich das HZDR-Institut für Radioonko­logie - OncoRay auf dem Gelände des Uni­versi­täts­kli­ni­kums Dresden.
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Foto: Der Petawatt-Laser PENELOPE am HZDR (Foto: F. Bierstedt) ©Copyright: HZDR/Frank Bierstedt

Zukunfts­projekte

Das HZDR realisiert derzeit drei große Bauvorhaben: ein Zentrum für Radio­pharma­zeutische Tumor­for­schung, das Projekt DRESDYN und die "Helmholtz International Beamline for Extreme Fields - HIBEF", die vom HZDR im Rahmen einer internationalen Kollaboration am European XFEL in Schenefeld bei Hamburg aufgebaut wird.
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Foto: Helmholtz-Gemeinschaft ©Copyright: Helmholtz-Gemeinschaft

Helmholtz-Verbünde

Die Helmholtz-Gemein­schaft fördert zukunftsweisende For­schungs­koopera­tionen zwischen Helmholtz-Zentren und wissen­schaftlichen Partnern im In- und Ausland. Das HZDR ist aktiv beteiligt an der Helmholtz-Allianz LIMTECH, mehreren Roadmap-Prozessen für For­schungs­infra­struk­turen sowie Helmholtz-Querschnittsaktivitäten. Zudem koordiniert das HZDR das Helmholtz-Kolleg NANONET.
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Foto: Dresden concept Logo (ref.) ©Copyright: Dresden conept

Strategische Partner und Koopera­tionen

Das HZDR legt großen Wert auf ein enges Netzwerk mit starken universitären und außeruniversitären Partnern. Es pflegt aus diesem Grund mit allen sächsischen Universitäten enge Kooperationen und schließt sich mit Forschungseinrichtungen im Inland(8) ebenso wie mit Organisationen im Ausland(9) zu themenspezifischen Verbünden zusammen.
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(7) http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=1730
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