Kontakt

Gudrun Sauerbrey

Leiterin
Arbeitssicherheit und Strahlen­schutz
g.sauerbreyAthzdr.de
Tel.: +49 351 260 3325

Eye catcher

Arbeitssicherheit und Strahlenschutz (FSAS)

Die Stabsabteilung Arbeitssicherheit und Strahlenschutz (FSAS) ist dafür zuständig, dass alle relevanten Gesetze und Verordnungen auf den Gebieten der Arbeitssicherheit und des betrieblichen Strahlenschutzes am Forschungsstandort Rossendorf sowie in den Außenstellen des HZDR eingehalten werden. Sie unterstützt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HZDR dabei, geeignete Lösungen in diesen Bereichen zu finden. Dabei arbeitet sie eng mit der Abteilung Infrastrukturelles Gebäude- und Flächenmanagement (FKTZ) zusammen, in deren Zuständigkeitsbereich sich die Gebiete Sicherung, Brandschutz, Umweltschutz und Schadstoffsammlung befinden.


Arbeitssicherheit und Brandschutz

Diese Gruppe der Stabsabteilung unterstützt und berät die Führungskräfte und Mitarbeiter/-innen in allen Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Die Sicherheitsingenieure informieren über die gesetzlichen Vorgaben, stellen praktische Arbeitshilfen zur Verfügung und stehen insbesondere bei Fragen zur Gefährdungsbeurteilung und den daraus resultierenden Schutzmaßnahmen lösungsorientiert zur Seite. Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Begehungen werden die Arbeitsbereiche des HZDR im Hinblick auf die Einhaltung der aus den gesetzlichen Reglungen folgenden Anforderungen an die Arbeitssicherheit, den Brand- und Umweltschutz kontrolliert. Sie organisieren und koordinieren u. a. auch die arbeitsmedizinische Vorsorge, den Arbeitsschutzausschuss sowie das Antragsverfahren für den Sicherheitsnachweis (GABUS-Nachweis) für neue oder zu ändernde Arbeitsplätze, Arbeitsmittel oder (Forschungs-)Anlagen.

Bei Sanierungsmaßnahmen sowie Um- und Neubauten von Arbeitsstätten sind sie regelmäßig von der Planungs- bis zur Ausführungs¬phase in enger Zusammenarbeit mit dem Bau- und technischen Gebäudemanagement einbezogen.

Die Stabsabteilung betreut fachlich das elektronische Gefahrstoffkataster GESKAT und stellt den Gefahrstoffbeauftragten sowie dessen Stellvertreter.

Die Stabsabteilung arbeitet eng mit den Betriebsärzten, dem Brandschutzbeauftragten und der Werkfeuerwehr zusammen.


Strahlenschutz

Kontaminationskontrolle

Kontaminationskontrolle. Foto: Thorsten Jentsch

Bei allen Aktivitäten des Forschungszentrums stehen der Mensch und dessen Gesundheit im Vordergrund. Die Anwendung ioni¬sie¬render Strahlung und radioaktiver Stoffe spielt zwar eine sehr wichtige Rolle in vielen Forschungsvorhaben des HZDR, aber höhere Dosen können auch zu gesundheit¬lichen Problemen führen. Deshalb beraten die für den Strahlenschutz zuständigen Mitarbeiter*innen der Stabs¬ab¬teilung die Strahlenschutzbeauftragten des HZDR einschließlich seiner Außenstellen in allen Fragen der Gewährleistung des Strahlenschutzes in den einzelnen Genehmigungsbereichen und unterstützen sie bei der Erarbeitung von Genehmigungsanträgen, Fach- und Strahlenschutzanweisungen. Außerdem ist der Leiter der Stabsabteilung Ansprechpartner für die zuständigen Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden im Freistaat Sachsen.

Der Strahlenschutz am gesamten Forschungsstandort Rossendorf wird in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem VKTA - Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Rossendorf e. V. sichergestellt.


Umweltschutz

Die Stabsabteilung arbeitet eng mit den Beauftragten für Abfall, Gewässer- und Immissionsschutz für das Forschungszentrum bzw. den -standort zusammen und stellt zum Teil deren Vertreter. Bei allen umweltrelevanten Vorhaben im Rahmen von Neubauten und Umbauten von Arbeitsstätten sowie sonstigen Sanierungsmaßnahmen werden diese Beauftragten rechtzeitig mit einbezogen.


Sicherung und Notfallschutz

Zu den für diese Aufgaben zuständigen Mitarbeitern und Beauftragten in der Zentralabteilung Technischer Service bestehen viele Schnittstellen. Dies widerspiegelt sich sowohl in der Bestellung von Mitarbeitern der Stabsabteilung zu Vertretern des Sicherungs- und des Notfallschutzbeauftragten als auch in der engen Zusammenarbeit beider Organisationseinheiten in besonderen Situationen.


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Gudrun Sauerbrey

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