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"Charta der Vielfalt"

Das HZDR ist der "Charta der Vielfalt" beigetreten, einer Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Die Bundesregierung unterstützt diese Initiative und die Bundeskanzlerin ist Schirmherrin der Charta.

GLÖCKNER + SCHRÖDER

Neue Ausstellung im FZD vom 26.02. bis 31.03.2010 mit Werken von Hermann Glöckner (1889-1987) und Stefan Schröder (geb. 1966)

Link zur Pressemitteilung

Alle Ausstellungen im FZD sind montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr geöffnet.

Ausstellungseröffnung

Die feierliche Übergabe und Präsentation der Kunstwerke findet am Freitag, 26.02.2010 um 15:30 Uhr statt.

Begrüßung durch Prof. Dr. Dr. h. c. Peter Joehnk, Kaufmännischer Direktor des FZD

Grußwort von Silke Wagler, Leiterin des Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD)

Einführung von Prof. Dr. h. c. Werner Schmidt, Generaldirketor SKD, i.R. & Susanne Altmann, Kunsthistorikerin

Glöckner + Schröder

Schablonendrucke von Hermann Glöckner treffen auf das „Common Alphabet“ von Stefan Schröder. Das FZD ist im Besitz einer Mappe mit zehn Linoleum-Schablonendrucken (1963/71) von Hermann Glöckner. Dieser Schatz konkreter Kunst, mit spannenden Farb- und Formvariationen kommt wieder ans Licht. Ideal fügen sich dazu Stefan Schröders Arbeiten aus der Serie „Common Alphabet“ (seit 1995), die ebenfalls wie serielle Versuchsanordungen mit einem simplen Formenvokabular funtkionieren.

„Faltung“ - Neuaufstellung der Metallskulptur

1981 wurde das Werk nach Glöckners Entwurf aus dem Jahr 1935 von drei Rossendorfer Arbeitern gefertigt. Glöckner selbst koordinierte die Aufstellung. Auf dem neu gestalteten Gelände des FZD wurde die „Faltung“ wieder an einem zentralen und würdigen Ort positioniert. Sie ist eines der seltenen Werke Glöckners im Außenraum.

Hermann Glöckner:

- geb. 1889 in Dresden, gest. 1987 in Berlin
- Studium an der Kunstakademie Dresden bei Otto Gussmann
- schuf konstruktivistische Plastiken, Materialbilder und Grafiken

„Möglichkeitsfeld“- Übergabe des Kunstwerks im neuen Mitarbeiterrestaurant

Die beiden Wandschirme von Stefan Schröder beziehen sich auf die Bildsprache von Technik und Naturwissenschaft. Sie formen Cluster zwischen Chaos und Ordnung, Anstoßung und Anziehung. Ausgangsmaterial sind profane Verpackungspappen, die Schröder kreativ umdeutet.

Stefan Schröder:

- geb. 1966 in Dresden, lebt in Oslo
- 1987-1993 Studium an der Kunstakademie Dresden, Malerei und Grafik
- zahlreiche Werke baubezogener Kunst, u. a. in der Landesvertretung des Freistaats Sachsen Berlin, an der Universität Oslo und am Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden

>>Parallel dazu findet im FZD bis zum 09.04.2010 die Ausstellung "Toros" mit Gemälden von Elke Daemmrich statt.