Wegbereiter einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für Minerale und Metalle
Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln. Das Institut gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und forscht innerhalb des Programms Materialien und Technologen für die Energiewende der Helmholtz-Gemeinschaft. Das HIF kooperiert eng mit der TU Bergakademie Freiberg und ist Mitglied im europäischen Rohstoffnetzwerk EIT RawMaterials.
Aktuelles
Metal-Binding Peptides Konferenz vom 1. - 4. September 2026 in Dresden
Die 3. Internationale Konferenz über metallbindende Peptide ist ein interdisziplinärer Kongress, der sich mit metallbindenden Peptiden, den verwendeten Methoden und den spezifischen Anwendungen dieser Art von Peptiden befasst.
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PDAC Kongress 1. - 4. März 2026
Die Prospectors & Developers Association of Canada (PDAC) Convention ist die führende Veranstaltung der Mineralexplorations- und -entwicklungsgemeinschaft. Auch 2026 ist das HIF Aussteller auf der PDAC.
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Riesenchance für die Rückgewinnung von Technologiemetallen: Freiberger Forschende sichern sich Innovationsförderung für Elektroschrott-Recycling
Ein Team aus sechs Forschenden des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat sich in der ersten Runde der aktuellen SPRIND Tech Metal Transformation Challenge durchgesetzt. Damit sichert sich das Team des HIFs, das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gehört, mehr als eine Million Euro Förderung der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) für das kommende Jahr. Dann gilt es für das junge Team, das vorgeschlagene Verfahren zur Rückgewinnung von Technologiemetallen aus Elektroschrott zu erproben und weiterzuentwickeln, um bei positiver Evaluierung die nächste Stufe des insgesamt dreistufigen Innovationswettbewerbs zu erreichen.
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