Ansprechpartner

Prof. Dr. Jens Gutzmer
Direktor
Sekretariat: Vanessa Tschorn
Tel.: 0351 260 - 4404

PD Dr. Simone Raatz
Administrative Leiterin

Sekretariat: Louise Schulze
Tel.: 0351 260 - 4403

Anne-Kristin Jentzsch
Pressereferentin
Tel.: 0351 260 - 4429

Renate Seidel
Sekretariat
Tel.: 0351 260 - 4430

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Wegbereiter einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für Minerale und Metalle

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln. Das Institut gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und forscht innerhalb des Programms Materialien und Technologen für die Energiewende der Helmholtz-Gemeinschaft. Das HIF kooperiert eng mit der TU Bergakademie Freiberg und ist Mitglied im europäischen Rohstoffnetzwerk EIT RawMaterials.

 

 

Aktuelles

Metal-Binding Peptides Konferenz vom 1. - 4. September 2026 in Dresden

Foto: Logo Metal-binding Peptide Conference ©Copyright: MBPConference Comittee
Die 3. Internationale Konferenz über metallbindende Peptide ist ein interdisziplinärer Kongress, der sich mit metallbindenden Peptiden, den ­verwendeten Methoden und den spezifischen Anwendungen dieser Art von Peptiden befasst.
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PDAC Kongress 1. - 4. März 2026

Foto: Logo PDAC 2026 ohne Datum ©Copyright: PDAC
Die Prospectors & Developers Association of Canada (PDAC) Convention ist die führende Veranstal­tung der Mineralexplorations- und -entwick­lungs­gemein­schaft. Auch 2026 ist das HIF Aussteller auf der PDAC.
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Riesenchance für die Rückgewinnung von Techno­logiemetallen: Freiberger Forschende sichern sich Innovations­förde­rung für Elektroschrott-Recycling

Foto: Das SPRIND-Team WEEEefficient: Emma Pustlauk, Ali Hassan (oben), Himanshu Kachroo (unten), Lakshmi Kanth Viswamsetty, Zahra Nourizenouz und Dominic Illing (v.l.n.r.) ©Copyright: SPRIND/HDZR (Fotomontage KI-generiert)
Ein Team aus sechs Forschenden des Helmholtz-Instituts Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF) hat sich in der ersten Runde der aktuellen SPRIND Tech Metal Transformation Challenge durchgesetzt. Damit sichert sich das Team des HIFs, das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gehört, mehr als eine Million Euro Förde­rung der Bundesagentur für Sp­runginnova­tionen (SPRIND) für das kommende Jahr. Dann gilt es für das junge Team, das vorgeschlagene Verfahren zur Rückgewinnung von Techno­logiemetallen aus Elektroschrott zu erproben und weiterzuentwickeln, um bei positi­ver Evaluie­rung die nächste Stufe des insgesamt dreistufigen Innovations­wettbewerbs zu erreichen.
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