Ansprechpartner

Prof. Dr. Jens Gutzmer
Direktor
Sekretariat: Vanessa Tschorn
Tel.: 0351 260 - 4404

PD Dr. Simone Raatz
Administrative Leiterin

Sekretariat: Louise Schulze
Tel.: 0351 260 - 4403

Renate Seidel
Sekretariat
Tel.: 0351 260 - 4430

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Wegbereiter einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für Minerale und Metalle

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln. Das Institut gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und forscht innerhalb des Programms Materialien und Technologen für die Energiewende der Helmholtz-Gemeinschaft. Das HIF kooperiert eng mit der TU Bergakademie Freiberg und ist Mitglied im europäischen Rohstoffnetzwerk EIT RawMaterials.

Aktuelles

15 Jahre HIF – ein guter Moment, um zurückzublicken und nach vorn zu schauen

Foto: Abschlussfoto des wissenschaftlichen Symposiums: Zum Ende der Veranstaltung wurde den Gästen und Moderator*innen für ihre fachliche Mitwirkung und die bereichernden Beiträge gedankt. ©Copyright: Martin R. Sandra
Seit unserer Gründung am 29. August 2011 haben wir gemeinsam viel erreicht. Aus einem Konzept für die Rohstoffstrategie des Bundes ist ein Institut mit einem starken Team, einer leis­tungs­fähigen For­schungs­infra­struk­tur und einem klaren Anspruch entstanden: exzellente For­schung mit internationaler Sichtbar­keit.
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HIF-Forschende werden an ausländische Uni­versitäten berufen und stärken damit internationale Partner­schaften

Foto: Prof. Dr. Richard Gloaguen, Dr. René Booysen und Prof. Dr. Pedram Ghamisi ©Copyright: HZDR/Detlev Müller, privat, privat
Drei Forscher­*innen des Helmholtz-Instituts Freiberg für Res­sourcen­tech­no­logie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) wurden auf renommierte Professuren beziehungs­weise als Gastdozentin an führende internationale Uni­versitäten berufen. Damit wird die langfristige wissen­schaftliche Zusammenarbeit wei­ter gestärkt und die gemeinsame For­schung in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), Fernerkundung, Compu­ter Vision und Erkundung kritischer Rohstoffe vorangetrieben.
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Drei KI-Projekte des HZDR erhalten Helmholtz-Förde­rung: Neue KI-Methoden für Wissen­schaft und Anwendung

Foto: Rechenzentrum des HZDR ©Copyright: Detlev Müller
Mit den Projekten AIRE, INFUSE-X und MLGreen hat sich das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) im Helmholtz AI Project Call 2025 gleich dreimal erfolgreich durchgesetzt. Jedes der Vorhaben erhält eine Förde­rung von bis zu 250.000 Euro aus dem Impuls- und Vernetzungs­fonds der Helmholtz-Gemein­schaft. Die Projekte sollen neue Ansätze der Künstlichen Intelligenz für wissen­schaftliche Anwendungen entwickeln und damit die datengetriebene For­schung in unterschiedlichen Fachgebieten voranbringen. Gleichzeitig stärken sie die Zusammenarbeit innerhalb der Helmholtz-Gemein­schaft sowie mit Partnern aus Wissen­schaft und Industrie.
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Neue Perspektiven für Deutschlands Rohstoff­versor­gung: HZDR wirbt knapp 20 Millionen Euro für Rohstoff­projekte ein

Foto: Kritische Rohstoffe ©Copyright: Adobe Stock (KI generiert)
Die Sicherstel­lung einer nachhaltigen Rohstoff­versor­gung stellt Deutschland vor wachsende Herausforde­rungen. Dies trifft insbesondere auf metallische Techno­logierohstoffe zu, deren Bedarf nur durch primäre, im Bergbau gewonnene Rohstoffe zu decken ist. Zur Förde­rung des heimischen Rohstoffabbaus mit ökologischer Ausrich­tung hat die Bundesregie­rung die Fördermaßnahmen EGARoh und EGARoh_Junior aufgesetzt. Klares Ziel, die Versor­gung mit kritischen Rohstoffen zu erhöhen. Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) wird in fünf Projekten und drei Nachwuchs­gruppen seinen Beitrag zur Erhöhung der Rohstoffsou­veränität Deutschlands leisten. Die Bundesregie­rung fördert die For­schungs­teams in den nächsten drei bis fünf Jahren mit knapp 20 Millionen Euro.
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Veranstaltungen

Foto: Logo Metal-binding Peptide Conference ©Copyright: MBPConference Comittee

Metal-Binding Peptides Konferenz vom 1. - 4. September 2026 in Dresden

Die 3. Internationale Konferenz über metallbindende Peptide ist ein interdisziplinärer Kongress, der sich mit metallbindenden Peptiden, den ­verwendeten Methoden und den spezifischen Anwendungen dieser Art von Peptiden befasst.
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