Wegbereiter einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für Minerale und Metalle
Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln. Das Institut gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und forscht innerhalb des Programms Materialien und Technologen für die Energiewende der Helmholtz-Gemeinschaft. Das HIF kooperiert eng mit der TU Bergakademie Freiberg und ist Mitglied im europäischen Rohstoffnetzwerk EIT RawMaterials.
Aktuelles
Seit unserer Gründung am 29. August 2011 haben wir gemeinsam viel erreicht. Aus einem Konzept für die Rohstoffstrategie des Bundes ist ein Institut mit einem starken Team, einer leistungsfähigen Forschungsinfrastruktur und einem klaren Anspruch entstanden: exzellente Forschung mit internationaler Sichtbarkeit.
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Drei Forscher*innen des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) wurden auf renommierte Professuren beziehungsweise als Gastdozentin an führende internationale Universitäten berufen. Damit wird die langfristige wissenschaftliche Zusammenarbeit weiter gestärkt und die gemeinsame Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), Fernerkundung, Computer Vision und Erkundung kritischer Rohstoffe vorangetrieben.
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Mit den Projekten AIRE, INFUSE-X und MLGreen hat sich das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) im Helmholtz AI Project Call 2025 gleich dreimal erfolgreich durchgesetzt. Jedes der Vorhaben erhält eine Förderung von bis zu 250.000 Euro aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft. Die Projekte sollen neue Ansätze der Künstlichen Intelligenz für wissenschaftliche Anwendungen entwickeln und damit die datengetriebene Forschung in unterschiedlichen Fachgebieten voranbringen. Gleichzeitig stärken sie die Zusammenarbeit innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft sowie mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie.
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Die Sicherstellung einer nachhaltigen Rohstoffversorgung stellt Deutschland vor wachsende Herausforderungen. Dies trifft insbesondere auf metallische Technologierohstoffe zu, deren Bedarf nur durch primäre, im Bergbau gewonnene Rohstoffe zu decken ist. Zur Förderung des heimischen Rohstoffabbaus mit ökologischer Ausrichtung hat die Bundesregierung die Fördermaßnahmen EGARoh und EGARoh_Junior aufgesetzt. Klares Ziel, die Versorgung mit kritischen Rohstoffen zu erhöhen. Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) wird in fünf Projekten und drei Nachwuchsgruppen seinen Beitrag zur Erhöhung der Rohstoffsouveränität Deutschlands leisten. Die Bundesregierung fördert die Forschungsteams in den nächsten drei bis fünf Jahren mit knapp 20 Millionen Euro.
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Veranstaltungen
Metal-Binding Peptides Konferenz vom 1. - 4. September 2026 in Dresden
Die 3. Internationale Konferenz über metallbindende Peptide ist ein interdisziplinärer Kongress, der sich mit metallbindenden Peptiden, den verwendeten Methoden und den spezifischen Anwendungen dieser Art von Peptiden befasst.
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