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Prof. Jens Gutzmer
Director
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Prof. Markus Reuter
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Secretary
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Media Contact

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Office hours: Mon-Wed, Fri, 9am-2pm

a.weigl@hzdr.de

Publications

Raw material ‘criticality’—sense or nonsense?

M Frenzel, J Kullik, MA Reuter, J Gutzmer; Journal of Physics D: Applied Physics 50 (12), 123002

Fairphone's Report on Recyclability

based on a study by A v Schaik and MA Reuter (2017)

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Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen 60x60

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln. Es wurde im Jahr 2011 gegründet, gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und kooperiert eng mit der TU Bergakademie Freiberg.

Das Institut forscht im Programm Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen der Helmholtz-Gemeinschaft, und dort im Topic Ressourcentechnologie.


Aktuelle Meldungen

Foto: Duong Huu Hoang ©Copyright: TU Bergakademie Freiberg

Paper award for PhD student

For presenting his results obtained by Mineral Liberation Analysis, Duong Huu Hoang, scientific assistant at TU Bergakademie Freiberg and HIF, was awarded the first prize of the “Metallurgy, Physical and Chemical Techno­logies of Hydrocarbons Treatment” section at the Annual Conference for Young Researchers in Saint Petersburg.
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Foto: Kickoff MULSEDRO-Projekt Startseite ©Copyright: HZDR/ Detlev Müller

EU supports innovation and sustainable mineral exploration

The Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology (HIF), which is part of the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, will receive a grant of approximately €900,000 o­ver the next three years to support the development of new ­techno­logies for the environmentally and socially sustainable as well as efficient exploration of natural resources. The EU funding will be made available by EIT RawMaterials, which is supported by the European Insitute of Innovation and Technology, and has already been earmarked for three new projects. The researchers are seeking to advance drone-based exploration and other innovative exploration methods.
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Spurenelemente für eine gesunde Wirtschaft

Die Hochtechnologie braucht sie zum Leben: Gallium, Indium und andere seltene Metalle. Aber auch Seltene-Erden-Metalle wie Scandium, Yttrium oder Lanthan. Ohne sie könnten keine Solarzellen und Elektromotoren für Autos und Windräder produziert werden. Doch der Bedarf ist größer als die technologische Verfügbarkeit, so dass ein weltweiter Wettlauf um diese wirtschaftsstrategischen Ressourcen entbrannt ist. Gerade das Hochtechnologie-Land Deutschland muss alle Möglichkeiten nutzen, seine Wirtschaft langfristig und stabil mit mineralischen und metallhaltigen Rohstoffen zu versorgen. Besonders wichtig ist hierbei die Entwicklung neuer Technologien zur effizienten Nutzung solcher Ressourcen.

Um die Entwicklung dieser Technologien voranzutreiben, hat die deutsche Bundesregierung das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie gegründet. Es soll damit einen wichtigen Beitrag zur nationalen Rohstoffstrategie leisten.


Visionen & Ziele

  • Neue Technologien für die Nutzbarmachung mineralischer und metallhaltiger Rohstoffe aus komplex zusammengesetzten heimischen und weltweiten Lagerstätten
  • Beitrag zum globalen Umweltschutz durch material- und energieeffiziente Gewinnung und Verwendung von Rohstoffen
  • Bereitstellung nachhaltiger Technologien für deutsche Unternehmen als Basis für die wirtschaftliche Vernetzung mit ressourcenreichen Ländern
  • Ausbildung einer neuen Generation hochqualifizierter Wissenschaftler und Techniker für die deutsche Industrie und den Hochschulsektor

So finden Sie zu uns

Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie
Chemnitzer Str. 40, 09599 Freiberg

Anfahrtsplan zum Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie