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HZDR ist Partner im Netzwerk Dresden - Stadt der Wissenschaft


"Charta der Vielfalt"

Das HZDR ist der "Charta der Vielfalt" beigetreten, einer Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Die Bundesregierung unterstützt diese Initiative und die Bundeskanzlerin ist Schirmherrin der Charta.

Helmholtz-Präsident überreicht HZDR-Preise

Pressemitteilung aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf vom 18.04.2011

Am Montag, dem 18. April, zeichnet der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Prof. Jürgen Mlynek, am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) die besten Leistungen des letzten Jahres in den Bereichen Forschung, Technologie und Wissenschaftskommunikation sowie die beste Doktorarbeit aus.

HZDR-Forschungspreis 2010

Er geht an die Wissenschaftler Xin Ou, Reinhard Kögler und Wolfgang Skorupa vom Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung. Ihnen ist es weltweit erstmals gelungen, die elektronischen Eigenschaften von dotierten Silizium-Nanodrähten dreidimensional zu charakterisieren. Nanodrähte bilden die Grundlage eines neuen Konzeptes für Computerspeicher der Zukunft, die ein Schwerpunkt der materialwissenschaftlichen Forschung am Helmholtz-Zentrum sind.

HZDR-Technologiepreis 2010

Ausgezeichnet wird ein Forscherteam, zu dem Katrin Pollmann, Johannes Raff, Sabine Kutschke, Tobias Günther und Falk Lehmann gehören. Sie forschen am Institut für Radiochemie und nutzen die besonderen Eigenschaften von Eiweißoberflächen im Nanometerbereich. Damit produzieren sie kleine Biosensoren, mit denen sich verschiedenste Schadstoffe sicher aufspüren lassen. Das Team wird für die Entwicklung eines Verfahrens zur reproduzierbaren Herstellung der Proteinschichten auf technischen Oberflächen ausgezeichnet.

HZDR-Doktorandenpreis 2010

Der Doktorandenpreis wird Beate Bergk, Mitarbeiterin am Hochfeld-Magnetlabor Dresden, verliehen. In ihrer Dissertation mit dem Titel „De Haas-van Alphen Untersuchungen nichtmagnetischer Borkarbidsupraleiter“ untersuchte sie das Phänomen der Supraleitung, also der widerstandslosen Stromleitung. Für die spezielle Art der Mehrband-Supraleitung fand die Preisträgerin heraus, dass die Elektronen im Material unterschiedlich stark zur Supraleitung beitragen. Die Entstehung von Supraleitung ist noch nicht vollständig erklärbar.

Anerkennungspreise für ihre Dissertationen erhalten Martina Bieberle (Institut für Sicherheitsforschung) und Martin Wagner (Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung).

HZDR-Wissenschaftskommunikationspreis 2010

Dieser geht an André Arnold vom Institut für Strahlenphysik. Gemeinsam mit einem Team aus Studenten des Lehrstuhls für Computergraphik und Visualisierung der TU Dresden konnte er eine physikalisch in Echtzeit ablaufende 3D-Visualisierung des Elektronenbeschleunigers ELBE realisieren. Durch ihr ansprechendes Layout und ihre didaktisch ausgereifte Umsetzung ist die Visualisierung in besonderem Maße geeignet, eine junge Zielgruppe anzusprechen und für physikalische Themen zu begeistern.

Ernennung zum HZDR Research Fellow

In Würdigung seiner außergewöhnlichen wissenschaftlichen Leistungen wird Frank Stefani für die nächsten fünf Jahre zum HZDR Research Fellow ernannt. Er arbeitet in der Abteilung Magnetohydrodynamik des Instituts für Sicherheitsforschung.


Pressekontakt

Dr. Christine Bohnet
Presseprecherin HZDR
Tel. 0351 260-2450 oder 0160 969 288 56