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HZDR ist Partner im Netzwerk Dresden - Stadt der Wissenschaft


"Charta der Vielfalt"

Das HZDR ist der "Charta der Vielfalt" beigetreten, einer Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Die Bundesregierung unterstützt diese Initiative und die Bundeskanzlerin ist Schirmherrin der Charta.

HZDR koordiniert Helmholtz-Allianz LIMTECH

Nachricht vom 15. Juni 2012

Magnetohydrodynamik – Von Magnetfeldern im Kosmos und beim Stahlguss: Kokille innenZu den vier neuen, von der Helmholtz-Gemeinschaft geförderten Helmholtz-Allianzen gehört die Allianz LIMTECH (Liquid Metal Technologies). Sie beschäftigt sich mit Flüssigmetalltechnologien und wird wissenschaftlich koordiniert durch Dr. Gunter Gerbeth, Direktor des Instituts für Fluiddynamik. Flüssigmetalltechnologien spielen eine große Rolle in einem breiten Spektrum von Grundlagen- und angewandten Forschungsthemen, z.B. Hochtemperatur-Energieübertragung, Flüssigmetallbatterien oder Anwendungen in Metallurgie, Metallguss und Kristallzüchtung.

Erst seit wenigen Jahren existieren zuverlässige Messverfahren, um die Strömungseigenschaften in Flüssigmetallen genau zu vermessen. Sie ermöglichen entscheidende Erkenntnisgewinne und gewährleisten den sicheren Betrieb von Flüssigmetallanlagen. Diese Entwicklungen sollen in der Helmholtz-Allianz LIMTECH gezielt ausgebaut werden. LIMTECH bündelt dazu die Kompetenzen des HZDR und seiner Partner in der Helmholtz-Gemeinschaft sowie mehrerer Universitäten. Die Allianz wird mit 20 Mio. Euro gefördert.


Beteiligte Helmholtz-Zentren:

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Forschungszentrum Jülich (FZJ), Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Externe Partner:

Technische Universität Ilmenau, Technische Universität Dresden, Leibniz Universität Hannover, TU Bergakademie Freiberg, Universität Potsdam, Georg-August-Universität Göttingen, RWTH Aachen, Institute of Physics Riga, Lettland, Coventry University, UK


Link zur Pressemitteilung der Helmholtz-Gemeinschaft