Upcoming Events

Lecture HZDR Summer Students:
August 21, 2018; 9:30 a.m.
Development of radiotracers for imaging of tumour-associated enzymes

Lecture HZDR Summer Students:
August 21, 2018; 11 a.m.
Laser-Plasma Interactions and their applications

The technology platform of the research alliance DRESDEN-concept.

Regionale & nationale Kooperationen

Um Kompetenzen zu bündeln und Fachwissen effizient auszutauschen, arbeitet das HZDR eng zusammen mit regionalen und nationalen Partnern. So kollaboriert das HZDR mit zahlreichen Forschungseinrichtungen in Dresden und Sachsen und ist auch in nationalen Arbeitsgemeinschaften und Kompetenzverbünden aktiv.


Technische Universität Dresden

TU DresdenDie TU Dresden ist seit 2012 eine der 11 deutschen Exzellenz-Universitäten und wird von Bund und Ländern gefördert. Das HZDR ist an den beiden Exzellenzclustern - dem Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD) und dem Zentrum für Perspektiven in der Elektronik Dresden (cfAED) - sowie der Internationalen Graduiertenschule für Biomedizin und Bioengineering Dresden (DIGS-BB) aktiv beteiligt.


DRESDEN-concept

Signet Dresden-concept, Exzellenz-Initiative, Technische Universität Dresden, Forschungsallianz von TU Dresden und Dresdner ForschungsinstitutenDRESDEN-concept ist ein Verbund der TU Dresden mit dem HZDR und weiteren starken Partnern aus Wissenschaft und Kultur mit dem Ziel, die Exzellenz der Dresdner Forschung sichtbar zu machen. Die Partner erschließen und nutzen Synergien in den Bereichen Forschung, Ausbildung, Infrastruktur und Verwaltung. Sie koordinieren ihre Wissenschaftsstrategie und identifizieren die Gebiete, auf denen Dresden international an der Spitze steht. Sie entwickeln eine gemeinsame Strategie, weltweit führende Wissenschaftler für Dresden zu gewinnen.


TU Bergakademie Freiberg

TU Bergakademie Freiberg

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), das zum HZDR gehört, entwickelt innovative Verfahren zur Erkundung, Gewiinung, Aufbereitung, Veredleung und zum Recycling von Rohstoffen.

Ein enger Kooperationspartner ist dabei die TU Bergakademie Freiberg. So sind die beiden HIF-Direktoren zugleich Professoren an der Freiberger Universität.

Die Kooperationspartner haben sich zudem mit der ebenfalls in Freiberg ansässigen UVR FIA GmbH zum Verbund Freiberg Resource Technologies (FRT) zusammengeschlossen.


Logo der TU Chemnitz ©Copyright: TU Chemnitz

Ein wichtiger Kooperationspartner für das HZDR ist auch die TU Chemnitz. Die hervorragende Zusammenarbeit in der Materialforschung basiert vor allem auf zwei gemeinsamen Berufungen: Prof. Sibylle Gemming hat seit 2013 die Professur für "Skalenübergreifende Modellierung von Materialien und Materialverbünden unter externen Einflussfaktoren" an der TU Chemnitz inne, während Prof. Olav Hellwig seit 2016 die Lehre und Forschung auf dem Gebiet der „Magnetischen Funktionsmaterialien“ unterstützt.


Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Endlagerforschung

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Endlagerforschung (DAEF) ist ein Zusammenschluss aus führenden Institutionen in der Endlagerforschung. So sind neben dem HZDR auch das Forschungszentrum Jülich, der Öko-Institut e.V. und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Mitglied in diesem Verbund. Die Arbeitsgemeinschaft wurde mit dem Ziel gegründet, durch Beratung von Politik und Wirtschaft einen Beitrag zur sicheren Endlagerung radioaktiver Abfälle zu leisten und Forschungsarbeiten effektiver zu gestalten.


Kompetenzverbund Strahlenforschung

Logo Kompetenzverbund StrahlenforschungDer Kompetenzverbund Strahlenforschung (KVSF) hat die Aufgabe sicher zu stellen, dass auch in Zukunft genügend Fachleute zur Verfügung stehen, die das bisher bekannte Wissen zum Thema Strahlung überblicken und auf diesem Gebiet forschen. Hierzu stehen vor allem die Nachwuchsförderung und der Erhalt und Ausbau bestehender Forschungseinrichtungen im Fokus. Am KVSF sind das Institut für Radiopharmazeutische Krebsforschung und das Institut für Ressourcenökologie des HZDR beteiligt.


Kompetenzverbund Ost für Kerntechnik

Button Kompetenzverbund KerntechnikDer Kompetenzverbund Ost für Kerntechnik ist Teil des deutschlandweiten Kompetenzverbundes Kerntechnik. Er will die Aktivitäten im Bereich der nuklearen Sicherheits- und Endlagerforschung bündeln, verstärkt mit den Hochschulen und der Industrie kooperieren sowie bei der Weiterentwicklung internationaler nuklearer Sicherheitsstandards mitwirken. Von Seiten des HZDR sind die Institute für Fluiddynamik und Ressourcenökologie beteiligt.