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Tausche Hörsaal mit Labor:
Zweiter Jahrgang Sommerstudenten am Dresdner Helmholtz-Zentrum

Medieninformation vom 15.7.2013

Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr geht das internationale Sommerstudentenprogramm am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) in die zweite Runde. In den nächsten drei Monaten nutzen wieder zehn internationale Studierende ihre Semesterferien, um an den Großgeräten und in den Labors des HZDR zu forschen.

Das diesjährige Sommerstudentenprogramm beginnt am Dienstag, dem 16. Juli 2013, mit einer gemeinsamen Einführungsvorlesung durch Prof. Thomas Cowan, Direktor am Institut für Strahlenphysik. Acht Studenten sind bereits da, zwei weitere kommen im August an. Sie bleiben zwischen einem und drei Monaten am Dresdner Helmholtz-Zentrum, um sich eigenen Forschungsthemen im material- und energiewissenschaftlichen Bereich zu widmen. Die Studenten erhalten eine kostenlose Unterkunft sowie ein Stipendium in Abhängigkeit von der Dauer ihres Aufenthalts.

Jeder Teilnehmer wird durch einen Wissenschaftler betreut. Damit die Studenten sich untereinander vernetzen sowie gegenseitig Einblicke in ihre Forschungsbereiche erhalten, gibt es weitere Aktivitäten, wie Vorlesungen durch die Betreuer und Führungen durch Institute und Zentralabteilungen im HZDR. Neu ist ein eintägiger Workshop, bei dem die Studierenden die Ergebnisse ihrer Arbeit vorstellen. „Neben dem wissenschaftlichen Programm sind die sozialen Aktivitäten letztes Jahr besonders gut angekommen. Sie stehen auch diesmal wieder auf dem Plan“, sagt Nachwuchsgruppenleiter Dr. Michael Bussmann, der das Sommerstudentenprogramm zusammen mit Annette Weißig, Leiterin International Office, organisiert.

Für manch einen Studenten geht es nach dem sommerlichen Forschungsaufenthalt sogar weiter am Dresdner Helmholtz-Zentrum: Wenn es ein geeignetes Forschungsthema gibt und die Studierenden sich im passenden Abschnitt ihrer Ausbildung befinden, könnte sich ihre Doktorarbeit in Dresden anschließen. So wie bei der ehemaligen Sommerstudentin Ewa Kowalska. Sie arbeitete von Juli bis September letzten Jahres im Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung, im November nahm sie dort ihre Promotion auf. Nun gehört sie zur Projektgruppe Spinelektronik, in der sie sich mit der Herstellung und Charakterisierung magnetischer Schichtsysteme beschäftigt, welche beispielsweise zur Datenspeicherung eingesetzt werden.


Weitere Informationen:

Dr. Michael Bussmann
Institut für Strahlenphysik
Tel.: 0351 260 3244 

Medienkontakt:

Dr. Christine Bohnet
Pressesprecherin
Tel. 0351 260 2450 oder 0160 969 288 56