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Das HZDR ist der "Charta der Vielfalt" beigetreten, einer Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Die Bundesregierung unterstützt diese Initiative und die Bundeskanzlerin ist Schirmherrin der Charta.

Auftakt zum Sommerstudenten-Programm 2015

Nachricht vom 28. Juli 2015

Mit einer Auftaktveranstaltung am Montag, dem 27. Juli, wurde das „Summer Students Program 2015“ am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eröffnet. Zwischen Juli und September erhalten 18 Studenten aus elf Nationen die Möglichkeit, zu aktuellen Themen aus den Bereichen Energie, Materie und Gesundheit zu forschen. Mit Teilnehmern aus Chile, Polen, Peru, Weißrussland, Spanien oder China unterstreicht das Programm zugleich, wie wichtig internationaler Austausch in der Wissenschaft ist.

Prof. Roland Sauerbrey, der Wissenschaftliche Direktor des HZDR, begrüßte am Montag die bereits angereisten 15 Nachwuchswissenschaftler. In einem Einführungsvortrag erläuterte er die Forschungslandschaft in Deutschland und die wissenschaftliche Arbeit am Zentrum. Bei einem kleinen Grillfest kamen die Studenten anschließend mit Betreuern und Mitarbeitern ins Gespräch.

Zusätzlich zur Forschungsarbeit mit den individuell zugewiesenen Betreuern stehen Vorlesungen von HZDR-Wissenschaftlern auf dem Programm: Zwischen 28. Juli und 02. September erfahren die Sommerstudenten in 17 Vorträgen mehr zu  Themen wie Ionenbeschleunigung mit Hochleistungslasern, Grundlagen der Nanoelektronik oder Bewegungskorrektur bei medizinischer Bildgebung. Das Rahmenprogramm umfasst zudem auch Ausflüge in die Sächsische Schweiz und in den Spreewald.

Das HZDR stellt den Teilnehmern eine Unterkunft – zum Beispiel im HZDR-Gästehaus oder in den Gästehäusern der TU Dresden – und unterstützt die Studenten zudem finanziell mit einem Stipendium. Über die Teilnahme entscheidet ein wissenschaftliches Komitee jeweils auf Basis des Lebenslaufs, der bisherigen wissenschaftlichen Arbeit und eines Empfehlungsschreibens. Mindestvoraussetzung ist ein Bachelor-Abschluss oder ein Vordiplom.

Verantwortlich für die wissenschaftliche Koordination des Programms sind Dr. Michael Bussmann und Dr. Kay Potzger. Die allgemeine Organisation liegt in Händen von Annette Weißig vom International Office des HZDR.