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Australischer Top-Chemiker zu Gast am HZDR

Nachricht vom 12. August 2015

Für einen Forschungsaufenthalt am HZDR-Institut für Radiopharmazeutische Krebsforschung hat sich Prof. Leone Spiccia auf den weiten Weg von Australien nach Dresden gemacht. Der Wissenschaftler der Monash University Melbourne folgt einer Einladung, die er im vergangenen Jahr bei der Verleihung eines Helmholtz International Fellow Award erhalten hat. Diese Auszeichnung, die mit 20.000 Euro dotiert ist, vergibt die Helmholtz-Gemeinschaft an Experten aus dem Ausland, die herausragende Arbeit auf den Forschungsfeldern der Organisation leisten – in diesem Fall für Spiccias Beiträge zum Bereich Gesundheit.

Vorgeschlagen hatten den Australier das Helmholtz-Zentrum Berlin und das HZDR. Die Dresdner Wissenschaftler arbeiten bereits seit 2006 eng mit Spiccias Gruppe zusammen. Im Rahmen dieser Kooperation gibt es einen regen Personenaustausch, insbesondere von Doktoranden und Nachwuchswissenschaftlern. So forscht derzeit Dr. Manja Kubeil vom Institut für Radiopharmazeutische Krebsforschung als Marie Curie Fellow in Spiccias‘ Gruppe an der Monash University.

Außerdem untersucht der australische Chemiker zusammen mit dem Leiter des Helmholtz Virtuellen Instituts NanoTracking, Dr. Holger Stephan, seit einigen Jahren die Nutzung von Nanomaterialien für die Krebsdiagnose und -behandlung. Den zweiwöchigen Aufenthalt wollen die beiden Wissenschaftler für die Weiterentwicklung solcher Materialien und Publikation bisheriger Ergebnisse nutzen. Der Fokus wird vor allem auf ultrakleinen superparamagnetischen Eisenoxid-Teilchen, Materialien zur sogenannten Aufwärtskonversion und einer neuen Generation polymerer Partikel liegen.