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HZDR ist Partner im Netzwerk Dresden - Stadt der Wissenschaft


"Charta der Vielfalt"

Das HZDR ist der "Charta der Vielfalt" beigetreten, einer Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Die Bundesregierung unterstützt diese Initiative und die Bundeskanzlerin ist Schirmherrin der Charta.

Frohe Weihnachten! Das HZDR geht bis 3. Januar 2016 in Betriebsruhe

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!Nachricht vom 22. Dezember 2015

Die Teilchenbeschleuniger sind heruntergefahren, die Laser wurden abgeschaltet und alle Petrischalen und Materialproben sicher gelagert – das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) geht vom 24. Dezember 2015 bis 3. Januar 2016 in Betriebsruhe.

Auch 2015 haben die rund 1100 Mitarbeiter wieder gemeinsam Vieles erreicht. So hat zum Beispiel das HZDR mit DESY und zahlreichen internationalen Einrichtungen in diesem Jahr die Helmholtz International Beamlines am Röntgenlaser European XFEL angestoßen. Außerdem hat das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie den Aufbau des größten Rohstoffnetzwerkes in Europa – der Wissens- und Innovationsgemeinschaft KIC EIT RawMaterials – erfolgreich koordiniert. Ab 2016 gehen die Geschäfte von RawMaterials, wie geplant, vom HZDR und der Fraunhofer-Gesellschaft auf die neu gegründete GmbH über.

Das HZDR wünscht allen Mitarbeitern, Partnern und Forschungsfreunden ein fröhliches Weihnachtsfest und einen gelungenen Start ins neue Jahr!


Bild: Leistungsfähigster Code der Laser-Plasmaphysik
Ein hunderte Billionen Watt starker Laser trifft auf ein Target, es entsteht ein Hochenergie-Plasma aus Billiarden von Elektronen und Ionen. Mit dem im HZDR entwickelten Simulations-Code PIConGPU lassen sich die Wechselwirkungen dieser unglaublich vielen Teilchen parallel berechnen: superschnell – skalierbar – frei. (Simulation: Axel Hübl, HZDR)