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Prof. Dr. Mechthild Krause
Director Institute of Radiooncology - OncoRay
Director, Institute of Radiooncology - Oncoray
m.krauseAthzdr.de
Phone: +49 351 4585441
Fax: +49 351 4585716

Prof. Dr. Nils Cordes
Head Radiobiology
n.cordesAthzdr.de
Phone: +49 351 4587401
Fax: +49 351 4585716

Prof. Dr. Wolfgang Enghardt
Head Medical Radiation Physics

Phone: +49 351 260 - 3653, +49 351 458 7411
Fax: +49 351 260 - 13653, +49 351 458 5716

Prof. Dr. Esther Gera Cornelia Troost
Head Image-guided Radiooncology
e.troostAthzdr.de
Phone: +49 351 458 2394
Fax: +49 351 458 5716

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Abteilungen

Translationale Radioonkologie und Klinische Strahlentherapie, Prof. Mechthild KrauseVergleich Protonen- und Photonentherapie

  • Erforschung von Kombinationstherapien, z.B. Strahlentherapie und zielgerichtete Medikamente (präklinisch und klinisch) sowie äußere Bestrahlung und Behandlung mit einem radioaktiv markierten Medikament von innen (gemeinsam mit dem Institut für Radiopharmazeutische Krebsforschung)
  • Erforschung von Biomarkern, mit deren Hilfe sich der Erfolg einer Strahlenbehandlung bei Patienten vorhersagen und die Therapie individuell anpassen lässt
  • Vergleichende Studien zur Wirksamkeit der klassischen Strahlentherapie mit Photonen und der Protonentherapie
  • In-vivo Experimente zu kombinierten Therapien und biologischer Individualisierung unter Nutzung innovativer Bildgebungsmethoden
  • Entwicklung statistischer Modelle, um den Erfolg einer Strahlentherapie vorhersagen zu können

Abbildung: Vergleich Protonentherapie und klassische Strahlentherapie mit ultraharter Röntgenstrahlung (Photonen); vergleichbar gute Strahleneinwirkung auf den Hirntumor (roter und gelber Bereich), bessere Schonung des umliegenden gesunden Gewebes bei der Protonentherapie @ Baumann et al., Nature Review Cancer 16:234, 2016


Strahlenbiologie, Prof. Nils CordesStrahlenbiologie: Tumorzellen

  • Erforschung von Zielmolekülen, die für die Strahlenresistenz von Tumorzellen verantwortlich sind, und Entwicklung von Strategien, um diese Moleküle zu hemmen 
  • Erforschung von Biomarkern für Krebsstammzellen, um den Erfolg einer Strahlentherapie vorhersagen und Patienten eine individualisierte Therapie anbieten zu können
  • Untersuchung der Mikroumgebung im Tumorgewebe sowie möglicher regulatorischer Eingriffe, um Therapieresistenzen zu vermindern

Abbildung: Links: Überleben von Tumorzellen in 3D Matrix nach kombinierter Behandlung mit Bestrahlung und molekularem Medikament.
Rechts: Immunfluoreszenz für Integrine in Tumorzellen; Transkriptom- und Proteom-Untersuchungen in Tumorzellen nach Behandlung.


Medizinphysik, Prof. Wolfgang Enghardt Schlitzkamera

  • Technologische Optimierung der Protonentherapie, inklusive laser-beschleunigte Partikeltherapie gemeinsam mit dem Institut für Strahlenphysik (Abteilung Laser-Teilchen-Beschleunigung) und Nutzung moderner bildgebender Verfahren für Therapieplanung und -monitoring
  • Modellierung von Behandlungseffekten für die individualisierte Auswahl von Patienten für die Partikeltherapie und unterschiedliche Strahl-Qualitäten
  • Präzise Messung der Reichweite von Protonenstrahlen im Patienten während der Behandlung
  • Bildgeführte, hochpräzise Bestrahlungstechnologie für die experimentelle Strahlentherapie am Kleintiermodell.

Abbildung: Erste Messung der Reichweite des Protonenstrahls mit einer Prompt-Gamma-Kamera während einer Patientenbehandlung. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0167814016000074


Bildgestützte Strahlentherapie, Prof. Esther Troost

  • Erforschung von drei- und vierdimensionalen Bildgebungstechniken für die hochpräzise Strahlentherapie bei (beweglichen) TumorenPET-MRT
  • Erforschung von Methoden zur Kompensation der Bewegung bei mobilen Tumoren (Bestrahlung unter Atemanhalt, Anwendung eines Bauchkorsetts)
  • Entwicklung von Methoden, um das Auftreten und das Ausmaß feinster Tumorausläufer vorhersagen zu können und Erforschung neuer darauf basierender Dosisverschreibungskonzepte
  • Anwendung der MRT-Bildgebung zur objektiven Darstellung von Normalgewebsschäden

Abbildung: Kombinierter PET-MRT-Ganzkörperscanner auf dem Gelände des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden: Magnetresonanztomographie (MRT) und Positronen-Emissions-Tomographie (PET) sind unterschiedliche bildgebende Verfahren, mit deren Hilfe anatomische, strukturelle und metabolische Veränderungen des betrachteten Gewebes sichtbar gemacht werden können. @NCT Dresden/Philip Benjamin


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