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Jana Grämer
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Forschungsanlagen am HZDR

Das HZDR betreibt Forschungsgeräte von internationaler Bedeutung und ist Koordinator und Partner zahlreicher Kooperationen und Projekte. In Filmen und Animationen stellen wir die Forschungsinfrastrukturen des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf vor.

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ELBE: "Einblick in die Nano-Welt"


Materialwissenschaftler haben heute oft das Ziel, Materialien auf der Nanometer-Skala zu verbessern. Dazu muss man in diese Welt hineinblicken können. Hierbei helfen Positronen, die Anti-Teilchen der Elektronen. Mit ihnen kann man Nano-Defekte sichtbar machen. Im HZDR werden am ELBE-Zentrum für Hochleistungs-Strahlenquellen Elektronen beschleunigt, die anschließend unter anderem in Positronen umgewandelt werden.

Mehr zur Strahlungsquelle ELBE

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Europäisches Hochfeld-Magnetlabor und Hochfeld-Labor Dresden: "Forschung in hohen Magnetfeldern"


Das Hochfeld-Magnetlabor Dresden (HLD) betreibt moderne Materialforschung in hohen Magnetfeldern und ist Teil des Europäischen Hochfeld-Magnetlabors EMFL, einem Zusammenschluss von Laboren aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.

Zur Webseite des European Magnetic Field Laboratory

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Hochfeld-Labor Dresden: "100 Jahre Supraleitung"


Mit Hilfe von hohen Magnetfeldern gelingt es Wissenschaftlern am HZDR, die physikalischen Eigenschaften von neuen Materialien wie Supraleitern zu untersuchen und zu verstehen. Derzeit können Messgäste höchste Magnetfelder von mehr als 90 Tesla für ihre Experimente nutzen.

Mehr zum Hochfeld-Labor Dresden

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Magnetohydrodynamik: "Von Magnetfeldern im Kosmos und beim Stahlguss"


Wissenschaftler am HZDR untersuchen die Wechselwirkung zwischen strömenden Metallschmelzen und elektromagnetischen Feldern, um diese technisch nutzbar zu machen. So lassen sich beispielsweise die Ergebnisse beim Stahlguss qualitativ verbessern.

Mehr zur Magnetohydrodynamik

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Röntgentomograph ROFEX: "Strömungen hinter dicken Rohren"


Wissenschaftler am Institut für Fluiddynamik haben den ultraschnellen Röntgentomographen ROFEX entwickelt. Er kann bis zu 10.000 Bilder pro Sekunde aufnehmen – das ist Weltrekord. Das hilft vor allem dabei, Stoffströme in industriellen Prozessen zu verbessern und zu optimieren. Darüber hinaus ermöglicht diese Technologie auch die Visualisierung von Strömungen im Primärkreislauf von Kernkraftwerken und trägt so zur nuklearen Sicherheitsforschung bei.

Mehr zum Röntgentomographen ROFEX


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