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Jana Grämer
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Forschungsbereich Krebsforschung und Gesundheit

Am HZDR arbeiten Forscher aus den Bereichen Medizin, Physik, Biologie und Informationswissenschaften gemeinsam daran, die Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen entscheidend zu verbessern. Das HZDR und seine zahlreichen Kooperationen bieten den Wissenschaftlern eine auch im internationalen Vergleich herausragende Infrastruktur in der Krebsforschung.

   
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Strahlentherapie mit Ionen


Die moderne Strahlentherapie mit geladenen Teilchen wie Protonen ist besonders effektiv und kann präzise auch bei tiefliegenden Tumoren eingesetzt werden. Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf forscht an einer Kontrolle der Behandlung in Echtzeit, die die Bestrahlungen noch präziser macht.

   
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Kompakte Laser-Teilchenbeschleuniger für die Krebstherapie


Die Protonentherapie ist eine vielversprechende Methode zur Behandlung von Krebs – sie wird seit 2014 auch am Universitätsklinikum Dresden im OncoRay-Zentrum angeboten. Noch benötigt sie große und komplexe Teilchenbeschleuniger. Forscher des HZDR arbeiten mit dem Hochleistungs-Laser DRACO an kompakten Laser-Beschleunigern, die Einzug in viele Krankenhäuser halten könnten.

Der Film wurde 2017 in Zusammenarbeit mit nufan-Film Berlin erstellt.

   
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Krebstherapie durch Bestrahlung von innen und außen


Bereits heute kann die Medizin Tumorgewebe mit speziellen Medikamenten gezielt ansteuern. HZDR-Forscher arbeiten an einer Möglichkeit, diese Medikamente auf sicherem Wege mit radioaktiven Stoffen zu verbinden. Zusammen mit Kollegen der Dresdner Hochschulmedizin im gemeinsam getragenen OncoRay-Zentrum sowie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg wollen sie so eine Bestrahlung des Tumors im Inneren des Körpers erreichen. Die Kombination aus externer und interner Bestrahlung könnte die Heilungsrate von Krebserkrankungen erhöhen.

Der Film wurde 2017 in Zusammenarbeit mit nufan-Film Berlin erstellt.

   
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Positronen-Emissions-Tomographie – Moderne Krebsforschung


Das Verfahren der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) liefert detaillierte Informationen aus dem Körperinneren. Es ist ein sehr sensibles Verfahren, um Krebszellen im Körper aufzuspüren und sichtbar zu machen.

   
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Hochkomplexe Detektoren für die Protonentherapie im Kampf gegen Krebs


HZDR-Forscher entwickeln zusammen mit Kollegen vom OncoRay, dem Nationalen Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie, eine Gamma-Kamera, um Krebserkrankungen präzise mit Protonenstrahlung behandeln zu können.

Das HZDR hat mit diesem Video auch am "Fast Forward Science"-Webvideo-Wettbewerb 2014 teilgenommen.

   
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HZDR-Beitrag zum Kurzfilm-Festival "Nanospots"


Nanopartikel werden in der Industrie bereits vielseitig eingesetzt. Aber auch die Medizin ist an ihnen interessiert, zum Beispiel für den Transport von Wirkstoffen im Körper. Die Wissenschaftler am Institut für Radiopharmazeutische Krebsforschung des HZDR wollen Nanopartikel als Träger für Sonden verwenden, mit denen man Tumore sichtbar machen und damit diagnostizieren kann.

Die HZDR-Mitarbeiterinnen Julia Hesse und Katrin Taetz haben es mit ihrem Videoclip zu Nanopartikeln in der Krebsdiagnostik und -therapie, die am HZDR erforscht werden, unter die zehn besten Beiträge beim Kurzfilm-Festival „Nanospots 2012" geschafft.

   
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Wie Antimaterie bei der Untersuchung von Krankheiten wie Alzheimer hilft (auf Englisch)


Wissenschaftler der HZDR-Forschungsstelle Leipzig erklären, welche Rolle Antimaterie bei bildgebenden Verfahren spielt und wie diese Diagnostik in der Erforschung neuronaler Erkrankungen eingesetzt wird.


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