The broshure presents practical examples regarding the technology and knowledge transfer at the HZDR.

Partners aimed at technology transfer

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HZDR-Innovationswettbewerb 2017

Aussichtsreiche TechnoloEgien können bereits im frühen Entwicklungsstadium ihr Marktpotenzial zeigen. Daher ruft das HZDR seine wissenschaftlichen Beschäftigten zum HZDR – Innovationswettbewerb auf.

Der HZDR-Innovationswettbewerb dient der Identifizierung und Bewertung von HZDR-Technologien und im Rahmen der Forschung des HZDR generierten Wissens auf ihre Eignung als verwertbare Produkte bzw. Dienstleistungen (sowohl Technologietransfer in Wirtschaft als auch Wissenstransfer in Gesellschaft). Dazu soll primär die Nutzung der Innovation für ein Produkt/eine Dienstleistung und die Vorstellung vom Produkt/der Dienstleistung, Leistungsfähigkeiten, Passung auf reale Kundenbedürfnisse und Leistungsvorteile gegenüber Konkurrenzlösungen im Mittelpunkt stehen.

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Der Nutzen für die Teilnehmer:

  • Siegerehrung und persönliche Prämien für die Teams des Ideenwettbewerbes, gestaffelt nach Platzierungen (1.500 Euro, 1.000 Euro, 500 Euro)
  • (Ko-)Finanzierung für die Weiterentwicklung der Ideen aus dem HZDR-Innovationsfonds (Höhe individuell und bedarfsabhängig festzulegen)
  • Beförderung der Fähigkeit der Teilnehmer, Technologien und Wissen auf ihre Eignung als Produkt/Dienstleistung zu beurteilen (Zertifikat)

Teilnahmekriterien

Teilnehmer sind Wissenschaftler und Techniker/Laboranten des HZDR, sowie Doktoranden (die sich in der Schlussphase ihrer Promotion befinden), Post-Doktoranden und junge Arbeitsgruppenleiter mit einem Interesse aus Forschungsergebnissen verwertbare Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Neben Teilnehmern mit konkreten Ideen sollen auch Mitarbeiter mit allgemeinem Interesse an einer stärkeren Befähigung zum Verwertungsmanagement teilnehmen können, die in die entstehenden Innovationsteams soweit wie möglich integriert werden. Bei der Auswahl der Teilnehmer wird diesbezüglich Wert auf eine Diversität in Bezug auf fachlichen Hintergrund und Arbeitserfahrung gelegt.

Die Teilnehmer bewerben sich kurz mit Name, Motivation und kurzer Skizze der Idee. Eine Idee sollte in Workshops von mind. zwei Teilnehmern bearbeitet werden. Sprich wenn es nur einen Ideengeber gibt, stellen wir mind. eine weitere Person bereit, die gemeinsam mit dem Ideengeber die Idee weiter verfeinert. Dabei kann es sich um weitere interessierte Wissenschaftler, Studenten, SHK, Innovationsmanager und/oder externe Experten handeln.

Im Kern des Ideenwettbewerbs steht ein Workshop, bestehend aus zwei Eintages-Veranstaltungen, auf welchem Ideengeber mit weiteren an Verwertungsaspekten interessierten Teilnehmern und mit Unterstützung externer Mentoren eine Verwertungsplanung für ihre Ideen erstellen. Dafür ist der Fokus nicht ausschließlich auf den späteren Verwertungsweg einer Ausgründung gelegt, sondern umfasst ebenso die wie auch immer geartete Transfers einer Technologie an bestehende Unternehmen (Lizenz, Verkauf, Auftrags-F&E) oder andere Formen des Wissenstransfers in die Gesellschaft.

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Ziele des Wettbewerbs:

  • Steigerung der Anzahl von Transfervorhaben des HZDR
  • Identifizierung und Bewertung von HZDR-Technologien und im Rahmen der Forschung des HZDR generierten Wissens auf ihre Eignung als verwertbare Produkte bzw. Dienstleistungen (sowohl Technologietransfer in Wirtschaft als auch Wissenstransfer in Gesellschaft)
  • Im Mittelpunkt: Vorstellung Produkt/Dienstleistung, Leistungsfähigkeiten, Passung auf reale Kundenbedürfnisse und Leistungsvorteile gegenüber Konkurrenzlösungen

Ablauf

  1. Aufruf zur Einreichung von Ideen durch den Vorstand (15.09.2017)
  2. Die Teilnehmer bewerben sich auf Basis des zur Verfügung gestellten Templates in deutsch oder englisch (bis 06.10.2017)
  3. Vorauswahl von Ideen durch Jury auf Basis der Einreichungen (Mitte Oktober)
  4. Einreicher vorausgewählter Ideen erhalten die Möglichkeit der Teilnahme an Workshops zur Weiterentwicklung Ihrer Ideen und Verwertungsplanung (2 Wahltermine) mit Unterstützung durch externe Experten (23. oder 26.10.2017)
  5. Präsentation der weiterentwickelten Ideen auf Basis vorgegebener Templates, Bewertung durch Jury; Prämierung (am Ende des Workshoptages)
  6. Im Nachgang des Innovationswettbewerbs individuelle Projektplanung mit den Innovationsteams, weitere Unterstützung und Finanzierung der Validierung

Inhalte der Workshops

  1. Schulung durch erfahrene Mentoren „1*1 der Verwertungsplanung (ca. 1,5 h) – anwendbar auch für vielfältige andere FuE-Projektanträge bei EU, Bund, Land
  2. Teambildung (Ideengeber, weitere interessierte Wissenschaftler, Mentoren, student. Hilfskräfte; ca. 0,5 h); Mentoren werden je nach Passfähigkeit zum Thema beigestellt
  3. Ausarbeitung der Verwertungsplanung in Form einer Abschlusspräsentation (nach Template); ca. 4,5 h)
    1. Inhalt: Beschreibung des Bedarfs, des Produktes/der Dienstleistung, des Nutzens und der Alleinstellungsmerkmale, den Anwendungsfeldern, dem Markt, des Wettbewerbs, möglicher Transferkanäle/Verwertungswege sowie einer Planung weiterer Schritte zur Validierung (Arbeitspakete, Zeit, Ressourcen)
    2. Abschluss: Präsentation der Verwertungsplanungen (ca. 15 min. je Idee) aller bearbeiteten Ideen
    3. Bewertung durch eine Jury und nachfolgender Prämierung
    4. Jury und Mentorenteam setzt sich zusammen aus erfahrenen Transferspezialisten des HZDR und aus Partnereinrichtungen (Innovationsmanagern des HZDR sowie der Partner HZDR Innovation, engage, Dresden Exists, Ascenion und High Tech-Startbahn, GWT und Paul Consultants)
    5. Mentoren und Jurymitglieder unterzeichnen Geheimhaltungsvereinbarung

Beurteilungskriterien:

    1. Nachweis von erbrachtem proof of principle, d. h. vielversprechendes Forschungsergebnis liegt vor bzw. des Vorhandenseins des erfolgskritischen Know how bzw. Infrastruktur; Darstellung auf welche Weise (z.B. Benennung Vorläufer-Förderprojekt o.ä.) das bisherige Ergebnis erreicht wurde und was damit bereits gezeigt werden kann.
    2. Klare Beschreibung der Produkt- bzw. Dienstleistungsidee
    3. Bedarf und Kundennutzen, vorhandenes Marktinteresse (ggf. Vorlage LoI’s)
    4. Anwendungsfelder und Marktpotenzial
    5. Wettbewerb (insb. Substitute)
    6. Schutzrechtssituation (eigene und freedom to operate)
    7. Klare Beschreibung weiterer erforderlicher Schritte bis zur Erreichung der Vermarktungsfähigkeit

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