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Dr. Stefanie Koristka
Radioimmunology
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Prof. Dr. Michael Bachmann
Executive Director (alternating)
Radioimmunology
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Modulation des Tumormilieus durch Manipulation mittels Tregs bzw. „Checkpoint“ Inhibitoren

Treg Supression

Insbesondere das immunsuppressive Milieu in soliden Tumoren erschwert die Immuntherapie maligner Erkrankungen. So findet man häufig in Tumorzellen eine Hochregulation zahlreicher inhibitorischer Rezeptoren / Liganden (Checkpoints) sowie eine Infiltration des maligne entarteten Gewebes mit immunsuppressiven Zellen, darunter insbesondere regulatorische T Zellen (Tregs). BsAK- und CAR- bzw. UniCAR-Techniken können wie bereits für Effektor-T-Zellen beschrieben (siehe Antikörper-basierte Immuntherapeutika und zelluläre Immuntherapeutika) auch bei Tregs angewendet werden. Wir untersuchen inwieweit das Tumormilieu dadurch bzw. in Kombination mit Checkpoint-Inhibitoren moduliert werden kann. Umgekehrt können Tregs z. B. auch im Rahmen von zellulären Tumortherapien (z. B. Knochenmarktransplantationen) und hierbei auftretenden GvHD (Graft versus Host Disease) Reaktionen therapeutisch eingesetzt werden, wobei sich abzeichnet, dass antigen-spezifische Tregs polyklonalen Tregs überlegen sein dürften.

Referenzen: Treg-CAR-BiTE

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