Inductive measurement techniques
Induktive Füllstandmessung
Die hohe elektrische Leitfähigkeit von Flüssigmetallen ermöglicht die Bestimmung von Oberflächenposition und -form einer Schmelze in einem Behälter mittels der Induktion von Wirbelströmen. Dabei wird ein magnetisches Wechselfeld angelegt und anschließenden das resultierende sekundäre Magnetfeld mittels gradiometrischer Induktionsspulen gemessen.
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Blasenerkennung im Flüssigmetall
Schwach und nicht elektrisch leitfähige Einschlüsse, z. B. Gasblasen, führen zur Verzerrung eines äußeren Magnetfeldes in stark elektrisch leitfähigen flüssigen Metallen. Die magnetische Signatur der Verzerrung kann gemessen werden und erlaubt Rückschlüsse auf die Größe, Form, Position und Bewegung der Blase.
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