Nachricht vom 18. April 2018

Ausbildungspreis: HZDR-Azubis punkten mit E-Ladestation

Helmholtz-Ausbildungspreis 2018: Prof. Wiestler und das HZDR-Team in Berlin

Bei der Preisverleihung in Berlin. v.l.: Richard Adler, Kai Ciesielski, Kevin Bauch (Projektbetreuer), Prof. Otmar Wiestler und Dr. Siegmar Lieber (Projektkoordinator)

Foto: David Marschalksy

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Mit ihrer „Ladestation für Elektrofahrzeuge“ konnte das Azubi-Team des HZDR beim diesjährigen Helmholtz-Ausbildungspreis punkten: Jungfacharbeiter Robert Stöckel, Fachinformatik-Azubi Kai Ciesielski und der BA-Student der Wirtschaftsinformatik Richard Adler belegten in dem bundesweiten Wettbewerb den dritten Platz. Gestern Abend nahmen sie von Prof. Otmar Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, in Berlin ihre Auszeichnung und das Preisgeld von 500 Euro entgegen.

Das Dresdner Projekt ist auf mehrere Jahre angelegt und bietet den beteiligten Azubis die Chance, sich umfassend mit dem Thema auseinanderzusetzen – von der Akzeptanz der Elektromobilität im Alltag über den praktikablen Umgang mit erneuerbaren Energien bis hin zu den technischen Finessen des Ladeprozesses. Im Ergebnis soll eine solarbetriebene Ladestation für Elektrofahrzeuge auf dem HZDR-Gelände entstehen. Eine betriebsfähige Säule steht derzeit im Labor, derzeit laufen noch Tests. Wenn alles reibungslos klappt, wird die Standortfrage geklärt.

Kontakt:

Ines Göhler
Abteilung Personal
Aus- und Weiterbildung
Tel: +49 (0351) 260 3029 | Fax: +49 (0351) 260 3199

E-Mail: i.goehler@hzdr.de