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Fragen zur Stelle be­ant­worten Ihnen gern:
Frau Dr. Franziska Lederer Tel.: +49 351 260 2427,
Frau Dr. Katrin Pollmann Tel.: +49 351 260 2946

Arbeitsort/ Arbeitszeit:
Dresden-Rossendorf
19,5 h/Woche

Bewerbungsschluss:
2. November 2018

Jetzt online bewerben:
deutsch / englisch
Job-Id: 69/2018 (761)

Chancengleichheit ist Bestand­teil unserer Per­so­nal­politik, daher be­grü­ßen wir aus­drück­lich die Be­wer­bung von quali­fi­zier­ten Frauen. Be­wer­bungen schwer­be­hin­der­ter Men­schen sind uns will­kommen.

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Helmholtz-Zentrum
Dresden-Rossendorf
Bautzner Landstraße 400
01328 Dresden

Wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in (Doktorand/-in) zur Entwicklung Peptid-basierter Trennmethoden (Bioflotation)

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) ist eine Forschungseinrichtung mit ca. 1.100 Mitarbeitern/-innen und Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Seine fachübergreifenden wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in den Forschungsbereichen Energie, Gesundheit und Materie. 

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln.

Im Institut, Abteilung Biotechnologie, ist ab 1. Januar 2019 für drei Jahre eine Stelle als Wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in (Doktorand/-in) zur Entwicklung Peptid-basierter Trennmethoden (Bioflotation) zu besetzen.

Ihre Arbeitsaufgaben:

Das Projekt BioKollekt plant die Entwicklung biologisch modifizierter Sammler zur selektiven und hochspezifischen Bindung von Wertstoffen aus bevorzugt sekundären Rohstoffquellen mit dem Ziel der Separation von Feinstpartikeln, die durch die Grenzen der klassischen Flotation bisher noch nicht nutzbar sind.

Im Rahmen dieses Projektes sind folgende Arbeitsaufgaben zu erfüllen:

  • Entwicklung von Flotationsverfahren für Peptid-basierte Biokollektoren
  • Entwicklung von Verfahren für den Einsatz magnetischer Trägermaterialien
  • Charakterisierung und Optimierung der Trennprozesse

Ihr Profil:

  • sehr gut abgeschlossenes Universitätsstudium (Master/Diplom) im Gebiet Biotechnologie, Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen oder einer vergleichbaren Qualifikation
  • Erfahrungen in der Arbeit mit biologischen Materialien
  • Kenntnisse auf dem Gebiet Biotechnologie, Chemie oder Verfahrenstechnik
  • Interesse an der Entwicklung von biotechnologischen Verfahren zur Trennung von mineralischen Partikeln
  • experimentelles Geschick
  • Teamfähigkeit, interdisziplinäre Arbeitsweise
  • gute Englischkenntnisse
  • Bereitschaft zu Dienstreisen

Wir bieten:

  • hohe wissenschaftliche Vernetzung und wissenschaftliche Exzellenz
  • Internationalität und Vielfalt als Teil des Selbstverständnisses
  • interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, flexible Arbeitszeiten
  • Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst des Bundes (TVöD-Bund)
  • Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit, betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Schaffung attraktiver Arbeits- und Forschungsbedingungen in allen Bereichen

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, usw.) reichen Sie bitte bis zum 2. November 2018 ausschließlich per Online-Bewerbung (deutsch / englisch) ein.