Nachricht vom 23. März 2020

HZDR stellt Uniklinikum Schutzequipment zur Verfügung

Lieferung an das Universitätsklinikum

Um das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu unterstützen, hat das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) am Montag, dem 23. März 2020, Schutzequipment an den Kooperationspartner geliefert. Das abgegebene neue Material umfasst unter anderem Einweg-Schutzanzüge, Handschuhe, Schutzmasken sowie Seife und Desinfektionsmittel. Unter normalen Bedingungen benötigen die Forscher die Ausrüstung zum Beispiel beim Umgang mit giftigen Chemikalien, bei der Arbeit in Reinräumen oder, wie am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), bei der Aufbereitung von Gestein. Momentan befindet sich das HZDR im Basis-Betrieb. Forschung auf dem Campus findet dementsprechend nur im reduzierten Umfang oder im Schichtbetrieb statt. Bislang gibt es am HZDR keine bestätigte Corona-Infektion.


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